National Highway Route Dispute: Federal Authority vs. Local Input
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns a dispute over the planned route of a national highway. While some local councils advocated for an alternative "understanding variant," the federal government had approved an official project after years of deliberation, citing its optimal design in terms of planning, traffic, and environmental protection. The court, acting on a petition, acknowledged the federal government's authority but noted that its commission could only offer recommendations. Ultimately, the commission decided not to recommend a specific variant, deferring to the federal council's established process of approving national highway projects in consultation with cantons and affected municipalities, while also emphasizing the importance of spring protection and timely resolution.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 40 Ratsreglementes; National Highway Route Dispute: Federal Authority vs. Local Input: While some local councils advocated for an alternative "understanding variant," the federal government had approved an official project after years of deliberation, citing its optimal design in terms of planning, traffic, and environmental protection. The court, acting on a petition, acknowledged the federal government's authority but noted that its commission could only offer recommendations. Ultimately, the commission decided not to recommend a specific variant, deferring to the federal council's established process of approving national highway projects in consultation with cantons and affected municipalities, while also emphasizing the importance of spring protection and timely resolution.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertThis article defines the final decision-making authority of the Federal Assembly on the general route and type of national roads, which is the basis for the parliamentary debate on the petitions.
This article describes the process of general project planning for national roads, involving federal offices, cantons, and interested parties, which is relevant to the context of the petitions.
This article pertains to the commission's duty to deal with submitted input, justifying its discussion of the material issues of the presented variants despite the Federal Council's primary jurisdiction.
Volltext
Postulat Bircher 1496 N 7 octobre 1983
Der Gemeinderat von Schinznach Bad teilte mit Schreiben auch Gegner haben. Aus den Ausführungen des Vertreters
vom S.November 1982 den Petitionskommissionen beider des Departementes des Innern ging hervor, dass die von den
Räte mit, dass Gemeinderat und Bevölkerung von Schinz- Befürwortern der Verständigungsvariante genannten Vor-
nach Bad keine Veranlassung sehe, vom offiziellen Projekt teile bezüglich Kulturland, Immissionen, Landschaftsbild
abzurücken. und Schutz der Quellen von Schinznach Bad zumindest
Die sogenannte Süd-Umfahrung, die der Bundesrat nicht evident sind. Nach Meinung der kantonalen und der
ursprünglich als generelles Projekt vorgesehen hatte, wird eidgenössischen Behörden stellt das in jahrelanger Arbeit
von den Petenten nicht wieder zur Diskussion gestellt. entstandene offizielle Projekt planerisch, verkehrstechnisch
2. Die Gemeinderäte von Schinznach Dorf und Umiken hat- und bezüglich Umweltschutz ein Optimum dar. Ein erneuter
ten im Mai 1982 bereits Petitionen an den Bundesrat gerich- Wechsel der Variante wäre zudem mit einer weiteren Verzö-
tet, worin sie sich für die Verwirklichung der Verständi- gerung des Baubeginns um fünf bis sieben Jahre ver-
gungsvariante einsetzten. bunden.
Die Gemeinderäte von Villnachern, Schinznach Bad, Die Kommission ist mehrheitlich der Meinung, dass sehr
Scherz, Habsburg, Lupfig und Mülligen teilten dem Bundes- wichtige Gründe vorliegen müssen, damit sie zuhanden des
rat hingegen mit, dass sie das offizielle Projekt unterstützen. Rates eine Empfehlung - für oder gegen eine Variante - an
Der Bundeskanzler wies mit Schreiben vom 20.September den Bundesrat abgeben könnte. Sie weist auf die zurückhal-
1982 die Petitionen zugunsten der Verständigungsvariante tende Praxis der eidgenössischen Räte bei der Behandlung
ab mit der Begründung, der Bundesrat habe das generelle von Vorstössen zu einzelnen Nationalstrassenabschnitten
Projekt für die Teilstrecke Hornussen-Verzweigung M1/N3 hin. Das Parlament habe schon wiederholt betont, dass es-
Birrfeld der Nationalstrasse N3 nach bald 15 Jahren Ver- bei allem Verständnis für die Anliegen der Petenten - nicht
handlungen überdie Linienführung genehmigt. Die Prüfung seine Aufgabe sein könne, örtliche und regionale Gesichts-
einer neuen Variante würde zu einer ausweglosen Situation punkte eines nationalen Bauwerkes zu überprüfen. Diese
führen, weil jede andere Lösung von den Betroffenen sollen bei der Genehmigung des generellen Projektes durch
ebenso bestritten würde. So hätten die Gemeinderäte von den Bundesrat-die im Einvernehmen mit dem Kanton und
Schinznach Bad, Scherz, Habsburg, Lupfig, Mülligen und den betroffenen Gemeinden stattfindet - berücksichtigt
Villnachern die Verständigungsvariante als unakzeptabel werden.
erklärt. Der Bundesrat teile die Meinung des aargauhschen Die Kommission beschloss mit Stichentscheid des Präsiden-
Regierungsrates und von Gemeinden und Behördevertre- ten, in ihrem Antrag keine Empfehlung an den Bundesrat zu
tern des Fricktales, wonach die Lücke Hornussen-Birrfeld formulieren. Damit entschied sie auch, keine Anhörung von
ohne Verzögerungen geschlossen werden müsse. Vertretern der verschiedenen Varianten durchzuführen.
