Motion to Reduce Federal Tobacco Cultivation Expenses Transmitted as Postulate
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe National Council's Finance Commission proposed a motion to reduce the federal government's expenses on domestic tobacco cultivation by either mandating manufacturers to purchase domestic tobacco at cost-covering prices or implementing other measures. The commission noted that the federal government spent approximately 20 million Swiss francs annually on domestic tobacco, which represented a deficit in tobacco tax revenue rather than a direct expense. While acknowledging the need to reduce this cost, the commission also highlighted potential negative impacts such as increased production costs for the tobacco industry, which could be passed on to consumers, and potential job losses or a decline in exports of Swiss tobacco products. Considering the complexities and potential drawbacks of directly enforcing purchase prices, and the challenges of replacing tobacco with other crops, the commission recommended converting the motion into a postulate, which would task the Federal Council with examining the issue and proposing solutions while carefully balancing various interests. The Ständerat ultimately voted to transmit the proposal as a postulate, acknowledging the need for government action but allowing for a thorough review of the implications.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 al. 1 LTF; Motion to Reduce Federal Tobacco Cultivation Expenses Transmitted as Postulate: The commission noted that the federal government spent approximately 20 million Swiss francs annually on domestic tobacco, which represented a deficit in tobacco tax revenue rather than a direct expense. While acknowledging the need to reduce this cost, the commission also highlighted potential negative impacts such as increased production costs for the tobacco industry, which could be passed on to consumers, and potential job losses or a decline in exports of Swiss tobacco products. Considering the complexities and potential drawbacks of directly enforcing purchase prices, and the challenges of replacing tobacco with other crops, the commission recommended converting the motion into a postulate, which would task the Federal Council with examining the issue and proposing solutions while carefully balancing various interests. The Ständerat ultimately voted to transmit the proposal as a postulate, acknowledging the need for government action but allowing for a thorough review of the implications.
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KI-generiertThis article likely governs the imposition of costs in federal court proceedings, and its citation in the dispositive indicates a ruling on who bears the costs of the appeal.
Volltext
Motion du Conseil national 406 21 septembre 1982
Bundesrat Ritschard: Nur zwei Bemerkungen, Herr Stände- Die ständerätliche Finanzkommission, die Sie mit der Prü-
rat Meier. Sie haben beim Beschluss über das Sparpaket fung dieser Motion beauftragt haben, hat sich die Aufgabe
auch beschlossen, dass das Problem der Stempelabgabe nicht leicht gemacht. Sie hat zunächst eine umfangreiche
und des Kantonsanteils am Alkoholertrag im Zusammen- Dokumentation angefordert. Sodann hat sie an der Sitzung,
hang mit der Aufgabenteilung gelöst werden soll. Es ist also neben dem Chef des Finanzdepartements auch den Direk-
durchaus nicht systemwidrig. Mir scheint es wirklich, dass tor der Finanzverwaltung, den Oberzolldirektor als für die
hier das gleiche auch gelten kann. Wenn man den Kantonen Tabakbesteuerung zuständige Stelle und schliesslich auch
400 Millionen Franken neu gibt, die sie bis jetzt aus ihren den Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft zur Beur-
Mitteln bezahlen mussten, dann kann man erwarten, dass teilung der agrarpolitischen Aspekte zur Stellungnahme ein-
sie diese 400 Millionen oder zuallermindest einen grösseren geladen. Ich möchte die Diskussion, die sich daraus erge-
Teil davon wieder kompensieren. Man darf nicht sagen, der ben hat, wie folgt zusammenfassen.
