Court Upholds Increased Agricultural Subsidies for Mountainous Regions
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case concerns a motion to amend regulations regarding agricultural subsidies for mountainous regions. The motion proposed increasing subsidy rates for steep slopes, arguing that current provisions disadvantage farmers in such areas by not adequately compensating for increased labor and reduced mechanization. The court's reasoning centered on the principle of fairness, emphasizing that higher subsidies would justly reflect the greater difficulties faced by farmers in steep terrain. Furthermore, it highlighted the federal government's responsibility to support mountain agriculture, a task necessitating a unified solution at the federal level due to the uneven distribution of mountainous regions across cantons and the generally weaker financial standing of mountain cantons.
Legislator-Regeste
KI-generiertCourt Upholds Increased Agricultural Subsidies for Mountainous Regions: Stellen. Im Deutschen Bundestag erklärte zum Beispiel der schaftung von Hang- und Steillagen abgegolten werden.
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KI-generiertVolltext
Postulat Kühne 970 N 25 juin 1982
#ST# 81.910 #ST# 82.307
Postulat Hubacher Postulat Kühne
Frauenpolitik. Stabsstelle Flächenbeiträge im Berggebiet
Politique de la condition féminine. Subsides à la surface en régions de montagne
Organe fédéral
Wortlaut des Postulates vom 26. Januar 1982
Wortlaut des Postulates vom 17. Dezember 1981 Der Bundesrat wird eingeladen, die Verordnung über
Der Bundesrat wird ersucht, zu prüfen, ob die neu geschaf- Bewirtschaftungsbeiträge an die Landwirtschaft mit
fene «Stabsstelle für Frauenfragen in der Bundesverwal- erschwerten Produktionsbedingungen (16. Juni 1980) zu
tung» nicht zu einer eigentlichen Stabsstelle für Frauenpoli- ändern. Für Steillagen im Berggebiet sind erhöhte Beitrags-
tik ausgebaut werden kann. sätze zu schaffen.
Texte du postulat du 17 décembre 1981 Texte du postulat du 26janvier 1982
Le Conseil fédéral est invité à examiner si le Bureau de la Le Conseil fédéral est invité à modifier l'ordonnance insti-
condition féminine de l'administration fédérale, qui a été tuant des contributions à l'exploitation agricole du sol dans
récemment créé, ne pourrait pas être transformé en un des conditions difficiles (du 16 juin 1980) en augmentant le
organe véritablement responsable de la politique de la con- montant de la contribution à la surface allouée pour les ter-
dition féminine. rains en forte pente.
Mitunterzeichner - Cosignataires: Affolter, Christinat, Mitunterzeichner - Cosignataires: Barras, Biderbost, Blun-
Deneys, Gerwig, Jaggi, Leuenberger, Meier Werner, Morel, schy, Bühler-Tschappina, Bundi, Bürer-Walenstadt, Can-
Neukomm, Reimann, Robbiani, Uchtenhagen, Vannay (13) tieni, de Chastonay, Columberg, Darbellay, Dirren, Dürr,
Schriftliche Begründung - Développement par écrit Eppenberger-Nesslau, Frei-Romanshorn, Früh, Geissbüh-
ler, Graf, Mari, Hofmann, Hösli, Huggenberger, Humbel, Iten,
Ein gleichlautendes Postulat wurde im Juni 1979 einge- Jost, Jung, Junod, Kaufmann, Keller, Koller Arnold, Landolt,
reicht, später vom Bundesrat entgegengenommen und vom Massy, Meier Josi, Müller-Luzern, Müller-Scharnachtal, Nef,
Nationalrat überwiesen. In verdankenswerter Weise ist dar- Nussbaumer, Gehen, Oehler, Räz, Reichling, Risi-Schwyz,
aus ein erster konkreter Schritt geworden. Der Bundesrat Roth, Röthlin, Rutishauser, Rüttimann, Schärli, Scherer,
hat eine «Stabsstelle für Frauenfragen in der Bundesverwal- Schnider-Luzern, Schnyder-Bern, Segmüller, Tochon,
tung» geschaffen. So erfreulich dieser erste Schritt ist, Vetsch, Zbinden, Ziegler-Solothurn (54)
deckt er natürlich das Begehren einer «Stabsstelle für
Frauenpolitik» nur punktuell und nicht generell ab. Verschie- Schriftliche Begründung - Développement par écrit
dene Länder in Westeuropa verfügen bereits über derartige Mit den Flächenbeiträgen sollen die Nachteile der Bewirt-
Stellen. Im Deutschen Bundestag erklärte zum Beispiel der schaftung von Hang- und Steillagen abgegolten werden.
Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit erst Die untere Grenze ist bei 18 Prozent Neigung angesetzt.
kürzlich: «Die Errichtung eines Netzwerkes von Gleichbe- Die Erschwernisse nehmen parallel mit steigender Hangnei-
rechtigungsstellen in der ganzen Bundesrepublik halte ich gung zu. Bei Flächen, welche Werte über 35 Prozent auf-
für sinnvoll.» weisen, ist eine Mechanisierung nur noch beschränkt mög-
Nun geht es mit dem Postulat nicht darum, bereits Detailfra- lich. Die Arbeitserledigung wird dadurch wesentlich teurer.
gen vorwegnehmen zu wollen. Es geht um den Grundsatz. Durch die heutige Regelung werden Bewirtschafter solcher
Es geht um eine «Stabsstelle für Frauenpolitik» mit Kompe- Flächen benachteiligt. Den erhöhten Erschwernissen wird
tenzen, die zu umschreiben sind. Die Gleichberechtigungs- nicht Rechnung getragen. Bedingt durch den vermehrten
anerkennung erfordert in unserem Land eine zusätzliche Arbeitsaufwand können je Arbeitskraft kleinere Flächen
Anstrengung. Auf vielen Ebenen, bei vielen Erlassen, Ver- bewirtschaftet werden, was gesamthaft zu kleineren Bei-
ordnungen, Ausarbeitungen von Gesetzestexten und tragssummen führt. Ein erhöhter Beitragssatz für Steillagen
Durchführungskriterien drängt sich eine besondere Mit- führt zu mehr Gerechtigkeit. Zudem wird die Lage der
sprache im Sinne der Überprüfung der Frage, wie es mit der Bevölkerungsgruppe mit harten Existenzbedingungen
Gleichberechtigung steht, auf. Diese Arbeit kann von der gezielt und wirksam verbessert.
Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen nicht allein Die Unterstützung der Berglandwirtschaft gehört zum klas-
bewältigt werden. Es braucht eine minimale Struktur, ein sischen Aufgabenbereich des Bundes. Sie ist eine staats-
kompetentes und wirkungsvolles Amt, eben eine «Stabs- politische Aufgabe, die vom ganzen Schweizervolk getra-
stelle für Frauenpolitik», um beim Nachholbedarf, der für die gen werden muss. Das Berggebiet ist recht unterschiedlich
grössere Hälfte unseres Volkes besteht, ein zukunftswei- auf die einzelnen Kantone verteilt. Bergkantone zählen
sendes Zeichen zu setzen. zudem in der Regel nicht zu den finanzstarken Ständen.
Schriftliche Erklärung des Bundesrates Eine befriedigende und einheitliche Lösung dieser Frage
kann somit nur auf Bundesebene getroffen werden.
Déclaration écrite du Conseil fédéral
Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen. Schriftliche Erklärung des Bundesrates
Déclaration écrite du Conseil fédéral
Überwiesen -Transmis
Der Bundesrat ist bereit, das Postulat entgegenzunehmen.
Überwiesen - Transmis
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Postulat Kühne Flächenbeiträge im Berggebiet
Postulat Kühne Subsides à la surface en régions de montagne
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1982
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Sommersession
Session Session d'été
Sessione Sessione estiva
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 15
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 82.307
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 25.06.1982 - 08:00
Date
Data
Seite 970-970
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Ref. No 20 010 571
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