Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
VPB 81-546 KI-generiert

Swiss Federal Council's Uranium Import Response Criticized for Lack of Political Responsibility

Geschäftsnummer VPB 81-546
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Verwaltungspraxis der Bundesbehörden (VPB) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Council's response to an interpellation regarding uranium imports from Namibia was deemed unsatisfactory because it avoided political responsibility for the sourcing of nuclear fuel. The council argued that due to the complex international processing of uranium, it was legally impossible to definitively trace its origin, and private companies were not subject to Swiss political oversight for their international transactions. The interpellant contended that the issue was primarily political, not legal, and that Switzerland's stance undermined its international image and relationships, particularly as the Federal Council failed to acknowledge the political implications of importing resources from an occupied territory.

Legislator-Regeste

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Swiss Federal Council's Uranium Import Response Criticized for Lack of Political Responsibility: The council argued that due to the complex international processing of uranium, it was legally impossible to definitively trace its origin, and private companies were not subject to Swiss political oversight for their international transactions. The interpellant contended that the issue was primarily political, not legal, and that Switzerland's stance undermined its international image and relationships, particularly as the Federal Council failed to acknowledge the political implications of importing resources from an occupied territory.

Schlagwörter

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politische Verantwortung besetztes Gebiet Beleidigung eines fremden Staates radioaktiver Abfall Internationale Beziehungen Verfassungsbeschwerde im Ausland
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 4 de la loi fédérale sur l'utilisation pacifique de l'énergie atomique, du 23 décembre 1959

This article is cited to explain the requirement for a federal authorization for the handling and transport of nuclear fuel, indicating the legal framework governing the import of uranium.

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Volltext

21. März 1984 N 345 Interpellation Mascarin

#ST# 81.546 ganz klar, dass die Anwendung dieses Namibia-Dekrets eine

Frage des politischen Willens der westlichen Industrienatio-

Interpellation Mascarin. nen, darunter auch der Schweiz, ist. Gerade jetzt, wo in den

Uran aus Namibia Verhandlungen über die Entlassung von Namibia in die

Selbständigkeit sich gewisse Fortschritte abzuzeichnen

Uranium en provenance de Namibie

scheinen, meine ich, sind derartige Rohstoffausbeutungen

in einem besetzten Land und deren Verwendung in der

Siehe Jahr 1982, Seite 556 Schweiz dem schweizerischen Image im Ausland abträglich.

Voir année 1982, page 556 Ebenso sind sie den Beziehungen der Schweiz zu allen

anderen Staaten, insbesondere den schwarzafrikanischen,

auf die wir ja auch angewiesen sind, abträglich.

Diesen ganzen politischen Aspekt klammert der Bundesrat

in seiner Antwort völlig aus. Zu der in Zug domizilierten

Diskussion - Discussion Firma RTZ Mineral Service LTD möchte ich nur sagen, dass

es klar ist, dass das Uran von dieser Firma nicht physikalisch

Frau Mascarin: Bereits 1974 hat der Namibia-Rat der UNO via Schweiz nach Japan verschoben wurde, sondern nur auf

ein Dekret erlassen, das den Export von Rohstoffen aus dem Papier, und dazu brauchte sie offensichtlich keine

Namibia verbietet, solange Namibia von Südafrika besetzt Genehmigung von irgendwelchen Bundesbehörden. Es ist

gehalten wird. Zweck dieses UNO-Dekretes ist es, die Aus- aber offensichtlich, dass das namibische Uran in Japan

beutung der Rohstoffe von Namibia zu verhindern, sei es nicht als solches deklariert und verkauft wurde, weil Japan

durch die Besatzungsmacht oder durch multinationale Kon- zu jener Zeit einen Importstopp für namibisches Uran ver-

zerne, die Südafrika genehm sind. Nun läuft das schweizeri- fügt hatte. Es besteht hier offensichtlich eine Lücke in der

sche Atomkraftwerk Mühleberg mit massgeblichen Mengen schweizerischen Gesetzgebung, die von derartigen Briefka-

Uran aus Namibia. Von den anderen schweizerischen Atom- stenfirmen ausgenutzt wird. Solche Briefkastenfirmen kom-

kraftwerken weiss ich nicht, woher das Uran kommt. Der men ja auch wegen solchen Gesetzeslücken in die Schweiz,

Bundesrat erklärt sich in der Antwort auf meine Interpella- und auch hier meint der Bundesrat, dass ihn keine politi-

tion auch ausserstande, zu dieser Frage Stellung zu neh- sche Verantwortung für das Geschäftsgebaren derartiger

men. Mühleberg jedenfalls gibt auf Anfrage hin ohne weite- Firmen trifft. Da bin ich anderer Meinung. Das Geschäftsge-

res zu, dass das Kraftwerk mit Uran aus Namibia arbeitet. baren derartiger Firmen prägt eben auch das Image der

Der Bundesrat schreibt in seiner Antwort allerdings, er wisse Schweiz in der übrigen Welt, und es dient sicher nicht zu

auch hier nichts Genaues. Offensichtlich will er nichts unserem besten.

