Nuclear Power Plant Security and Illegal Foreign Worker Employment Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court considered two issues: the use of private security forces at a nuclear power plant and the problem of illegal employment of foreign workers. Regarding the power plant security, the court noted that while the government acknowledged the need for security, it was contradictory to state that private security forces were for the plant's protection rather than maintaining public order. The court ruled that maintaining public order should remain a state responsibility. For illegal employment, the court recognized it as a serious problem but was not entirely satisfied with the government's response, emphasizing the need for stricter enforcement of existing laws and improved cooperation between authorities and parity commissions to allow them access to case files.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 5 Absatz, Art. 8 Absalz, Atomgesetz Artikel 5 Absatz 1 und Artikel 8 Absalz 2; Nuclear Power Plant Security and Illegal Foreign Worker Employment Case: Regarding the power plant security, the court noted that while the government acknowledged the need for security, it was contradictory to state that private security forces were for the plant's protection rather than maintaining public order. The court ruled that maintaining public order should remain a state responsibility. For illegal employment, the court recognized it as a serious problem but was not entirely satisfied with the government's response, emphasizing the need for stricter enforcement of existing laws and improved cooperation between authorities and parity commissions to allow them access to case files.
Schlagwörter
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited as the legal basis for requiring security measures at nuclear power plants, including private security forces.
Volltext
10. Juni 1982 705 Interpellation der Fraktion PdA/PSA/POCH
Es stehen der sofortigen Übernahme dieser beiden Motio- #ST# 81.384
nen echte Probleme entgegen. Ich durfte Ihnen vor einer
halben Stunde schildern, dass wir mit Bezug auf die Erklä- Interpellation der Fraktion PdA/PSA/POCH
rungen, die wir seinerzeit zu Albatros abgegeben haben, AKW Mühleberg. Private Schutztruppen
wesentliche verschärfende Bestimmungen eingeführt Interpellation du groupe PdT/PSA/POCH
haben, die auch bei uns zu enormen organisatorischen
Umtrieben führten. Damit wir die verschärften neuen Centrale de Mühleberg. Troupe de protection pri-
Abgas- und Lärmvorschriften vollziehen können, braucht es vée
bei den Typenprüfungsstellen grösste Anstrengungen,
zusätzliches Personal und neue Prüfanlagen. Dies alles ist Siehe Jahrgang 1981, Seite 1378
im Aufbau. Ich stelle nun meinerseits die Frage, ob es klug Voir année 1981, page 1378
sei, neben diesen von uns verbindlich festgestellten Werten
im Abgasbereich nicht verbindlich festgestellte, nur von den Diskussion - Discussion
Fabriken angegebene Werte in fast gleicher Art und Weise
nach aussen sichtbar zu machen. Ich frage Sie, vor allem
auch die Konsumentenvertreter: Schwächt das nicht die
Argumentation? Wenn produktebegleitende Erklärungen
von seilen des Bundes abgegeben werden, legen Sie doch Herczog: Im Namen der Fraktion PdA/PSA/POCH habe ich
grossies Gewicht auf die Richtigkeit der Zahlen. Für das, vor über einem Jahr eine Interpellation eingereicht, die aus-
was wir bei der Typenprüfung feststellen, können wir einste- ging von der Tatsache, dass in einem Anzeiger des Amts-
hen; für das, was wir aus einem Prospekt einer Fabrik - mit bezirkes Laupen veröffentlicht worden war, die BKW woll-
allem Respekt vor den Fabriken - übernehmen, können wir ten einen Schiess- und Warfenausbildungsplatz bauen, d. h.
nicht einstehen. Hier bestehl für mich ein ungelösles Pro- einen Schiessplalz für Pislolen mit Schussdistanz 50 Meter,
blem, bei allem Versländnis für Ihren Wunsch, dem Konsu- mit verschiedenen Drehscheiben, Zeigerunterstand usw.
menten, dem Motorfahrzeugführer noch bessere Informa- Man stelle sich vor: die private Schutztruppe irgendeines
tionen zu geben. Betriebes - auch wenn das ein AKW ist - geht am Samstag
Ich frage ein Zweites: Mit dem, was wir im Abgasbereich in diesem Schiessstand privat üben; dann muss man weiter
gemacht haben, ist an und für sich für den Konsumenlen überlegen. Es könnte ja beispielsweise einmal eine Partei
schon sehr viel neu verwirklicht. Die heutigen technischen auf die Idee kommen, ihre demokratische Gesinnung auch
Kenntnisse, vor allem der jüngeren Generation, führen doch noch auf diese Weise demonstrieren zu wollen.