3. Der Bundesrat hat am 27. Mai 1980 das generelle Projekt Die Kommission möchte es jedoch nicht unterlassen, den
für die Teilstrecke Hornussen-Verzweigung N1/N3 Birrfeld Bundesrat insbesondere auf die Wichtigkeit des Quellen-
der Nationalstrasse genehmigt. Zurzeit findet die Ausarbei- schutzes und einer raschen Behandlung des Problems auf-
tung und Bereinigung der Ausführungsprojekte statt. Ein merksam zu machen.
Teil der Ausführungsprojekte wurde öffentlich aufgelegt. Antrag der Kommission
Dagegen sind 200 Einsprachen eingegangen. Der Regie-
Die Kommissionsmehrheit beantragt, die Petitionen dem
rungsrat des Kantons Aargau hat die Einsprachen behan-
Bundesrat zu überweisen.
delt. Die Einspracheentscheide sind zum Teil an das Bun-
Die Kommissionsminderheit (Braunschweig, Jaggi, Longet,
desgericht weitergezogen worden.
Nauer) beantragt, die Petitionen an die Kommission zurück-
Nach Abschluss des Bereinigungsverfahrens wird das
zuweisen mit dem Auftrag, auch die Petenten seien gleicher-
Departement des Innern zu entscheiden haben, ob die Aus-
weise wie die Vertreter der Verwaltung anzuhören.
führungsprojekte genehmigt werden können. Mit der
Genehmigung ist die Baufreigabe entsprechend dem Bau- Proposition de la commission
programm des Bundesrates, das jährlich festgelegt wird, La commission dans sa majorité, propose de transmettre
verbunden. ces pétitions au Conseil fédéral.
4. Nach Artikel 11 des Bundesgesetzes vom S.März 1960 La minorité de la commission (Braunschweig, Jaggi, Lon-
über die Nationalstrassen entscheidet die Bundesversamm- get, Nauer) propose de renvoyer les pétitions à la commis-
lung auf Antrag des Bundesrates endgültig über die allge- sion, tout en chargeant celle-ci d'entendre également les
meine Linienführung und die Art der zu errichtenden Natio- pétitionnaires, et non seulement les représentants de l'admi-
nalstrassen. Die generelle Projektierung wird vom eidgenös- nistration.
sischen Amt für Strassenbau in Zusammenarbeit mit den
interessierten Bundesstellen und Kantonen durchgeführt Diskussion verschoben (vgl. unten, Postulat Bircher)
(Art. 13). Discussion renvoyée (voir ci-après, Postulat Bircher)
Die Petitionen 1 bis 6 richten sich gegen den Entscheid vom
27. Mai 1980 betreffend die Genehmigung des generellen
Projektes der Teilstrecke Hornussen-Verzweigung N1/N3
Birrfeld der Nationalstrasse N 3. Der Bundesrat soll auf diese
Projektgenehmigung zurückkommen und die sogenannte
Verständigungsvariante als generelles Projekt genehmigen. #ST# 82.309
Die Petitionen fallen damit in den Zuständigkeitsbereich des Postulat Bircher
Bundesrates.
Nationalstrasse N 3 Bözberg-Birrfeld
5. Die Petitions- und Gewährleistungskommission aner-
kennt die Zuständigkeit des Bundesrates, die generellen Route nationale N 3 Bözberg-Birrfeld
Projekte von Nationalstrassenabschnitten zu genehmigen.