Genaueres wissen über den ursprünglichen Herkunftsort Ich bin also von der Antwort insbesondere deswegen abso-

des Urans. lut unbefriedigt, weil der Bundesrat keinerlei politische Ver-

Die Kernkraftwerkgesellschaften haben völlig freie Hand, wo antwortung für derartiges Geschehen übernehmen will.

sie den Kernbrennstoff einkaufen, wo sie ihn anreichern und

wo sie ihn zu Brennelementen verarbeiten lassen. Bei der M. Aubert, conseiller fédéral: Je crois qu'il sera difficile de

Einfuhr in die Schweiz müssen nur der Ort der Anreicherung nous entendre avec Mme Mascarin lorsqu'elle prétend que

und der Ort der Herstellung von Brennelementen angege- le Conseil fédéral ne veut rien savoir de la provenance de

ben werden. Das ursprüngliche Herkunftsland bleibt in l'uranium utilisé par des entreprises nucléaires suisses pri-

einem diskreten Dunkel, und was die Bundesbehörden offi- vées et qu'il rejette sa «responsabilité politique».

ziell nicht wissen, dafür brauchen sie offensichtlich auch Je voudrais remettre l'église au milieu du village et rappeler

politisch keine Verantwortung zu tragen. Internationale Kon- que notre législation - peut-être lacunaire - dispose, à

zerne sind ja auch nicht politisch verantwortlich zu machen. l'article 4 de la loi fédérale sur l'utilisation pacifique de

Es ist für mich eine höchst unakzeptable Situation, dass der l'énergie atomique, du 23 décembre 1959, qu'une autorisa-

Bundesrat sich hier um die politische Verantwortung her- tion de la Confédération est requise pour le transport, la

ummanövrieren will. Unakzeptabel ist das mir deswegen, remise à la réception et toute autre forme de détention de

weil die Schweiz extrem auslandabhängig ist bei der combustible nucléaire et de résidus radioactifs. Une autori-

Beschaffung von Uran. Unakzeptabel deshalb, weil hier die sation est également requise pour le transit, pour l'importa-

aussenpolitischen Beziehungen der Schweiz ganz mass- tion et l'exportation de combustible et de résidus. Les auto-

geblich von privaten Konzernen einseitig festgelegt und risations d'importation sont accordées par l'Office fédéral

Korrekturmöglichkeiten von selten der politischen Behör- de l'énergie.

den angeblich nicht möglich sind. L'administration fédérale est sans doute en possession de

Die ganze Problematik des völkerrechtlich widerrechtlich in certains renseignements, en particulier sur les lieux d'ex-

Namibia beschafften Urans ist nicht eine juristische Frage. traction du combustible, mais - vous le savez Madame

Da bin ich ganz anderer Meinung als der Bundesrat in seiner Mascarin - ce combustible nucléaire doit suivre différentes

Antwort, der das Problem rein juristisch angeht. Es ist nicht phases de fabrication. La conversion de l'uranium en une

eine juristische Frage, sondern es ist eine Frage der Aussen- matière qui puisse être enrichie, l'enrichissement lui-même,

politik der Schweiz. Abgesehen davon hat das Namibia- la fabrication des éléments combustibles se font à l'étran-

Dekret Nummer 1 der UNO-Vollversammlung mehr Gewicht ger, hors du contrôle de la Suisse. Dès lors, il n'est pas

als eine andere Resolution der UNO-Vollversammlung. Aus possible de déterminer l'origine du minerai utilisé pour le

zwei Gründen: weil das Dekret sich abstützt auf ein völker- produit d'uranium enrichi pour lequel nous délivrons des

rechtlich anerkanntes Prinzip, dass die Nationen selber über autorisations d'importation. De plus, des minerais d'origines

ihre Rohstoffe und deren Ausbeutung bestimmen können différentes sont mélangés tout au long des phases de fabri-

sollen und nicht etwa die Besatzungsmacht, und weil zwei- cation que je viens d'énumérer.

tens das Namibia-Dekret sich anlehnt an eine Resolution Cela dit, le Conseil fédéral ne dispose d'aucune base légale

des Sicherheitsrates von 1971. Derartige Beschlüsse des lui permettant d'intervenir. Il ne s'agit donc, de la part du

