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C-6592/2008 • BVGer C-6592/2008 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance

Geschäftsnummer C-6592/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesverwaltungsgericht (BVGer) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

An individual appealed a decision from an foreign insured persons' disability insurance office which denied their claim for a disability pension. The federal administrative court determined it had jurisdiction over the case, but the appealing individual failed to pay a requested cost advance within the specified deadline. Consequently, the court did not enter into the merits of the appeal and declined to consider it, as per the relevant procedural rules.

Legislator-Regeste

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Art. 33 Bst, Art. 32 VGG, Art. 69 Abs. 1 Bst, Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 6 Bst, Art. 7 Abs. 3 VGKE; Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance: The federal administrative court determined it had jurisdiction over the case, but the appealing individual failed to pay a requested cost advance within the specified deadline. Consequently, the court did not enter into the merits of the appeal and declined to consider it, as per the relevant procedural rules.

Schlagwörter

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Kostenvorschuss Verwaltungskosten Invaliditätsversicherung Verzugskosten Verneinung der Zuständigkeit ausländische Rente

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 33 Bst
Oktober 2008 die Eingabe zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weitergleitet hat, dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
Art. 32 VGG
Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art.
Art. 69 Abs. 1 Bst
32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst.
Art. 23 Abs. 1 Bst
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst.
Art. 6 Bst
b VGG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst.
Art. 7 Abs. 3 VGKE
Used to state that no party compensation will be awarded.
Art. 42 BGG
Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG
Used to not enter into the appeal because the cost advance was not paid.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG

Used to not enter into the appeal because the cost advance was not paid.

Art. 6 Bst. b VGKE

Used to waive the levying of court costs.

Art. 7 Abs. 3 VGKE

Used to state that no party compensation will be awarded.

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Volltext

Bundesverwaltungsgericht

Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l

Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e

Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l

Abteilung III C-6592/2008 {T 0/2}

Urteil vom 12. März 2009

Besetzung Einzelrichter Beat Weber, Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

Parteien D._______, DE-67063 Ludwigshafen, vertreten durch Patronato EPASA e.V., Augusta Anlage 10, DE-68165 Mannheim, Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz.

Gegenstand Invalidenrente; Verfügung der IVSTA vom

26. August 2008.

C-6592/2008

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (Vorinstanz) mit Verfügung vom 26. August 2008 das Leistungsbegehren von D._______ wegen Fehlens einer anspruchsbegründenden Invalidität abgewiesen hat,

dass D._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde vom 26. September 2008 bei der Vorinstanz angefochten, welche am

16. Oktober 2008 die Eingabe zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weitergleitet hat, dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom

17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) ergibt,

dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 27. Januar 2009 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 2. März 2009 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,

dass diese Zwischenverfügung gemäss Track & Trace-Auszug der schweizerischen Post dem Beschwerdeführer am 30. Januar 2009 zugestellt wurde,

dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat,

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b des Reglements vom

21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2), dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).

C-6592/2008

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4. Dieses Urteil geht an:

- den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)

- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)

- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Stufetti

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

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