Bund diktiere hier etwas. Die Neuverteilung der Aufgaben Zunächst die finanzielle Situation. Der Bund wendet rund 20
zwischen dem Bund und den Kantonen ist ein Gemein- Millionen Franken für den inländischen Tabakanbau auf.
schaftswerk. Die Kantone sind hier in die Willensbildung in Dieser Betrag setzte sich 1981 wie folgt zusammen: Der
bezug auf alle diese Beschlüsse mit einbezogen. Es gibt Produzentenpreis für Trocken- und Grüntabak betrug 19,1
Koordinationskonferenzen, und die Kantone arbeiten da, Millionen Franken. Die Fermentationsspesen - das sind die
wie wir hörten, sehr positiv mit. Selbstverständlich werden Kosten, um den Tabak lager- und gebrauchsfähig zu
die eidgenössischen Räte und das Volk das letzte Wort machen - beanspruchten 2,9 Millionen Franken. Die Über-
haben. Mit dieser Zusammenarbeit, wie sie jetzt bei dieser nahmespesen an die Einkaufsgenossenschaft Sota für
Aufgabenteilung eingerichtet worden ist, werden gerechte Übernahme und Verteilung des Tabaks betrugen 1,6 Millio-
und vertretbare Lösungen gefunden. Man sollte nicht jetzt nen Franken. Insgesamt ergibt das einen Aufwand von 23,6
für diesen Zweck neue Gremien oder neue Institutionen Millionen Franken. Dem steht ein Erlös durch den Verkauf
schaffen, die nach diesen gerechten und vertretbaren des Tabaks an die schweizerische Industrie von 4 Millionen
Lösungen suchen. Diese sind dort, wo man zurzeit diese Franken gegenüber. Der Gesamtbeitrag des Bundes betrug
Aufgabenteilung diskutiert. Im übrigen schliesse ich mich 1981 demzufolge 19,6 Millionen Franken. Diese rund 20 Mil-
dem an, was Ständerat Letsch soeben gesagt hat. Ich lionen stellen finanztechnisch keinen Aufwandposten, son-
glaube, es ist sicher vertretbar, diese Kompensation anzu- dern einen Minderertrag bei der Tabaksteuer dar. Die
streben. Tabaksteuer fliesst bekanntlich in die AHV-Rechnung. Der
• ungedeckte Teil der AHV-Rechnung ist durch die Bundes-
Abstimmung - Vote kasse zu übernehmen. Letztlich ist es somit doch ein Pro-
Für Annahme der Motion II 11 Stimmen blem der Bundeskasse.
Dagegen 21 Stimmen Zur Verminderung des Aufwandes des Bundes stehen
grundsätzlich zwei Möglichkeiten zur Verfügung:
1. Der Verzicht auf den inländischen Tabakanbau.
2. Die Verpflichtung der schweizerischen Zigarettenindu-
#ST# 81.052 strie, den inländischen Tabak zu kostendeckenden Preisen
zu übernehmen.
Motion des Nationalrates (Finanzkommission).
Ich äussere mich zunächst zum ersten Punkt. Tabakanbau
Inländischer Tabak. Verwertung
wird in elf Kantonen betrieben. Die Schwergewichte befin-
Motion du Conseil national (Commission des den sich in den Kantonen Freiburg, Waadt, Wallis und Tes-
finances). Production du tabac indigène sin. Die Anbaufläche beträgt zurzeit 750 Hektaren in rund
1000 spezialisierten Betrieben. Im Nationalrat wurde dafür
Beschluss des Nationalrates vom 10. Dezember 1981 plädiert, den Tabakanbau durch andere Ackerfrüchte zu
Décision du Conseil national du 10 décembre 1981 ersetzen. Im Vordergrund würde wohl am ehesten die Zuk-
kerrübe, eventuell die Kartoffel stehen. Indessen ist dieser
Ersatz bei näherem Zusehen nicht so einfach. Der Roher-
trag einer Hektare Tabak ergibt für den Pflanzer 17000 bis
20000 Franken; der Rohertrag einer Hektare Zuckerrübe
Wortlaut der Motion indessen nur 7000 bis 8000 Franken; der Rohertrag einer
Der Bundesrat wird eingeladen, gestützt auf das Bundesge- Hektare Kartoffeln je nach Sorte 6000 bis 9000 Franken. Es
setz vom 21. März 1969 - nötigenfalls durch dessen Revi- müsste also mindestens die Anbaufläche verdoppelt wer-
sion - alle notwendigen Vorkehren zur Einführung einer den, um Ertragsausfälle beim Tabakpflanzer zu vermeiden.