Sie stellt aber fest, dass sie sich gemäss Artikel 40 des
Ratsreglementes mit den vorliegenden Eingaben zu befas-
sen habe. Sie diskutierte daher auch materielle Fragen der
unterbreiteten Varianten. Dabei war sich die Kommission Wortlaut des Postulates vom 27. Januar 1982
bewusst, dass sie sich nur indirekt durch eine Meinungsäus- Der Bundesrat wird gebeten, angesichts der andauernden
serung oder eine Empfehlung für die Anliegen der Pelenten Ausweglosigkeit im Streit um die Linienführung der N3,
einsetzen könnte. Bözberg-Birrfeld, auf seinen Entscheid vom 27. Mai 1980
In der Diskussion kam unter anderem zum Ausdruck, dass zurückzukommen und die strittigen Varianten grundsätzlich
sowohl das offizielle Projekt als auch die Verständigungsva- überprüfen zu lassen. Diese sind in technischer, umweltbe-
riante sowie weitere Vorschläge neben Befürwortern stets zogener und finanzieller Sicht auch einer Lösung gegen-
7. Oktober 1983 N 1497 Postulat Bircher
überzustellen, die auf dem bestehenden, gut ausgebauten wird seit 1980 durch die sogenannte «mittlere Umfahrung»
Kantonsstrassennetz basiert und durch örtliche Umfahrun- wirksam entlastet. Weiter südlich kann durch eine vorgezo-
gen den Schutz der bisher stark vom Verkehr belasteten gene Realisierung der Bünztalstrasse von Brugg ins Birrfeld
Gemeinden gewährleistet. (ein geplanter Zubringer zur N1) eine rasche Entlastung der
heute vom Verkehr geplagten Gemeinden Windisch, Hau-
Texte du postulat du 27 janvier 1982 sen, Gebenstort und Birmenstorf erreicht werden.
Le tracé de la N3 entre Bözberg et Birrfeld ayant déclenché Allgemein hat in weiten Kreisen gegenüber dem schema-
une polémique sans fin, le Conseil fédéral est prié de revenir tisch durchgezogenen Nationalstrassenbau ein Umdenken
sur sa décision du 27 mai 1980 et de soumettre les variantes stattgefunden. Es ist erkannt worden, dass nicht überall -
proposées à un examen approfondi. La solution retenue koste es, was es wolle, und ohne Rücksicht auf Eingriffe und
devra répondre aux impératifs d'ordre technique, financier Verluste an Lebensqualität, Land und Natur - vierspurige,
et écologique; elle devra en outre tenir compte de notre vollausgebaute Autobahnstrecken mehr nötig sind.
réseau de routes cantonales, du reste bien développé, et, en
ayant soin de contourner les agglomérations, assurer la Schriftliche Stellungnahme des Bundesrates
protection des communes qui jusqu'à ce jour ont dû subir Réponse écrite du Conseil fédéral
les nuisances d'un trafic trop intense. Am 27. Mai 1980 hat der Bundesrat das generelle Projekt für
die Teilstrecke Hornussen-Verzweigung N1/N3 Birrfeld der
Mitunterzeichner- Cosignataires: Affolter, Akeret, Ammann- Nationalstrasse N3 genehmigt, nachdem für diesen Natio-
St.Gallen, Bäumlin, Braunschweig, Brélaz, Bundi, Christi- nalstrassenabschnitt seit bald 15 Jahren zahlreiche Projekt-
nat, Eggenberg-Thun, Euler, Gloor, Günter, Jaggi, Kauf- varianten studiert und der Bundesrat im Einvernehmen mit
mann, Oester, Mauch, Meier Werner, Mort, Nauer, Oehen, dem Kanton über die Trasseewahl zwei entsprechende Vor-
Ott, Petitpierre, Reimann, Rothen, Schär, Schmid, Segmül- entscheide getroffen hat. Gegenwärtig ist auf der Grundlage
ler, Uchtenhagen, Wagner, Zehnder, Ziegler-Solothurn (31) des genehmigten generellen Projektes die Detailprojektie-
rung im Gange, in welchem Zusammenhang auch die Frage
Schriftliche Begründung - Développement par écrit sorgfältig abgeklärt wird, mit welchen Massnahmen einer an
Es ist das Verdienst des Postulates von Nationalrat Chopard sich kaum wahrscheinlichen Beeinträchtigung der Heilquel-
vom 7. Oktober 1980 und der inzwischen von der «Arbeitsge- len von Schinznach durch den Strassenbau begegnet wer-
meinschaft zum Schütze der Therme von Bad Schinznach» den kann. Bezüglich der Linienführung der N3 im Räume
vorgelegten Variantenstudien und Argumente, dass auf die Bözberg-Birrfeld herrscht damit nicht Ausweglosigkeit. Zu
Gefährdung der Mineralquelle von Schinznach Bad auf- solcher Ausweglosigkeit führte es, wollte der Bundesrat auf
merksam gemacht wurde. Mit einer eigenen Variante ist der seinen Beschluss vom Mai 1980 über die Genehmigung der
offiziell vom aargauischen Baudepartement vorgelegten N3 im Abschnitt Hornussen-Birrfeld zurückkommen und
Streckenführung der N3 der Kampf angesagt worden. Alle wiederum neue Projektvarianten zur Diskussion stellen.