in jedem Verkaufs- bzw. Kaufsgespräch dazu, dass der Wir haben seinerseits dem Bundesrat fünf Fragen gestelll,
Käufer vom Verkäufer auch den Benzinverbrauch erfragt, von denen ich die drei wichtigsten zusammenfasse, ausge-
dass er die berühmten Werte pro 100 Kilomeier Fahrt ken- hend von Erfahrungen, die wir - d. h. nicht ich, sondern die
nen will. Wenn Herr Neukomm vorhin auch von den Occa- Öffentlichkeit - gemacht haben und die Sie auch den Zei-
sionsfahrzeugen sprach, dann möchte .ich meinerseits tungen entnehmen konnten: dass zum Beispiel die NAGRA
sagen, dass das technisch nicht realisierbar wäre im Sinne zurzeit mit privaten Schutzlruppen im Fricklal operiert und
einer verbindlichen Bekanntgabe durch eine Bundesstelle. Passanten beläsligt, dass auch gewisse Bürgerwehraktio-
Die Art, wie das zur Occasion gewordene Fahrzeug nen und Aufrufe dazu im Zusammenhang mit Jugendunru-
gebraucht wurde, ist ja, wie Sie alle wissen, von grösster hen in verschiedenen Grossstädlen vorgekommen sind.
Bedeutung für den Benzinverbrauch. Das sind keine Bagatellen. Darum unsere drei Hauptfragen,
Uns im Bundesrat schien mil Bezug auf beide Motionen das zunächst nach den Rechtsgrundlagen, die den Aufbau sol-
Problem dominierend zu sein: Genügen solche Werte, cher privater bewaffneter Verbände überhaupt erlauben. Als
wenn sie nicht durch die Typenprüfung festgeslellt werden, zweites fragten wir, ob der Bundesrat nicht der Meinung
oder sind sie nicht vielmehr Ausdruck einer blossen Schein- sei, dass eigentlich die Wahrung von Ruhe und Ordnung
genauigkeit? Das waren die Argumenle, die uns zum grundsätzlich den Staatsorganen und nicht privaten Ver-
Schluss führten: Reif für eine sofortige Änderung des bänden aufgetragen werden solle. Als drittes fragten wir, ob
Strassenverkehrsgesetzes ist dieses bedeutende Problem der Bundesrat nicht der Meinung sei, dass der.Aufbau sol-
nicht; aus der Sicht des Bundesrates isl es seriöser, wenn cher Privatarmeen politisch nicht akzeplierl werden könne.
wir die Fragen abklären und demzufolge die Vorslösse in Um in der bundesrätlichen Antwort beim Positiven anzufan-
der Form von Postulaten entgegennehmen. gen, sei erwähnl, dass er unter Frage 4 ausführt: «Der Bun-
Ich ersuche Sie, im Sinne des Antrages des Bundesrates zu desrat wendet sich entschieden gegen den Aufbau von Pri-
entscheiden. vatarmeen . ..». Das ist zu begrüssen. Es gibt aber in der
Antwort dann auch noch etliche Widersprüche - die beiden
Präsidentin: Der Bundesrat ist bereit, die beiden Motionen anderen erwähnten Fragen sind übrigens nicht genügend
als Postulale entgegenzunehmen. Die Motionäre halten an beantwortet worden.
der Motionsform fest. Sie haben zu entscheiden. Ausgehend vom Atomgesetz Artikel 5 Absatz 1 und Artikel
8 Absalz 2, wo man quasi als Bewilligungsgrundlage für ein
Abstimmung - Vote AKW überhaupl Schutzmassnahmen verlangt, schreibt der
Für Überweisung als Motionen 61 Stimmen Bundesrat in seiner Antwort, dazu gehörten auch private
Für Überweisung als Postulate 48 Stimmen Schutzlruppen. Wir lesen unter 2.: «Insbesondere muss
verhindert werden, dass ein Gewalt anwendender Gegner in
die sensiblen Gebäude des Werkes eindringt. Diese Sicher-
heilsmassnahmen bezwecken somit nicht in erster Linie
den Schutz von materiellen Gütern des Betreibers, sondern
sie dienen dem Schutz von Mensch und Umwelt. Sie sind
somit von öffentlichem Interesse.»
