Municipal Discretion in Development Plan Deviation from Zoning Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA governmental council decision addressed the relationship between a development plan and the zoning plan and building regulations, specifically interpreting a statutory provision concerning permissible deviations from the basic utilization requirements. Unlike a design plan, which allows a maximum 15 percent over-utilization under statute, the court reasoned that the extent to which a development plan may deviate from the basic utilization parameters is not statutorily defined but rather lies within the discretion of the municipality.
Legislator-Regeste
KI-generiertMunicipal Discretion in Development Plan Deviation from Zoning Requirements: Leitsatz: · Bebauungsplan. Verhältnis zu Zonenplan und Bau- und Zonenreglement. § 68 PBG. Im Gegensatz zum Gestaltungsplan, bei dem nach § 75 Absatz 2 PBG die maximale Ausnützung gemäss Zonen- oder Bebauungsplan um höchstens 15 Prozent überschritten werden darf, ist beim Bebauungsplan der Umfang der möglichen Abweichung von der Grundausnützung gesetzlich nicht festgelegt. Der Umfang der Abweichung liegt bei ihm vielmehr im Ermessen der Gemeinde.
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Rechtsprechung Luzern
Instanz: · Regierungsrat
Abteilung: · -
Rechtsgebiet: · Planungs- und Baurecht
Entscheiddatum: · 12.05.2009
Fallnummer: · RRE Nr. 577
LGVE: · 2009 III Nr. 9
Leitsatz: · Bebauungsplan. Verhältnis zu Zonenplan und Bau- und Zonenreglement. § 68 PBG. Im Gegensatz zum Gestaltungsplan, bei dem nach § 75 Absatz 2 PBG die maximale Ausnützung gemäss Zonen- oder Bebauungsplan um höchstens 15 Prozent überschritten werden darf, ist beim Bebauungsplan der Umfang der möglichen Abweichung von der Grundausnützung gesetzlich nicht festgelegt. Der Umfang der Abweichung liegt bei ihm vielmehr im Ermessen der Gemeinde.
Rechtskraft: · Diese Entscheidung ist rechtskräftig.
Entscheid: · (Regierungsrat, 12. Mai 2009, Nr. 577)