Debtor's Appeal Against Bankruptcy Dismissed for Failure to Prove Debt Satisfaction
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA debtor appealed a lower court's decision to open bankruptcy proceedings based on an outstanding debt of CHF 10,000 plus interest, claiming the creditor had breached a prior judicial settlement agreement. The reviewing court dismissed the appeal because, under the relevant enforcement and bankruptcy law, the debtor could only have the bankruptcy annulled at the appeal stage by proving with documentation that the debt was paid, the amount was deposited with the court, or the creditor waived the proceedings; since the debtor failed to satisfy any of these statutory conditions and offered no proof of its ongoing solvency, the appeal was deemed manifestly unfounded and dismissed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 174 Abs. 2 SchKG, Art. 25 Abs. 3 GVV, Art. 25 Abs. 3 GVV zum SchKG, Art. 3 des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG, Art. 42 f. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG; Debtor's Appeal Against Bankruptcy Dismissed for Failure to Prove Debt Satisfaction: The reviewing court dismissed the appeal because, under the relevant enforcement and bankruptcy law, the debtor could only have the bankruptcy annulled at the appeal stage by proving with documentation that the debt was paid, the amount was deposited with the court, or the creditor waived the proceedings; since the debtor failed to satisfy any of these statutory conditions and offered no proof of its ongoing solvency, the appeal was deemed manifestly unfounded and dismissed.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed because the conditions for the suspension of the bankruptcy ruling as defined in this article were not met.
The appeal was rejected without further procedure based on this provision because it was manifestly unfounded.
Although cited in the reasoning for the merits, this article is not explicitly cited in the dispositive orders 1-4, so it should be excluded if the rule is strictly followed. (Re-evaluating based on strict rule: Only Art. 25 Abs. 3 GVV zum SchKG and cost provisions appear in the dispositive.)
The basis for the substantive rejection of the appeal (suspension of bankruptcy) is laid out in this article, even if it wasn't the direct procedural basis for the decision in the dispositive.
This provision was cited in order 2 to justify the summary rejection of the appeal.
This article is mentioned in order 3 only to state the rules for appealing to the Federal Supreme Court, not as a basis for the court's decision in this specific matter.
This article is mentioned in order 3 only to state the rules for appealing to the Federal Supreme Court, not as a basis for the court's decision in this specific matter.
Volltext
Kantonsgericht von Graubünden Dretgira chantunala dal Grischun Tribunale cantonale dei Grigioni ___________________________________________________________________________________________________
Ref.: Chur, 27. März 2007 ad Schriftlich mitgeteilt am: SKG 07 11
Verfügung Kantonsgerichtspräsidium
Präsident Brunner.
——————
In der Schuldbetreibungsund Konkursbeschwerde der Z . G m b H , Schuldnerin, Gesuchsgegnerin und Beschwerdeführerin,
gegen
den Konkursentscheid des Bezirksgerichtspräsidenten Imboden vom 14. März 2007, mitgeteilt am 14. März 2007, in Sachen der X . , Gläubigerin, Gesuchstellerin und Beschwerdegegnerin, vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Reto Allenspach, Postfach 433, Arcas 22, 7002 Chur, gegen die Beschwerdeführerin, betreffend Konkurseröffnung,
wird nach Einsichtnahme in die Beschwerde vom 23. März 2007 samt mitgereichten Akten sowie in Erwägung,
- dass das Bezirksgerichtspräsidium Imboden am 14. März 2007 auf Gesuch der X. und gestützt auf die Konkursandrohung des Betreibungsamtes Rhäzüns vom 31. Januar 2007 gegen die Z. GmbH per 14. März 2007, 16.00 Uhr, den Konkurs eröffnete,
- dass die Z. GmbH dagegen am 23. März 2007 beim Kantonsgerichtsausschuss von Graubünden Beschwerde erhob mit dem Begehren um Aufhebung des Konkursentscheides,
- dass das obere Gericht gemäss Art. 174 Abs. 2 SchKG die Konkurseröffnung aufheben kann, wenn der Schuldner mit der Einlegung des Rechtsmittels seine Zahlungsfähigkeit glaubhaft macht und durch Urkunden beweist, dass inzwischen (1.) die Schuld einschliesslich Zinsen und Kosten, getilgt ist, (2.)
der geschuldete Betrag beim oberen Gericht zu Handen des Gläubigers hinterlegt ist oder (3.) der Gläubiger auf die Durchführung des Konkurses verzichtet hat,
- dass die Beschwerdeführerin der X. gemäss Konkursandrohung einen Betrag von Fr. 10'000.-- zuzüglich Zins schuldet,
- dass die Z. GmbH in ihrer Beschwerde auf einen gerichtlichen Vergleich zwischen ihr und der Beschwerdegegnerin eingeht und geltend macht, die Abmachungen in diesem Vergleich seien durch die X. nicht eingehalten worden,
- dass auf diese Vorbringen im Beschwerdeverfahren nicht eingegangen werden kann,
- dass die Schuldnerin die Konkurseröffnung lediglich abwenden kann, wenn er die in Art. 174 Abs. 2 SchKG vorgegebenen Bedingungen im Zeitpunkt der Beschwerdeführung erfüllt hat,
- dass die Z. GmbH weder nachweist, dass die gegenüber der Beschwerdegegnerin bestehende Schuld getilgt ist, der geschuldete Betrag beim Kantonsgerichtsausschuss hinterlegt ist noch dass die Gläubigerin auf die Durchführung des Konkurses verzichtet hat,
- dass im Weiteren keine Ausführungen über die Zahlungsfähigkeit der Beschwerdeführerin gemacht werden,
- dass unter diesen Umständen kein Vernehmlassungsverfahren durchgeführt wurde,
- dass die Beschwerde somit offensichtlich unbegründet ist, so dass sie vom Kantonsgerichtspräsidenten gestützt auf Art. 25 Abs. 3 GVV zum SchKG ohne weiteres Verfahren abgewiesen werden kann,
- dass bei diesem Ausgang die Kosten des Beschwerdeverfahrens zu Lasten der Beschwerdeführerin gehen,
verfügt:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens von Fr. 300.-- gehen zu Lasten der Beschwerdeführerin.
3. Gegen vorliegende Entscheidung kann Beschwerde an das Schweizerische Bundesgericht geführt werden. Diese ist dem Bundesgericht schriftlich, innert
30 Tagen seit der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung der Entscheidung in der gemäss Art. 42 f. des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG)
vorgeschriebenen Weise einzureichen. Für die Zulässigkeit, die Beschwerdelegitimation, die weiteren Voraussetzungen und das Verfahren der Beschwerde gelten die entsprechenden Bestimmungen des BGG.
4. Mitteilung an:
__________
Für das Kantonsgerichtspräsidium von Graubünden Der Präsident