EFTA Parliamentarians Discuss Regional Policy and Swiss Economic Outlook
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe EFTA Parliamentarians' Committee met to discuss under-developed regions within EFTA countries and the Swiss economic situation. Regarding regional policy, the committee noted that protectionist measures can backfire and agreed that federalist systems are better suited to balancing regional disparities. They resolved to continue discussing this topic and invited ministers to explore practical cooperation. On the Swiss economy, the committee was informed that a severe downturn was unlikely if international recovery continued, the franc's appreciation was managed, and protectionism was curbed. The committee also reviewed reports on interactions with the European Parliament and the issue of protectionism as EFTA's main challenge.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 23 Landwirtschaftsgesetz; EFTA Parliamentarians Discuss Regional Policy and Swiss Economic Outlook: Regarding regional policy, the committee noted that protectionist measures can backfire and agreed that federalist systems are better suited to balancing regional disparities. They resolved to continue discussing this topic and invited ministers to explore practical cooperation. On the Swiss economy, the committee was informed that a severe downturn was unlikely if international recovery continued, the franc's appreciation was managed, and protectionism was curbed. The committee also reviewed reports on interactions with the European Parliament and the issue of protectionism as EFTA's main challenge.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis article is cited as the basis for import restrictions on agricultural products when domestic production is threatened. The motion argues that these restrictions on red wine imports are no longer justified under this article.
Volltext
Comité parlementaire AELE. Rapport 486 29 septembre 1982
den könne und dass es deswegen nicht notwendig sei, jetzt Le président: Monsieur Miville, votre proposition de refus
noch die Zuschläge zu erhöhen; die Differenz zwischen concerne-t-elle l'ensemble du projet ou seulement l'entrée
Butter und Margarine werde automatisch kleiner, weil sich en matière?
die Weltmarktpreise in einer anderen Richtung entwickeln
werden. Was hat die Praxis jetzt ergeben? Ich habe die Miville: Ich ziehe meinen Antrag zurück und werde erst bei
neuesten Zahlen hier: Seit dem 30. April und de.m 15. Sep- der Gesamtabstimmung auf ihn zurückkommen.
tember - die letzten Notierungen - hat das Erdnussöl um
Fr. 23.60 pro 100 Kilogramm abgenommen, von einer Eintreten wird ohne Gegenantrag beschlossen
Zunahme keine Rede. Beim Sonnenblumenöl beträgt die Le conseil décide sans opposition d'entrer en matière
Abnahme Fr. 10.60 pro 100 Kilogramm und beim Sojaöl
Fr. 7.60. Die vorausgesagte Entwicklung, aufgrund derer Gesamtberatung - Traitement global du projet
man uns zwingen wollte, auf einen Zuschlag für Margarine
und andere Öle und Fette zu verzichten, ist nicht eingetre- Titel und Ingress, Art. 1 und 2
ten. Titre et préambule, art. 1 et 2
Was die Bundesverfassung anbetrifft: Es ist richtig, es gibt
einen Artikel in der Bundesverfassung, der den Bundesrat Gesamtabstimmung - Vote sur l'ensemble
beauftragt, lebensnotwendige Güter möglichst wenig zu Für Annahme des Beschlussentwurfes 24 Stimmen
belasten. Das Bundesgericht hat sich mit dieser Frage aus- Dagegen 7 Stimmen
einandergesetzt und hat bei der letzten ähnlichen Übung
dem Bundesrat recht gegeben; wir hätten die Verhältnis- An den Bundesrat - Au Conseil fédéral
mässigkeit nicht strapaziert. Wir stehen hier also, glaube
ich, in guten Schuhen. Es kommt noch dazu, dass Artikel 29
der Bundesverfassung den Bundesrat dazu verpflichtet,
möglichst eine ausgeglichene Rechnung vorzulegen. Was
wir hier tun, ist nichts anderes, als dafür zu sorgen, dass die
Milchrechnung nicht so defizitär wird. Also handeln wir hier #ST# 82.054
auch im Sinne eines Artikels der Bundesverfassung.
