Municipality's Connection Fee Assessment Upheld
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court upheld a municipality's practice of assessing connection fees for sewage and water based on a property's taxable value, finding it consistent with the principle of user pays and superior law. The court reasoned that an increase in taxable value following a subsequent structural alteration could be presumed to indicate increased utilization of the infrastructure, justifying an additional connection fee calculated by the difference in taxable value.
Legislator-Regeste
AmtlichOGVE 2018/19 Nr. 34 Art. 88 KV und Art. 60a GSchG Bemessung von Kanalisations- und Wasseranschlussgebühren; Verursacherprinzip. Die Bemessung der Anschlussgebühren nach dem Steuerwert einer Liegenschaft verstösst nicht gegen das Verursache
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OGVE 2018/19 Nr. 34
Art. 88 KV und Art. 60a GSchG
Bemessung von Kanalisations- und Wasseranschlussgebühren; Verursacherprinzip. Die Bemessung der Anschlussgebühren nach dem Steuerwert einer Liegenschaft verstösst nicht gegen das Verursacherprinzip oder sonstiges übergeordnetes Recht.
Bei der nachträglichen baulichen Veränderung kann die Erhöhung des Steuerwerts als Vermutung für eine zusätzliche Beanspruchung des Kanalisations- oder Wasserversorgungssystems gelten, die eine ergänzende Anschlussgebühr rechtfertigt. Diese wird dann folgerichtig nach der Differenz des Steuerwerts bemessen.
Entscheid des Regierungsrats vom 19. Juni 2018 (Nr. 539).
(Keine Publikation der Erwägungen)
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steuerwert
anschlussgebühr
verursacherprinzip
OGVE
2018/19 Nr. 34