Mother withdraws appeal for survivor's pension, case dismissed as moot.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA mother appealed a decision granting her daughter a survivor's pension, but subsequently withdrew her appeal. The Federal Administrative Court dismissed the case as moot due to the withdrawal, finding no significant court effort was expended and thus no costs or party compensation were awarded.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 33 Bst, Art. 32 VGG, Art. 69 Abs. 1 Bst, Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 6 Bst, Art. 7 Abs. 3 VGKE; Mother withdraws appeal for survivor's pension, case dismissed as moot: The Federal Administrative Court dismissed the case as moot due to the withdrawal, finding no significant court effort was expended and thus no costs or party compensation were awarded.
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KI-generiertUsed to discontinue the appeal proceedings due to withdrawal.
Used to waive court costs due to the early stage of proceedings and minimal workload.
Used to deny party compensation.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht
Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l
Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e
Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III C-6965/2007 {T 0/2}
Abschreibungsentscheid vom 12. März 2008
Besetzung Einzelrichter Alberto Meuli (Abteilungspräsident), Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
Parteien H._______, Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2 Vorinstanz.
Gegenstand Auszahlung der IV-Kinderrente.
C-6965/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwägung,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (Vorinstanz) mit Verfügung vom 12. September 2007 M._______ eine Kinderrente für die Tochter X._______ für die Zeit vom 1. Juni 2006 bis zum 31. August 2007 zugesprochen hat,
dass H._______ (Beschwerdeführerin), Mutter von X._______ , am 9. Oktober 2007 (Datum des Poststempels) beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde gegen diese Verfügung eingereicht hat,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) ergibt,
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom
5. März 2008 die Beschwerde vom 9. Oktober 2007 zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten bei einer Erledigung in frühem Verfahrensstadium mangels erheblichem Aufwand des Bundesverwaltungsgerichts erlassen werden können (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
C-6965/2007
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos abgeschrieben.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Dieser Entscheid geht an:
- die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. [...]; Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Alberto Meuli Daniel Stufetti
C-6965/2007
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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