Appeal Against Attachment Dismissed as Moot After Withdrawal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA party filed a petition challenging a levy of attachment executed by the enforcement office, primarily arguing for the annulment of the attachment and a recalculation of the subsistence minimum; however, the supervisory authority dismissed the appeal as moot because the appellant subsequently withdrew the appeal, ruling that the matter could be struck from the register, and no costs would be levied.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 9 Abs. 2 GOG, Art. 16 Abs. 6 OGV, Art. 61 Abs. 2 lit. a GebVSchKG; Appeal Against Attachment Dismissed as Moot After Withdrawal: A party filed a petition challenging a levy of attachment executed by the enforcement office, primarily arguing for the annulment of the attachment and a recalculation of the subsistence minimum; however, the supervisory authority dismissed the appeal as moot because the appellant subsequently withdrew the appeal, ruling that the matter could be struck from the register, and no costs would be levied.
Schlagwörter
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KI-generiertThis provision determines that the costs of the appeal procedure remain with the Canton of Graubünden, though no costs were ultimately imposed.
Volltext
«I_NAM»
«I_ALI»
«I_BEM»
Verfügung vom 25. Juli 2025 mitgeteilt am 25. Juli 2025
Referenz SBK 25 55
Instanz Schuldbetreibungsund Konkurskammer als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs
Besetzung Cavegn, Vorsitz
Parteien A._____ Beschwerdeführerin
Gegenstand Pfändung
Anfechtungsobj. Pfändungsurkunde Betreibungsund Konkursamt der Region Maloja vom 16. Juni 2025 In Erwägung,
– dass das Betreibungsund Konkursamt der Region Maloja (nachfolgend Betreibungamt Maloja) in der Pfändung Nr. B._____ gegen A._____ am 16. Juni 2025 die Pfändung vollzog und die Pfändungsurkunde ausstellte,
– dass A._____ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) dagegen mit Eingabe vom
26. Juni 2025 (Poststempel 28. Juni 2025) sowie 2. Juli 2025 (Poststempel 3.
Juli 2025) Beschwerde an das Obergericht des Kantons Graubünden als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs erhob,
– dass sie dabei im Wesentlichen geltend machte, es sei die Pfändung aufzuheben und das Existenzminimum neu festzulegen,
– dass die Beschwerdeführerin mit Eingabe vom 22. Juli 2025 (Poststempel 24.
Juli 2025) den Rückzug ihrer Beschwerde erklärte,
– dass unter diesen Umständen die Beschwerde gegenstandslos geworden ist und am Geschäftsverzeichnis abgeschrieben werden kann,
– dass der Abschreibungsentscheid in einzelrichterlicher Kompetenz ergeht (Art. 9 Abs. 2 GOG [BR 173.000] i.V.m. Art. 16 Abs. 6 OGV [BR 173.010]),
– dass die Kosten des Beschwerdeverfahrens beim Kanton Graubünden verbleiben (Art. 61 Abs. 2 lit. a GebVSchKG),
2/3 wird erkannt:
1. Die Beschwerde wird als gegenstandslos geworden am Geschäftsverzeichnis abgeschrieben.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. [Rechtsmittelbelehrung]
4. [Mitteilungen]
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