Pension Fund Affiliation Appeal Dismissed After Withdrawal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe federal administrative court dismissed an appeal concerning compulsory affiliation with a pension fund after the appellant withdrew their case. The court reasoned that since the appeal was withdrawn without significant court effort, the appeal proceedings became moot, and the appellant's advance payment for costs was to be refunded.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 23 Abs. 1 Bst, Art. 6 Bst, Art. 7 Abs. 3 VGKE, Art. 42 BGG, Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG, Art. 6 Bst. a VGKE; Pension Fund Affiliation Appeal Dismissed After Withdrawal: The court reasoned that since the appeal was withdrawn without significant court effort, the appeal proceedings became moot, and the appellant's advance payment for costs was to be refunded.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible due to withdrawal of the complaint.
Allows for the waiver of costs when a case is settled by withdrawal without significant effort for the court.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht
Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l
Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e
Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III C-6397/2007/ace
{T 0/2}
Abschreibungsentscheid vom
20. Dezember 2007
Besetzung Einzelrichter Eduard Achermann, Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
Parteien R._______ GmbH, Lindenstrasse 2, 4452 Itingen, vertreten durch Treuhandbüro Nachbur Pflugi, Herr Roger Nachbur, Grammetstrasse 14, 4410 Liestal, Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, Postfach 2855, 8022 Zürich, Vorinstanz.
Gegenstand Zwangsanschluss an Stiftung Auffangeinrichtung BVG.
C-6397/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 27. August 2007 zwangsweise der Stiftung Auffangeinrichtung BVG angeschlossen hat, dass R._______ GmbH (Beschwerdeführerin) diese Verfügung mit Beschwerde vom 21. September 2007 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,
dass die Beschwerdeführerin den mit Zwischenverfügung vom
26. September 2007 erhobenen Kostenvorschuss von Fr. 800.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten fristgerecht am
1. Oktober 2007 bezahlt hat,
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom
10. Dezember 2007 die Beschwerde vom 21. September 2007 zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom
11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]), dass diese Voraussetzung im vorliegenden Fall erfüllt ist und der Beschwerdeführerin daher der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 800.- zurückzuerstatten ist,
dass der Vorinstanz nach Art. 7 Abs. 3 VGKE keine Parteientschädigung zusteht.
C-6397/2007
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos abgeschrieben.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädigung zugesprochen.
3. Der Beschwerdeführerin wird der geleistete Kostenvorschuss von Fr. 800.- zurückerstattet.
4. Dieser Entscheid geht an:
- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde; Beilage: Rückerstattungsformular)
- die Vorinstanz
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
C-6397/2007
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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