Ich stelle die Frage der beratenden Kommissionen: Ich EFTA-Parlamentarierkomitee. Bericht
mache kein Hehl daraus, Herr Miville, dass ich von diesen Comité parlementaire AELE. Rapport
beratenden Kommissionen nicht allzuviel halte. Sie sind so
zusammengesetzt, dass alle Interessen darin vertreten
sind. Es kommt dann nur noch darauf an, ob alle Vertreter
anwesend sind. Ich kann Ihnen jeweils zum vorneherein
sagen, wie das Resultat dieser beratenden Kommissionen Herr Egli legt im Namen der Delegation den folgenden
aussieht. Das sind keine Kommissionen, in denen man sich schriftlichen Bericht vor (texte français voir Bulletin officiel
verständigt und dann zuhanden des Bundesrates oder mei- du Conseil national, session d'automne 1982):
nes Departementes eine Meinung abgibt, vielmehr werden Einleitung: Vom 3. bis 5. Mai 1982 fand in Basel auf Einla-
einfach die Stimmen zusammengezählt, und ich kann Ihnen dung der schweizerischen Bundesversammlung die
zum vornherein sagen, wer was stimmt. Die beratenden 7. Tagung des EFTA-Parlamentarierkomitees unter der Lei-
Kommissionen sind jetzt einmal da, wir werden sie aufrecht- tung von Nationalrat Gautier statt. Die Schweizer Delega-
erhalten müssen, aber allzuviel Gewicht können wir leider tion setzte sich aus Ständerat Egli (Präsident) und den
auf diese Kommissionen nicht legen. Aber es ist auch wie- Nationalräten Duboule, Gautier (Komiteepräsident), Muheim
der falsch, zu sagen, wir würden sie überhaupt nicht zur und Teuscher zusammen.
Kenntnis nehmen; der Bundesrat legt Wert darauf, jedes Im Mittelpunkt der Tagung standen die folgenden Traktan-
Mal einen Bericht über die Verhandlungen in der beraten- den:
den Kommission zu erhalten und davon Kenntnis nehmen
zu können. - Die unterentwickelten Gebiete in den EFTA-Ländern (auf
Das letzte Problem, das Sie aufgeworfen haben: Es sei eine Anregung der Schweizer Delegation) und
sehr grobe Massnahme. Ich bin mit Ihnen einverstanden. - die schweizerische Wirtschaftslage.
Wir sind daran, zu versuchen - weil es ja wahrscheinlich 1. Die unterentwickelten Gebiete in den EFTA-Ländern:
nicht das letzte Mal ist, dass wir diese Zuschläge erhöhen Regionalpolitische Massnahmen enthalten oft protektioni-
müssen -, eine etwas flexiblere Lösung zu finden. Wir stische Züge. Diese führen vielfach zu ausländischen
haben schon an eine Margarinesteuer gedacht. Das hätte Gegenmassnahmen, die die positiven Aspekte der Regio-
zur Folge, dass man nur die Margarine belasten und alles nalpolitik der einzelnen Länder auf lange Sicht wieder
andere weglassen könnte, insbesondere Speiseöl. Aber es zunichte machen können. Zur Diskussion standen mögliche
hat sich gezeigt, dass hier die Verfassungsgrundlage und Massnahmen zum Abbau der regionalen Unterschiede
vor allem die gesetzlichen Grundlagen sehr zweifelhaft sind, innerhalb der Assoziation unter Berücksichtigung dieses
man müsste da mal etwas korrigieren. Der Widerstand der Aspektes. Die Probleme stellen sich in den sieben EFTA-
Margarineproduzenten ist aber enorm, übrigens auch der Ländern ganz unterschiedlich. Sind es zum Beispiel in
Widerstand der Konsumenten. Wir haben auch die Frage Österreich und in der Schweiz vor allem die Bergregionen,
geprüft, ob man vielleicht mit einem Rückerstattungsverfah- die einen Entwicklungsrückstand aufweisen, so muss Por-
ren Ihren Bedenken, Herr Miville, etwas Rechnung tragen tugal auch heute gesamthaft noch als Entwicklungsland
könnte. Wenn es administrativ sehr einfach zu realisieren bezeichnet werden, ein Umstand, dem die EFTA mit der
wäre, wäre das zweifelsohne ein Weg. Die Schwierigkeit Schaffung eines speziellen Fonds für die industrielle Ent-
liegt darin, dass wir bei den importierten Fetten und Ölen wicklung dieses Landes im Jahre 1977 Rechnung getragen
nicht wissen, wo sie schliesslich hingehen und zu was sie hat.