Übernahmepflicht für den inländischen Tabak durch die Da drängen sich aber zwei weitere Fragen auf, nämlich:
Tabakfabrikanten oder andere Massnahmen zu ergreifen, Gibt es genügend Verarbeitungskapazität in den beiden
die geeignet sind, die Bundesbeiträge zur Verwertung des Zuckerfabriken? Oder, wenn auf Kartoffeln ausgewichen
inländischen Tabaks zu ersetzen oder aufzuheben. wird, entstehen nicht erhöhte Überschüsse, die bei der
Alkoholverwaltung zu grösseren Kosten für die Verwertung
Texte de la motion der Kartoffelernte und am Ende zu einer schlechteren
Le Conseil fédéral est invité, en se fondant sur la loi du Ablieferung in die Bundeskasse führen?
21 mars 1969 et au besoin en la modifiant, à prendre toutes Zur zweiten Möglichkeit, der Übernahme des Tabaks durch
les mesures utiles pour réaliser la prise en charge obliga- die schweizerische Industrie zu kostendeckenden Preisen,
toire du tabac indigène par les fabricants de tabacs ou à ist folgendes zu sagen: Es entstünden dadurch bei der
prendre toute autre disposition visant à remplacer ou à sup- Tabakindustrie erhöhte Produktionskosten, die auf den Ver-
primer les contributions versées par la Confédération en braucher überwälzt werden mussten. Es stellt sich die
faveur de la production du tabac indigène. Frage: Was mag es vertragen ohne Rückgang des Verbrau-
ches? Wird eventuell der Export schweizerischer Tabaker-
Bürgi, Berichterstatter: Der Nationalrat hat auf Antrag sei- zeugnisse beeinträchtigt, entsteht dadurch eventuell eine
ner Finanzkommission im Dezember 1981 eine Motion zur Gefährdung von Arbeitsplätzen? Am Ende stehen wir also
inländischen Tabakverwertung verabschiedet, und das mit vor einem Katalog verschiedener Fragen, die nicht in jeder
grosser Mehrheit, nämlich mit 94 zu 14 Stimmen. Die Ziel- Beziehung schlüssig beantwortet werden können.
richtung ging dahin, den relativ hohen Aufwand des Bundes Aus diesem Grunde ist die Finanzkommission Ihres Rates
für den inländischen Tabakanbau zu vermindern. Das Pro- für ein pragmatisches Vorgehen. Es scheint mir richtig, den
blem gehört demzufolge in den grösseren Zusammenhang Aufwand des Bundes zu vermindern. Indessen sollten sicht-
der Sparpolitik des Bundes. bar werdende Nachteile vermieden werden. Das kann nur in
21. September 1982 407 Postulat Hänsenberger
Zusammenarbeit aller beteiligten Bundesämter und der nicht zu übersehen. Die Anliegen des Nationalrates nun ein-
betroffenen Kreise geschehen. Deshalb hat die Kommission fach als Postulat dem Bundesrat zu überweisen, halte ich
mit 6 zu 1 Stimme einem Antrag auf Umwandlung der natio- für ungenügend und bitte Sie, der Motion des Nationalrates
nalrätlichen Motion in ein Postulat zugestimmt. Nun wissen zuzustimmen.
wir alle, dass Postulate in der parlamentarischen Praxis
öfter mit dem Hintergedanken erlassen werden, dass nichts Le président: M. le conseiller fédéral m'informe que le
geschehen soll. Das ist hier ausdrücklich nicht der Fall. Conseil fédéral est d'accord avec la transformation de la
Ich möchte Ihnen im übrigen die Formulierung des Postula- motion II en postulat.
tes nach unserem Ratsreglement in Erinnerung rufen: Das
Postulat beauftragt den Bundesrat zu prüfen, ob ein Ge- Abstimmung - Vote
setzes- oder Beschlussesentwurf vorzulegen oder eine Für die Überweisung als Postulat 31 Stimmen
Massnahme zu treffen ist. Es soll, das möchte ich deutlich Für die Überweisung als Motion 3 Stimmen
zum Ausdruck bringen, in diesem Fall etwas geschehen,
aber unter sorgfältiger' Abwägung der vielfältigen Interes-
sen. Dem wird das Postulat gerecht.