nur möglichen Einsprachen und Verfassungsklagen sind Jede andere Linienführung der N3 würde von den Betroffe-
angekündigt worden. Gutachten und Gegengutachten bele- nen ebenso bestritten.
gen die äusserst schwierige Situation. Der Vorschlag des Postulanten, im Nationalstrassenzug N3
Der Variantenkrieg ist vor allem deshalb ausgebrochen, weil Basel-Zürich allenfalls die Lücke Hornussen-Birrfeld offen-
Probleme von ungeahntem Ausmass den Bau der N3, Böz- zulassen und den Durchgangsverkehr in diesem Gebiet auf
berg-Birrfeld, begleiten könnten. In erster Linie wirft der das Kantonsstrassennetz zu verweisen, ist unrealistisch. Seit
Bau des Autobahn-Bözbergtunnels zahlreiche bisher unge- langem schon sind die Strassenverkehrsverhältnisse dort
löste Fragen auf. Bereits der Bau und seitherige Betrieb des für die Betroffenen unzumutbar. Gemeinde- und Behörde-
SBB-Bözbergtunnels gibt einen Eindruck dieser Probleme. vertreter des Fricktals wie auch der Regierungsrat des Kan-
Warnend sprach der ehemalige Direktor der Eidgenössi- tons Aargau lehnen diesen Vorschlag denn auch entschie-
schen Turn- und Sportschule Magglingen, Herr Oberst Ernst den ab. Das Schliessen der Lücke in der N3 sei ein Anliegen
Hirt, in seiner heutigen Funktion als Präsident der Aqua Viva der jetzigen Generation, und es sei ohne weitere Verzöge-
von einem «zweiten schweizerischen Tunnelskandal», wel- rung an die Hand zu nehmen.
cher sich nach dem Furkatunnel jetzt beim Bözberg-N3- In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass die
Autobahntunnel abzeichne. Aber auch finanziell sind gewal- direkte Autobahnverbindung N3 Basel-Bözberg-Zürich die
tige Aufwendungen zu erwarten. heutige Eckverbindung Basel-Zürich über das National-
Offiziell werden diese im Moment von selten des Kantons strassenkreuz N2/N1 wirksam entlasten soll, also National-
mit 450 Millionen angegeben, wovon allein 300 Millionen auf strassenabschnitte, die einen ausserordentlich starken Ver-
die Tunnelbauten entfallen. Aber auch nach dem Bau wer- kehr aufweisen. Auch aus diesem Grunde ist das Schliessen
den sich lüftungstechnische und hydrologische Probleme der Lücke Hornussen-Birrfeld der Autobahn N3 dringlich.
stellen und damit nicht abschätzbare Unterhaltskosten Das Postulat von Herrn Nationalrat Bircher ist demzufolge
bedingen. Schliesslich wird die vorgesehene Aaretalüber- abzulehnen.
querung mit einem relativ langen Brückenbau Bau- und
Landschaftsprobleme aufwerfen. Schriftliche Erklärung des Bundesrates
Angesichts der vielen aufgeworfenen Fragen und Baupro- Déclaration écrite du Conseil fédéral
bleme ist es um so schwerwiegender und auch bezeich- Der Bundesrat beantragt, das Postulat abzulehnen.
nend, dass keine Einigung, ja nicht einmal mehr das
Gespräch über die zu wählende Variante zustande kommt. Präsident: Herr Bircher hält am Postulat fest.
Damit besteht aber die Gefahr einer unbefriedigenden
Lösung, welche die kommenden Generationen auf Jahr- Diskussion verschoben - Discussion renvoyée
zehnte hinaus belasten wird. Nötig ist deshalb die im Ppstu-
latstext geforderte grundsätzliche und umfassende Über-
prüfung durch neutrale Bundesinstanzen, eine Forderung,
die ebenfalls vom Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) vertre-
ten wird.
Ein Neuüberdenken ist aber auch deshalb angezeigt, weil
seitdem Grundsatzbeschluss über das Nationalstrassennetz
von 1960 bereits 22 Jahre vergangen sind. In diesen Jahren
wurde zudem das aargauische Kantonsstrassennetz vom
Fricktal ins Birrfeld leistungsfähig ausgebaut. Namentlich ist
kürzlich die Fricktalstrasse ab Bözen ausgebaut und über
den Bözberg mit Kriechspuren versehen worden. Brugg
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Bircher Nationalstrasse N3 Bözberg-Birrfeld
Postulat Bircher Route nationale N3 Bözberg-Birrfeld
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1983
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 82.309
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 07.10.1983 - 08:00
Date
Data
Seite 1496-1497
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Ref. No 20 011 827
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