Sicherheitsrates sind ja viel verbindlicher. Der damalige Conseil fédéral, ni de mauvaise volonté ni d'un refus de

Beschluss des Sicherheitsrates von 1971 forderte sämtliche prendre ses responsabilités. Au demeurant, comme nous

Staaten auf, ihre Verträge mit Südafrika, sofern Namibia mit vous l'avons dit dans notre réponse, les décisions du «Con-

betroffen war, zu überprüfen und zu revidieren. Der Sicher- seil pour la Namibie» ne sont que des recommandations;

heitsrat machte sämtliche Staaten darauf aufmerksam, dass elles n'ont aucune valeur juridique contraignante, même

eine künftige Klage einer künftig unabhängigen namibi- pour les membres dudit conseil.

schen Regierung zu Recht erfolgen werde und Schadener- Enfin, en ce qui concerne la «Rio Tinto Zinc», RTZ, Minéral

satzforderungen zu Recht erfolgen werden für Rohstoffe, Service Limited avec siège social à Zoug, cette société n'a

die aus Namibia widerrechtlich bezogen wurden. Es ist nun jamais demandé d'autorisation aux autorités suisses et rien

44-N

Interpellation Braunschweig 346 21 mars 1984

ne nous permet d'intervenir sur des transactions qu'elle achtung der Tätigkeit der Parlamentarischen Versammlung

organiserait en dehors de Suisse entre des pays tiers. muss hier und heute angeprangert werden. Inzwischen hat

die Expertenkommission die Empfehlung der Parlamentari-

Le président: L'auteur de l'interpellation, Mme Mascarin, schen Versammlung bearbeitet; sie wird an die entspre-

n'est pas satisfaite de la repense. chenden Minister der Staaten weitergeleitet.

Man kann sich fragen, was das Bekenntnis des Bundesrates

zum Europarat wert ist, beispielsweise in den neuen Regie-

rungsrichtlinien, wenn der Bundesrat in derart klaren Fällen

die Empfehlungen der Parlamentarischen Versammlung an

#ST# 83.496 die Mitgliedstaaten einfach ignoriert.

Zusammenfassend halte ich nochmals fest: Es liegen zwei

Interpellation (Alder)-Muller-Aargau. Postulate aus den beiden Kammern des Parlamentes vor;

Korrespondenzwahlrecht der Ausländer eine Empfehlung der Parlamentarischen Versammlung des

Interpellation (Alder)-Müller-Argovie. Europarates sowie eine Interpellation meines Kollegen Aider

an den Bundesrat wegen des Korrespondenzwahlrechts für

Vote par correspondance des étrangers die Ausländer. Was braucht es also noch, um den Bundesrat

zu veranlassen, dieses Verbot aufzuheben?

Siehe Jahrgang 1983, Seite 1544 Ich erkläre mich in diesem Sinne also nicht befriedigt von

Voir année 1983, page 1544 der Antwort und vor allem aber von der Haltung des Bundes-

rates.

M. Aubert, conseiller fédéral: Je remercie M. Müller de son

intervention. Lorsque nous avons, au mois d'août 1983,

Müller-Aargau: Ich habe die Interpellation von Kollege Aider répondu par écrit à l'interpellation de M. Adler, nous venions

übernommen und möchte versuchen, das, was Herr Aider in d'ouvrir une procédure de consultation sur le vote des

der Diskussion sicher gesagt hätte, in ähnlicher Weise vor- Suisses de l'étranger, dont l'échéance avait été fixée au

zutragen. 30 novembre 1983, donc postérieurement à la réponse du

Das Thema «Korrespondenzwahlrecht für Ausländer» hat Conseil fédéral à M. Aider.

meinen Kollegen Aider über lange Zeit beschäftigt. Im Vor- Le Conseil fédéral est en train d'examiner les résultats de

dergrund stand für ihn die Tatsache, dass der Bundesrat cette procédure de consultation et de préparer un rapport.

den in der Schweiz wohnerden Ausländer verbietet, auf C'est sur la base de ce rapport que seront élaborées les

dem Korrespondenzweg oc er über ihre Konsulate an propositions qu'il présentera au sujet du vote des Suisses de

Abstimmungen in ihrer Heimat teilzunehmen, auch wenn l'étranger.

ihnen dies gestattet wird vom Recht in ihrer Heimat. Es Le Conseil fédéral devra également réexaminer le problème

betrifft Portugiesen, Spanier, aber auch Franzosen und du vote des étrangers en Suisse, son interdiction n'ayant pas