Cavelty: Ich bin im Besitze einer Dokumentation aus der 82.379
Gemeinde Brusio, der einzigen Tabakregion Graubündens
#ST#
und der kleinsten der Schweiz. Aus dieser Dokumentation Postulat Hänsenberger
geht hervor, dass in Brusio gegenwärtig 32 Tabakproduzen- Bundesbauten.
ten im Nebenamt beschäftigt sind, die daraus etwa 100000
Franken im Jahr erwirtschaften. Damit ist ein spürbarer Bei-
Mitwirkung des Parlaments bei der Planung
trag an die karge Existenz in dieser entlegenen Gemeinde Constructions de la Confédération.
geboten. Zudem wird der Boden, der mit Tabak bepflanzt Participation du Parlement à la planification
wird, nicht für die Viehhaltung verwendet, die den Bund ja
bekanntlich weit mehr kostet. Die Angst, die diese Leute
haben, ist, dass mit dem Abbau der Subventionen ein wei-
terer Tabakanbau nicht möglich ist, weil der ausländische
Tabak ja viel billiger ist. Ausweichmöglichkeiten, wie sie der Wortlaut des Postulates vom 18. März 1982
Herr Kommissionspräsident geschildert hat, bestehen in
Der Bundesrat wird eingeladen zu prüfen, wie das Parla-
Brusio nicht, es sei denn, auf die Viehwirtschaft hinüberzu
ment bei Bauvorhaben des Bundes rechtzeitig zu grund-
wechseln, was nicht im Interesse des Ganzen liegt.
sätzlichen Fragen (Notwendigkeit, Kostenrahmen, Raum-
Ich gebe Ihnen diese Sorge einfach weiter und verbinde
programm usw.) Stellung nehmen könnte.
damit den Wunsch, dass auch in Zukunft von Bundes
wegen dafür gesorgt werde, dass die Fabrikanten zur Über- Texte du postulat du 18 mars 1982
nahme des inländischen Tabaks zu kostendeckenden Le Conseil fédéral est invité à examiner comment le Parle-
Bedingungen verpflichtet werden, wenn man dem Postulat ment pourrait être consulté sur les projets de construction
überhaupt Folge geben will. Persönlich wäre ich nicht trau- de la Confédération; les Chambres devraient pouvoir don-
rig, wenn die zweite von Herrn Bürgi angetönte Möglichkeit ner leur avis en temps voulu sur des questions importantes,
Verwendung finden würde und man das Postulat etwas län- concernant notamment la nécessité, les coûts prévus, la
ger liegen lässt. distribution des locaux, etc.
Belser: Die Motion des Nationalrates geht von der Erkennt- Mitunterzeichner - Cosignataires: Affolter, Andermatt,
nis aus, dass sich in unserem Land zu wirtschaftlich einiger- Baumberger, Binder, Bürgi, Gerber, Knüsel, Letsch,
massen vertretbaren Bedingungen kein Tabak anpflanzen Matossi, Muheim, Stucki, Ulrich (12)
lässt. Einige Zahlen mögen diese mangelnde Verhältnismäs-
sigkëit der Tabakanbaupolitik belegen. Das kommt sehr Hänsenberger: Mein Postulat lädt den Bundesrat ein, zu
deutlich zum Ausdruck, wenn man die Zahlen, die auf die prüfen, wie das Parlament bei Bauvorhaben des Bundes
produzierte Einheit bezogen sind, anschaut. Ein Kilo Tabak rechtzeitig zu den grundlegenden Fragen Stellung nehmen
der Ernte 1979 kommt etwa auf 16 Franken zu stehen. Die könnte. Wir hatten kürzlich in diesem Rat ein Bauvorhaben
Industrie bezahlt dafür 2 Franken, die restlichen 14 Franken des Bundes zu prüfen - es war das Schweizerische Institut
zahlt der Bund. Oder, wenn man es pro Hektare ausdrückt: für Berufspädagogik - und an diesem Projekt, das aus lan-
Der Tabakanbau erhielt 1979 einen Bundesbeitrag pro Hek- gen Vorbereitungen und vielen Wettbewerbsprojekten her-