verarbeitet werden. Wenn das nur einige wenige Firmen Nationalrat Muheim erklärte die schweizerische Regional-
wären, könnte man sehr wahrscheinlich mit Rückerstat- politik. Er wies darauf hin, dass bei uns trotz des sehr
tungsoperationen funktionieren. Wir machen jetzt etwas für hohen Pro-Kopf-Einkommens grosse Einkommensunter-
die sogenannten Ölmühlen. Da wird der Zuschlag weniger schiede bestehen und dass die Kantone die Ausgleichsbe-
gross sein. mühungen des Bundes durch eigene Massnahmen sehr
Ich möchte Sie einfach bitten, die Grössenordnungen im wirksam ergänzen. Diese Zusammenarbeit und die Dezen-
Blick zu behalten. Da werden Sie, Herr Miville, sicher auch tralisierung der Entscheidungsbefugnisse auf Kantone und
zum Schluss kommen, dass es sich nicht lohnt, einen Reli- Gemeinden in diesem Bereich - ein Musterbeispiel des
gionskrieg zu entfachen. kooperativen Föderalismus - dürften dazu beigetragen
29. September 1982 487 Motion Dobler
haben, dass die regionalen Unterschiede in unserem Land #ST# 82.350
nicht jenes Ausmass angenommen haben wie in zentral
geleiteten Staaten. Dass regionale Ungleichgewichte am Motion Dobler
besten in föderalistisch konzipierten Ländern ausgeglichen Einfuhr von Rotwein
werden können, war eine wichtige Schlussfolgerung der
Importation de vin rouge
Aussprache.
Das Parlamentarierkomitee hat als beratendes Organ des
Ministerrates nicht die Befugnis, für alle EFTA-Länder eine
gemeinsame Regionalpolitik festzulegen. Dafür machte es
aber auf Anregung der finnischen Delegation von der Mög-
lichkeit Gebrauch, die Minister in der Form einer Entschlies- Wortlaut der Motion vom 10. März 1982
sung einzuladen, um eine pragmatische Zusammenarbeit Artikel 23 des Landwirtschaftsgesetzes sieht bei Gefähr-
auf Regierungsebene im regionalpolitischen Bereich abzu- dung des Absatzes einheimischer landwirtschaftlicher
klären; dies im Hinblick auf die Einsetzung von Massnah- Erzeugnisse zu kostendeckenden Preisen verschiedene
men, die nicht zu Handelsstromverzerrungen führen. Massnahmen bezüglich der Einfuhr gleichartiger Erzeug-
Das Komitee beschloss, sich an künftigen Sitzungen weiter- nisse aus dem Ausland vor. Seit etlichen Jahren vermag die
hin mit diesem Thema zu befassen. einheimische Weinwirtschaft die Nachfrage nach inländi-
2. Die schweizerische Wirtschaftslage: Traditionsgemäss schem Rotwein nicht mehr zu decken. Die Versorgungslage
wird die wirtschaftliche Lage des Gastgeberlandes beson- mit inländischem Rotwein ist äusserst prekär. Eine Gefähr-
ders gründlich erörtert und diskutiert. Bundespräsident dung des Absatzes im Sinne des Artikels 23 des Landwirt-
Honegger, der das Komitee über die schweizerische Wirt- schaftsgesetzes ist längst nicht mehr vorhanden. Trotzdem
schaftslage orientierte, kam zum Schluss, dass ein schwe- bestehen die mit Bezug auf die Einfuhr getroffenen ein-
rer gesamtwirtschaftlicher Rückschlag kaum zu befürchten schränkenden oder erschwerenden Massnahmen weiter
sei. Gravierende Beschäftigungsprobleme sollten der (Weinkontingentierung, Zollzuschläge auf Einfuhren von
Schweiz - abgesehen von Schwierigkeiten in einzelnen Rotwein in Flaschen).
Sektoren und Regionen - kaum erwachsen. Diese Erwar- Der Bundesrat wird daher ersucht,
tung gilt unter den Annahmen, dass die internationale Kon- a, die Kontingentierung der Einfuhr von Rotwein sowie
junktur allmählich wieder in Gang kommt, eine weitere Auf-
b. die Zollzuschläge auf Einfuhren von Rotwein in Flaschen
wertung des Frankens vermieden werden kann und es
aufzuheben.
gelingt, die protektionistischen Tendenzen in Schranken zu
halten. Texte de la motion du 10 mars 1982
In Antwort auf verschiedene Fragen betonte der Bundes- Lorsque le placement de produits agricoles indigènes à des
präsident, dass die grosse wirtschaftspolitische Zurückhal- prix équitables est compromis, la loi sur l'agriculture prévoit
tung der Landesregierung, die Fähigkeit der Industrie, sich à son article 23 diverses mesures concernant l'importation
neuen Marktbedingungen ohne die Hilfe der Regierung de produits de même genre. Depuis quelques années, la
anzupassen, und das gute Verhältnis zwischen den Sozial- viticulture suisse n'arrive plus à satisfaire à la demande de
partnern eine wichtige Rolle in der positiven Entwicklung vin rouge indigène et l'approvisionnement est extrêmement
der schweizerischen Wirtschaft spielten. précaire. Il y a longtemps que l'on ne peut plus parler de
Über die wirtschaftliche Situation in der Region Basel orien- placement compromis au sens de l'article 23 de la loi sur
tierten sich die EFTA-Parlamentarier bei Kontakten mit der l'agriculture. Cependant, les mesures restreignant les
Basler Regierung, der chemischen Industrie, der Handels- importations ou les rendant plus difficiles sont maintenues
kammer und einer Grossbank. (Contingentement du vin, taxes supplémentaires sur les
Der neue Generalsekretär, der Norweger Per Kleppe, legte importations de vin rouge en bouteilles).