In Widerspruch aber zu dem, was er selber ausführte, ant-
worlel der Bundesral hier, dass beim AKW Mühleberg die
Wachmannschaft «lediglich dem erwähnten vorgeschriebe-
nen Schutz des Werks» dient. Das betrifft also diese private
Schulztruppe. Es kann demnach nicht die Rede von der
Wahrung von Ruhe und Ordnung sein. Das ist ein entschei-
dender Widerspruch. Das darf man nach meiner Meinung
nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ich glaube nicht,
dass es gut ist, mil dem Atomgesetz (im Abstimmungs-
90-N
Interpellation Zehnder 706 N 10 juin 1982
kämpf dazu haben ja etliche Gegner genau dieselben Zwei Beispiele: Ein türkischer Landarbeiter wird schwarz
Befürchtungen geäussert) quasi solche Bewachungs- und beschäftigt. Morgens und abends muss er den Stall besor-
Sicherheitsmassnahmen befürworten zu wollen. Ausge- gen, tagsüber wird er ausgelehnt, und die Leihgebühr
hend von der Überlegung, wenn diese Leute schon AKWs fliesst in die Tasche des Ausleihers. Ein Fall, der polizeilich
bauen, sollten sie auch selbst für deren Sicherheit sorgen, festgehalten ist. - Zweiter Fall: Lötschental. Eine Baufirma
und zwar bis zur Verteidigung mit der Waffe, könnte der greift zur Selbsthilfe. Über ein österreichisches Büro impor-
Bundesrat ja so weit gehen. Ich glaube nicht, dass wir dem tiert sie mietweise 17 Temporärarbeiter. Nicht zum ersten
einfach zuschauen dürfen. Auf jeden Fall ist die Wahrung Mal machte sie von dieser fragwürdigen Möglichkeit
von Ruhe und Ordnung auch bei AKWs eine Aufgabe des Gebrauch. Sie hatte schon oft Temporärarbeiter, auch
Staates und der Öffentlichkeit. Es ist zu gefährlich, dies schweizerische, beschäftigt, da diese in der Regel billiger
irgendwelchen privaten Verbänden oder Firmen zu übertra- sind und, im Bewusstsein der fehlenden Bewilligung, billiger
gen. und schutzlos arbeiten. Erst auf öffentlichen Druck hin griff
Von den gestellten fünf Fragen ist eine für mich befriedi- die Kantonspolizei ein. Die Firma Hess weiterarbeiten. Beim
gend beantwortet worden, also sozusagen 20 Prozent. zweiten Einschreiten der Polizei wurden die ausländischen
Summa summarum muss ich also erklären: ich bin von der Arbeitnehmer gebüsst und des Landes verwiesen. Gegen
Antwort nicht befriedigt. die Baufirma sind unseres Wissens bis heute keine Sanktio-
nen ergriffen worden. Die beschäftigten Ausländer waren
Bundesrat Purgier: Nur ganz kurz: Wir haben schriftlich weder kranken- noch unfallversichert. Es sind keine Sozial-
geantwortet, und der Wert der schrifltichen Begründung versicherungsbeiträge und keine Steuern bezahlt worden.
und Beantwortung besteht ja darin, dass sich eine mündli- Das sind nur zwei Beispiele. Diese Art Schwarz- und Leihar-
che erübrigt. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. beit wuchert; sie trifft Tausende von Arbeitnehmern, die
Selbstverständlich bin ich froh, dass sich Herr Herczog ihren Arbeitgebern sklavenähnlich ausgeliefert sind. Im Fall
auch mit Bezug auf Kernenergieanlagen so sehr um Ruhe Lötschental schaltete sich die paritätische Berufskommis-
und Ordnung kümmert. Ich darf ihm sagen, dass der Bun- son ein. Sie war aus den vertraglichen Verpflichtungen her-
desrat das Atomgesetz auch in Zukunft ausserordentlich aus dazu legitimiert. Sie konnte aber wenig oder gar nichts
sorgfältig interpretieren wird. Es liegt im Interesse aller, erreichen, weil ihr die Einsicht in die Polizeiakten verwehrt
dass diese Schutzvorkehr erhalten bleibt. wurde; dies, obwohl dieser Kommission gerade die Auf-
Im Zusammenhang mit der Erstellung von Kernenergieanla- gabe aus einem allgemeinverbindlich erklärten Vertrag
gen wird von Kreisen - die, wenn ich nicht irre, auch Ihnen zugewiesen war, die berufs- und branchenbezogenen Ver-
sehr nahe stehen - auf diese Schutzvorkehren grösstes hältnisses, aber auch die Arbeitnehmersituation und die
Gewicht gelegt. Ich darf Sie aber beruhigen: Die Trennung Arbeitgeberkonkurrenzverhältnisse zu überwachen und
von dem, was wir unter dem Gesichtspunkt des Staats- notfalls Massnahmen zu ergreifen. Meines Erachtens
schutzes polizeilich zur Wahrung von Ruhe und Ordnung besteht hier ein Mangel in der Zusammenarbeit zwischen
unternehmen, ist in jeder Hinsicht garantiert. Das Gewalt- Behörden und privatrechtlich bestehenden Institutionen.
monopol verbleibt beim Staat, wie ich das hier schon mehr- Aus der Antwort des Bundesrates darf ich folgendes ent-
fach darzustellen die Ehre hatte. Nur diese knappe Präzisie- nehmen:
rung möchte ich zum schriftlichen Text, auf den ich im übri-
1. Die Schwarzarbeit ist als ernstes Problem erkannt, als
gen verweise, anbringen. ein Missstand mit gehörigen Folgeerscheinungen, welcher
mit allen Mitteln bekämpft werden muss.
Präsidentin: Herr Herczog kann noch erklären, ob er von
der Antwort des Bundesrates befriedigt ist oder nicht. 2. Jede Übertretung in diesem Bereich muss schonungslos
geahndet, und Sanktionen müssen verhältnismässig Arbeit-
Herczog: Ich bin nicht befriedigt. geber und Arbeitnehmer treffen und für das ganze Land
gleichermassen angewendet werden.
3. Eine wirksame Zusammenarbeit aller Instanzen und
Organisationen gegen die Schwarzarbeit ist dringlich.
Herr Bundesrat, Sie verweisen auf das neue ANAG. Leider
ist es nicht angenommen worden. Sie verweisen auch auf
die Revision des Arbeitsvermittlungsgesetzes. Darf ich fest-
#ST# 81.517 halten, dass die grundsätzlichen Voraussetzungen für ein
entsprechendes Verhalten gegen die Schwarzarbeit bereits
Interpellation Zehnder in den geltenden Gesetzesbestimmungen vorhanden sind
Schwarzarbeit - Travail au noir und es einmal mehr auf die Verordnungen und den Vollzug
ankommt.
Siehe Seite 558 hiervor - Voir page 558 ci-devant Ich danke Ihnen, Herr Bundesrat Furgler, wenn Sie im Sinne
Ihrer Interpellationsbeantwortung jede Möglichkeit aus-
Diskussion - Discussion schöpfen und bestehende Massnahmen, die der Schwarz-
arbeit Einhalt gebieten, restriktiver durchziehen lassen.
Gleichzeitig bitte ich Sie, den Absatz 4 Ihrer Antwort noch-
mals zu überdenken, in Wiedererwägung zu ziehen in dem
Sinne, dass paritätische Kommissionen, also Arbeitgeber
Zehnder: Ich danke dem Bundesrat und der Verwaltung für und Arbeitnehmer gemeinsam die Möglichkeit erhalten, in
die präzise Beantwortung meiner Fragen. Ich anerkenne solchen Schwarzarbeitsfällen Akteneinsicht zu nehmen,
auch den guten Willen, bin aber nur teilweise befriedigt; oder dass in anderer Art die Zusammenarbeit zwischen die-
darum die Diskussion. sen Kommissionen und den Behörden sowie der Polizei
Es geht hier um die illegale Arbeitsausübung ausländischer gefördert und vertieft wird.
Arbeitskräfte, die sich ohne Aufenthalts- und Arbeitsbewilli- Ausdrücklich halte ich fest, dass diese Interpellation sich
gung in unserem Lande aufhalten; es geht um Menschen, gegen gewisse Tendenzen richtet, die vor allem in Berich-
die durch schamlose Vermittler oder räuberische Schlepper ten der «Handelszeitung» und der «NZZ» mindestens ange-
in die Schweiz verschachert werden und in den meisten Fäl- deutet wurden und einer Liberalisierung auf dem Schwarz-
len von Schweizerfirmen aus gewinnsüchtigen Motiven arbeitsmarkt das Wort reden. Diese Schwarzarbeitsseuche
ohne Bewilligung beschäftigt werden. Die Not des einzel- lässt sich nicht verharmlosen. Es sind schon zu viele Vor-
nen, der Status des unbewilligten Aufenthalters, die Wehr- fälle bekannt und Folgen sichtbar geworden. Es ist völlig
losigkeit wird bedenkenlos ausgenützt. Ohne Übertreibung deplaziert und nach dem letzten Abstimmungskampf über
kann man hier von modernem Sklavenhandel reden. die Strafrechtsreform besonders unverständlich, wenn in
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Interpellation der Fraktion PdA/PSA/POCH AKW Mühleberg. Private Schutztruppen
Interpellation der Interpellation du groupe PdT/PSA/POCH Centrale de Mühleberg.
Troupe de protection privée
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1982
Année
Anno
Band III
Volume
Volume
Session Sommersession
Session Session d'été
Sessione Sessione estiva
Rat Nationalrat
Conseil Conseil national
Consiglio Consiglio nazionale
Sitzung 04
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 81.384
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 10.06.1982 - 08:00
Date
Data
Seite 705-706
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Pagina
Ref. No 20 010 497
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