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C-8308/2007 • BVGer C-8308/2007 KI-generiert

Company's Appeal for Powered Sectional Doors Dismissed for Lacking Specificity and Justification

Geschäftsnummer C-8308/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesverwaltungsgericht (BVGer) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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An administrative authority ordered a company to submit technical documents for powered sectional doors, but the company appealed without stating specific requests or providing a proper justification, merely referencing a prior statement. The court granted the company a deadline to correct the appeal deficiencies, which it failed to meet. Consequently, the court dismissed the appeal, ruling that it did not meet the legal requirements for a valid complaint and also ordered the company to pay court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 32 VGG, Art. 52 Abs. 1 VwVG, Art. 52 Abs. 2 VwVG, Art. 52 Abs. 3 VwVG, Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 63 Abs. 1 VwVG; Company's Appeal for Powered Sectional Doors Dismissed for Lacking Specificity and Justification: The court granted the company a deadline to correct the appeal deficiencies, which it failed to meet. Consequently, the court dismissed the appeal, ruling that it did not meet the legal requirements for a valid complaint and also ordered the company to pay court costs.

Schlagwörter

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Verwaltungsbeschwerde Zahlungsbefehl gültige Reisedokumente Kauf mit Montagepflicht Produktehaftung Nichtbefolgen von Kontrollvorschriften

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG

Basis for not entering into the appeal due to a legally insufficient appeal.

Art. 52 Abs. 3 VwVG

Justification for not entering into the appeal due to failure to remedy deficiencies within the granted extension.

Art. 63 Abs. 1 VwVG

Basis for imposing court costs on the appellant.

Art. 1 ff. VGKE

Basis for imposing court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesverwaltungsgericht

Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l

Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e

Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l

Abteilung III C-8308/2007/frj/fa {T 0/2}

Urteil vom 10. Januar 2008

Besetzung Einzelrichter Johannes Frölicher, Gerichtsschreiberin Susanne Fankhauser.

Parteien X.________ GmbH, Beschwerdeführerin,

gegen

SUVA Schweizerische Unfallversicherungs-Anstalt, Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern, Vorinstanz.

Gegenstand Einforderung von technischen Unterlagen und Informationen (Verfügung vom 9.11.2007).

C-8308/2007

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwägung,

dass die SUVA Schweizerische Unfallversicherungs-Anstalt mit Verfügung vom 9. November 2007 die X.________ GmbH zur Einreichung von technischen Unterlagen und Informationen betreffend die von ihr in Verkehr gebrachten, kraftbetriebenen Sektionaltore bis spätestens

30. November 2007 aufforderte,

dass die X.________ GmbH diese Verfügung mit Beschwerde vom

6. Dezember 2007 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden gelten,

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Sicherheit von technischen Einrichtungen und Geräten vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 12 des Bundesgesetzes vom 19. März 1976 über die Sicherheit von technischen Einrichtungen und Geräten [STEG; SR 819.1]),

dass die Beschwerdeschrift gemäss Art. 52 Abs. 1 VwVG die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift der Beschwerde führenden Partei oder deren Vertreter zu enthalten hat,

dass die Beschwerdeinstanz den Beschwerdeführenden eine kurze Nachfrist zur Verbesserung einzuräumen hat, wenn die Beschwerde den Anforderungen nicht genügt oder die Begehren oder deren Begründung die nötige Klarheit vermissen lassen (Art. 52 Abs. 2 VwVG), wobei sie diese Nachfrist mit der Androhung verbindet, nach unbenutztem Fristablauf auf Grund der Akten zu entscheiden oder, wenn Begehren, Begründung oder Unterschrift fehlen, auf die Beschwerde nicht einzutreten (Art. 52 Abs. 3 VwVG),

C-8308/2007

dass die Beschwerde vom 6. Dezember 2007 weder Antrag noch Begründung enthält bzw. zur Begründung lediglich auf eine an die SUVA gerichtete Stellungnahme vom 30. November 2007 verweist, dass nach der Rechtsprechung zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein muss, was die Beschwerde führende Partei verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft, wobei ein blosser Verweis auf der Beschwerde beigelegte Aktenstücke den Anforderungen an eine sachbezogene Begründung nicht zu genügen vermag (BGE 123 V 335 E. 1a),

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 14. Dezember 2007 aufgefordert worden ist, die Beschwerdeschrift bis zum

7. Januar 2008 zu verbessern, ansonsten auf die Beschwerde vom

6. Dezember 2007 nicht eingetreten werde, dass innerhalb der angesetzten Nachfrist keine Beschwerdeverbesserung eingereicht worden ist,

dass die vorliegend gewährte Nachfrist von drei Wochen entgegen der Behauptung der Beschwerdeführerin in ihrer Faxeingabe vom

9. Januar 2007 keineswegs als kurz bezeichnet werden kann, dass somit keine rechtsgenügliche Beschwerde vorliegt, weshalb androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 200.- der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG und Art. 1 ff. des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Verfahrenskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin

C-8308/2007

auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

3. Dieses Urteil geht an:

- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)

- die Vorinstanz (Ref-Nr. ...; Gerichtsurkunde)

- das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD)

- Kopie an: Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), Direktion für Arbeit und Arbeitsbedingungen, Technische Einrichtungen und Geräte, Stauffacherstrasse 101, 8004 Zürich

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:

Johannes Frölicher Susanne Fankhauser

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

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