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C-7091/2007 • BVGer C-7091/2007 KI-generiert

Employer enrollment costs appeal dismissed for non-payment

Geschäftsnummer C-7091/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesverwaltungsgericht (BVGer) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court dismissed an appeal because the appellant failed to pay a required cost advance. The initial decision by the Foundation for Occupational Provisions had retroactively enrolled the appellant as an employer in a mandatory pension scheme and imposed costs. The appellant appealed this decision, but after being ordered to pay a cost advance and failing to do so within the given deadlines, even after a reminder and an opportunity to explain the delay, the court determined that the appeal could not proceed, as the missed deadline could not be excused.

Legislator-Regeste

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Art. 32 VGG, Art. 33 Bst, Art. 24 VwVG, Art. 63 Abs. 4 VwVG, Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 7 Abs. 3 VGKE; Employer enrollment costs appeal dismissed for non-payment: The initial decision by the Foundation for Occupational Provisions had retroactively enrolled the appellant as an employer in a mandatory pension scheme and imposed costs. The appellant appealed this decision, but after being ordered to pay a cost advance and failing to do so within the given deadlines, even after a reminder and an opportunity to explain the delay, the court determined that the appeal could not proceed, as the missed deadline could not be excused.

Schlagwörter

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Kostenvorschussleistung Fristversäumnis Vorschriften über das Ruhegehalt Sitzungsgeld Lohnfortzahlung Personalvorsorgestiftung Zwangsanschluss an die Auffangeinrichtung | Zwangsanschluss BVG

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 63 Abs. 4 VwVG

Cited as the basis for not entering into the appeal due to procedural deficiencies.

Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG

Cited as the basis for not entering into the appeal due to procedural deficiencies.

Art. 7 Abs. 3 VGKE

Cited to establish that the predecessor in office has no claim to party compensation.

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Volltext

Bundesverwaltungsgericht

Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l

Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e

Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l

Abteilung III C-7091/2007

{T 0/2}

Urteil vom 29. Januar 2008

Besetzung Einzelrichter Eduard Achermann, Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

Parteien E._______, Beschwerdeführer,

gegen

Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, Postfach 2855, 8022 Zürich, Vorinstanz.

Gegenstand Zwangsanschluss BVG.

C-7091/2007

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt:

dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Vorinstanz) die E._______ mit Verfügung vom 18. September 2007 als Arbeitgeber zwangsweise rückwirkend per 1. März 1997 angeschlossen und ihnen die Kosten der Verfügung von Fr. 450.- sowie die Gebühren für die Durchführung des Zwangsanschlusses von Fr. 375.- auferlegt hat, dass die E._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde vom 16. Oktober 2007 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten haben,

dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom

17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,

dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden gelten,

dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschlusses von Arbeitgebern vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art.

60 Abs. 2bis des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenenund Invalidenvorsorge [BVG, SR 831.40] i.V.m. Art. 33 Bst. h VGG),

dass die Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom

30. Oktober 2007 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.- bis zum 26. November 2007 aufgefordert wurden, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,

dass die Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet haben,

dass eine versäumte Frist gemäss Art. 24 VwVG nur wieder hergestellt werden kann, wenn der Gesuchsteller oder sein Vertreter unverschuldeterweise abgehalten worden sind, binnen Frist zu handeln und sofern dieser unter Angabe des Grundes innert 30 Tagen

C-7091/2007

nach Wegfall des Hindernisses darum ersucht und die versäumte Rechtshandlung nachholt,

dass das Bundesverwaltungsgericht mit Zwischenverfügung vom

13. Dezember 2007 die Beschwerdeführer darauf hingewiesen hat, dass die Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses versäumt sei und ihnen unter Hinweis auf Art. 24 VwVG bis zum 14. Januar 2008 Gelegenheit gegeben hat, das Fristversäumnis zu begründen und die Zahlung des Kostenvorschusses nachzuholen, andernfalls, vorbehältlich eines Beschwerderückzugs, auf die Beschwerde kostenpflichtig nicht eingetreten werde,

dass die Beschwerdeführer auch auf diese Aufforderung nicht fristgemäss geantwortet und den eingeforderten Kostenvorschuss wiederum nicht geleistet haben,

dass die Beschwerde nicht zurückgezogen wurde, dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 63 Abs. 4 VwVG, Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),

dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Verfahrenskosten in Anwendung des des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2) auf Fr. 300.- festgesetzt werden und den Beschwerdeführern aufzuerlegen sind,

dass die Vorinstanz keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat (Art. 7 Abs. 3 VGKE).

C-7091/2007

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Verfahrenskosten von Fr. 300.- werden den Beschwerdeführern auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.

3. Dieses Urteil geht an:

- die Beschwerdeführer (Beilage: Rechnung mit Einzahlungsschein;

Gerichtsurkunde)

- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)

- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Eduard Achermann Daniel Stufetti

C-7091/2007

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

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