tare von etwa 28 000 Franken. Vergleicht man das mit den vorging, haben wir einen Flügel abgehauen. Schon in unse-
1240 Franken für den übrigen Ackerbau oder den 2600 rer Kommission, dann auch im Rat und auch im Nationalrat,
Franken für den Zuckerrübenanbau, so kann man ermes- wurde dieses Vorgehen als zwar nötig und begründbar,
sen, dass dieser Tabakanbau etwas einsam in der Land- aber auch als unschön und unelegant empfunden. Der Rat
schaft steht. konnte aber in diesem Stadium der Vorbereitung nicht mehr
Die Motion des Nationalrates zielt in ihrer Hauptstossrich- zu einem Kostenrahmen oder zu einer Ausführung in Etap-
tung zwar an dieser wirtschaftlichen Problematik vorbei. Die pen oder zu einer dezentralisierten Lösung Stellung neh-
Kosten sollen vom Bund auf die Verbraucher transferiert men. Die Vorbereitungen waren zu weit gediehen, das Bau-
werden. Immerhin, aus dem zweiten Teil dieser Motion las- vorhaben anerkanntermassen dringend. So kam es dann zu
sen sich auch andere Lösungsmöglichkeiten ablesen. dieser etwas brutalen Amputation.
Die Frage des Tabakanbaus zu einer agrarpolitischen Wenn eine Kommission unseres Rates ein Bauprojekt zur
Grundsatzfrage zu stempeln, ist verfehlt. Es dürfte auch Beratung erhält, beispielsweise auch das gestern bewilligte
schwerfallen, mit dem Aspekt der Landesversorgung, der Projekt für die Botschaft in Riyadh, so hat dieses Projekt
immer wieder auftaucht, den heutigen Zustand zu rechtferti- schon eine lange Geschichte: Notwendigkeit, Raumpro-
gen. Ich kenne ja die Absatz- und Preisnöte unserer Land- gramm, Kostenrahmen. Alle diese Punkte sind von der Ver-
wirtschaft. Dennoch Messen sich bei gutem Willen vertretba- waltung geprüft und festgelegt und im Projekt verarbeitet
rere Lösungen für diesen doch zum grossen Teil guten worden, ohne dass unser Rat oder eine andere politische
landwirtschaftlichen Boden finden. Die Sache ist nicht Instanz dabei mitwirken konnten.
zuletzt auch für die Landwirtschaft unbefriedigend. Die Kor- Das Postulat berührt das Spannungsverhältnis zwischen
rektur dieser beitragspolitischen Fehlentwicklung wird Regierung und Parlament. Es will zwar keine grundsätzli-
sicher nicht übers Knie gebrochen. Die Kräfte, die nichts chen Änderungen. Regieren soll die Exekutive, aber das
bewegen wollen - das haben wir auch jetzt gehört - sind ja Parlament soll diejenigen Kompetenzen, die ihm verfas-
Schweizerisches Bundesarchiv, Digitale Amtsdruckschriften
Archives fédérales suisses, Publications officielles numérisées
Archivio federale svizzero, Pubblicazioni ufficiali digitali
Motion des Nationalrates (Finanzkommission). Inländischer Tabak. Verwertung
Motion du Conseil national (Commission des finances). Production du tabac indigène
In Amtliches Bulletin der Bundesversammlung
Dans Bulletin officiel de l'Assemblée fédérale
In Bollettino ufficiale dell'Assemblea federale
Jahr 1982
Année
Anno
Band IV
Volume
Volume
Session Herbstsession
Session Session d'automne
Sessione Sessione autunnale
Rat Ständerat
Conseil Conseil des Etats
Consiglio Consiglio degli Stati
Sitzung 02
Séance
Seduta
Geschäftsnummer 81.052
Numéro d'objet
Numero dell'oggetto
Datum 21.09.1982 - 08:00
Date
Data
Seite 406-407
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Pagina
Ref. No 20 010 927
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