Schweden. Das Verbot des Bundesrates beruht - nach der de base légale, comme l'a relevé M. Müller. De même, le

Überzeugung von Herr Aider-auf keiner rechtlichen Grund- Conseil fédéral sera appelé à examiner, au vu des résultats

lage. Es handelt sich um eire Praxis, die darauf gründet, de cette consultation, s'il y a lieu de maintenir un parallèle

dass der Bundesrat ganz eirrach Angst hat, dass es in der entre ces deux problèmes. Il est possible qu'on puisse les

Schweiz eine Art Abstimmungskampf unter diesen Auslän- dissocier et traiter séparément celui du vote des étrangers

dern geben könnte. Unter dem demokratischen Blickwinkel en Suisse.

erachten wir diese Praxis als absolut haltlos. Dementspre-

chend reichte Herr Aider schan im Jahre 1980 ein Postulat Le président: M. Müller est invité à déclarer s'il est satisfait

ein, und genau das gleiche Postulat hat auch Ständerat ou non de la réponse du Conseil fédéral.

Generali in seinem Rat eingereicht. Die Vorstösse wurden

überwiesen. Müller-Aargau: Ich erwarte diesen Bericht mit Spannung

Um auf europäischer Ebene nachzudoppeln, hat Herr Aider und werde daraus dann die Haltung des Bundesrates erse-

einen entsprechenden Vorstoss im Europarat gemacht. Der hen. Insofern kann ich mich teilweise befriedigt erklären.

Vorstoss ist überwiesen und i/on der Juristischen Kommis-

sion bearbeitet worden. Mit der Empfehlung Nummer 951,

welche von der Parlamentarischen Versammlung mit gros-

sem Mehr angenommen wirde,'ist das Ministerkomitee

aufgefordert worden, entsprechende Schritte zu unterneh-

men. Soviel zur Sachlage. 83.582

#ST#

Herr Aider hat nun im Sinne einer Rückkoppelung am Interpellation Braunschweig

22. Juni 1983 nachgedoppelt, aber die Antwort des Bundes-

rates, die jetzt vorliegt, ist erneut ausweichend. Weiterhin

Nato-Nachrüstungsbeschluss und die Schweiz

will der Bundesrat keinen zwingenden Grund sehen, die La Suisse et les mesures de l'OTAN

vom Interpellanten geforderte Liberalisierung in die Tat visant au rétablissement

umzusetzen. Besonders eigenartig mutet an, dass der Bun- de l'équilibre des forces en Europe

desrat nun dieses Korrespordenzwahlrecht für Ausländer

mit dem Recht der Auslandschweizer verkoppelt, ein Glei- Siehe Jahrgang 1983, Seite 1864

ches tun zu können. Voir année 1983, page 1864

Wir sind weiter noch der Meinung, dass die Antwort des

Bundesrates unzureichend cder unannehmbar ist, da die

Empfehlung der Parlamentarischen Versammlung des Euro-

parates an die Adresse der Mitgliedstaaten, und nicht an die

Adresse des Ministerkomitee!;, gerichtet ist. Es besteht also Diskussion - Discussion

kein Grund, nun die Weisung des Ministerkomitees abzu-

warten. Indem der Bundesrat erst nach dem Beschluss des Braunschwelg: Ich habe Ende der letzten Session aus zwei

Ministerkomitees seine Haltung festlegen möchte, ignoriert Gründen um Diskussion gebeten. Der erste Grund: Seit dem

er den entsprechenden Appell der Parlamentarischen Ver- 28. September 1983, da ich meine Interpellation eingereicht

sammlung des Europarates. Er setzt sich, ohne ein Wort habe, sind etliche Monate verstrichen, und zahlreiche

darüber zu verlieren, über die von der Parlamentarischen Entwicklungen haben sich vor unseren Augen abgespielt,

Versammlung erlassene Empfehlung hinweg. Diese Miss- an denen unser Land ebenfalls teilweise beteiligt war. Ich

Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften

Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées

Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali

Interpellation Mascarin. Uran aus Namibia

Interpellation Mascarin. Uranium en provenance de Namibie

In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung

Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale

In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale

Jahr 1984

Année

Anno

Band I

Volume

Volume

Session Frühjahrssession

Session Session de printemps

Sessione Sessione primaverile

Rat Nationalrat

Conseil Conseil national

Consiglio Consiglio nazionale

Sitzung 13

Séance

Seduta

Geschäftsnummer 81.546

Numéro d'objet

Numero dell'oggetto

Datum 21.03.1984 - 15:00

Date

Data

Seite 345-346

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Ref. No 20 012 284

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