dem Komitee auch den EFTA-Jahresbericht vor, der sich -
angesichts der wachsenden Arbeitslosigkeit - besonders En conséquence, le Conseil fédéral est invité à supprimer
mit dem Problem des Protektionismus auseinandersetzt. a. Le contingentement de l'importation de vin rouge, ainsi
Die Bekämpfung dieser Gefahr wird Hauptaufgabe nicht nur que
der EFTA, sondern auch des GATT und der OECD sein. b. Les taxes supplémentaires sur les importations de vin
Nationalrat Gautier legte seinen Bericht über die Ergeb- rouge en bouteilles.
nisse der ersten Sitzung mit einer Delegation des Europäi-
schen Parlaments vom November 1981 vor, über die wir Sie Mitunterzeichner - Cosignataires: Affolter, Binder, Bürgi,
anlässlich der Wintersession 1981 orientierten. Die nächste Egli, Letsch, Meier, Miville, Muheim, Münz, Schmid, Schö-
Sitzung wird voraussichtlich zu Beginn des folgenden Jah- nenberger, Weber, Zumbühl (13)
res in Strassburg stattfinden, wobei folgende Themen zur
Diskussion kommen können: Dobler: Zum Schütze des inländischen Weines beschränkt
der Bund die Weineinfuhr durch verschiedene Massnah-
- nichttarifische Handelshemmnisse
men, nämlich einmal durch die Kontingentierung der Einfuhr
- Transportprobleme offener Rotweine und weisser Qualitätsweine, offen und in
- staatliche Beihilfen Flaschen, sowie durch das Verbot der Einfuhr weisser Ku-
- Exportkredite rantweine und ferner durch die Erhebung von Zollzuschlä-
- Umweltschutz gen für Einfuhren grösserer Mengen von Rotweinen in Fla-
schen. Diese Einschränkungen stützen sich auf das Land-
- Beziehungen zu Drittländern (USA, Japan, Ostländer) wirtschaftsgesetz, und zwar auf Artikel 23 und 29 und die
- Beziehungen zu neuindustrialisierten Ländern. hierzu ergangenen Ausführungserlasse des Bundesrates
Die nächste ordentliche Sitzung des Komitees wird im Juni und insbesondere auf das Weinstatut vom 23. Dezember
1983 in Helsinki stattfinden. 1971 sowie auf die Verordnung über einen Zollzuschlag auf
Wir bitten Sie, von diesem Bericht Kenntnis zu nehmen. Einfuhren von Rotwein in Flaschen vom 4. Oktober 1976
bzw. vom 17. Oktober 1979.
Le président: Notre collègue Egli, tout à l'heure a fait d'une Gemäss Landwirtschaftsgesetz sind solche einfuhrbe-
pierre deux coups et s'est référé au rapport que vous avez schränkenden Massnahmen nur insofern zulässig, als der
sous les yeux en disant qu'il ne s'exprimerait plus à son Absatz der inländischen Produkte zu kostendeckenden
sujet. Il nous prie d'en prendre acte. Preisen gefährdet ist. Es ist eine in weiten Kreisen bekannte
Y a-t-il un autre avis? Tatsache, dass nach den seit Jahren bestehenden sowie
Ce n'est pas le cas. Vous avez ainsi tacitement pris acte de den absehbaren, künftigen Marktverhältnissen von einer
ce rapport. Gefährdung des Absatzes inländischer Rotweine zu ange-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
EFTA-Parlamentarierkomitee. Bericht
Comité parlementaire AELE. Rapport
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1982
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Ständerat
Conseil Conseil des Etats
Consiglio Consiglio degli Stati
Sitzung 07
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 82.054
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 29.09.1982 - 08:30
Date
Data
Seite 486-487
Page
Pagina
Ref. No 20 010 949
Dieses Dokument wurde digitalisiert durch den Dienst für das Amtliche Bulletin der Bundesversammlung.
Ce document a été numérisé par le Service du Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale.
Questo documento è stato digitalizzato dal Servizio del Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale.