Mootness of Appeal After Social Security Insurance Granted
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court declared the appeal against the rejection of voluntary social security insurance as moot because the relevant authority, upon reconsideration, granted the applicant's request and admitted them to the insurance. The court reasoned that when an authority revises its decision to grant the applicant's original request, the appeal becomes obsolete, and thus the proceedings are discontinued without costs or compensation.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 VGG, Art. 33 Bst, Art. 58 VwVG, Art. 58 Abs. 3 VwVG, Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 85bis Abs. 2 AHVG; Mootness of Appeal After Social Security Insurance Granted: The court reasoned that when an authority revises its decision to grant the applicant's original request, the appeal becomes obsolete, and thus the proceedings are discontinued without costs or compensation.
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KI-generiertThis provision is cited as the basis for declaring the appeal moot because the new decision of the previous instance granted the appellant's requests.
This provision is cited for the conclusion that the appeal should be dismissed as moot due to reconsideration.
This provision is cited for the decision not to levy any court costs.
This provision is cited in conjunction with other provisions for the decision not to award any party compensation.
These provisions are cited in conjunction with Art. 64 Abs. 1 VwVG for the decision not to award any party compensation.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht
Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l
Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e
Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III C-5911/2007 {T 0/2}
Abschreibungsentscheid vom 3. Juni 2008
Besetzung Einzelrichter Beat Weber, Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
Parteien D._______, Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz.
Gegenstand Beitritt zur freiwilligen Versicherung AHV/IV.
C-5911/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwägung,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (Vorinstanz) mit Verfügung vom 6. August 2007 die Einsprache von D._______ abgewiesen und die Verfügung vom 14. Juni 2007 bestätigt hat, wonach das Beitrittsgesuch vom 16. Mai 2007 zur freiwilligen Versicherung AHV/IV abgewiesen wurde,
dass D._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde vom 5. September 2007 (Poststempel) beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,
dass die Vorinstanz mit rechtskräftiger Verfügung vom 11. Dezember 2007 auf ihren Entscheid vom 6. August 2007 zurückgekommen ist und den Beschwerdeführer per 1. Januar 2007 in die freiwillige Versicherung AHV/IV aufgenommen hat,
dass die Vorinstanz gleichentags im Rahmen ihrer Duplik beantragte, die Beschwerde sei als gegenstandslos abzuschreiben, dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern – wie dies hier zutrifft - keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden gelten, wozu nach Art. 33 Bst. d VGG auch die SAK gehört, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der freiwilligen Versicherung nach Art. 85bis Abs. 1 des Bundesgesetzes vom
20. Dezember 1946 über die Altersund Hinterlassenenversicherung (AHVG, SR 831.10) vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, dass die Vorinstanz in Anwendung von Art. 58 VwVG ihren ursprünglichen Entscheid in Wiedererwägung ziehen kann,
C-5911/2007
dass die Beschwerdeinstanz die Behandlung der Beschwerde fortzusetzen hat, soweit diese durch die neue Verfügung der Vorinstanz nicht gegenstandslos geworden ist (Art. 58 Abs. 3 VwVG), dass die Vorinstanz in der Verfügung vom 11. Dezember 2007 den Beschwerdeanträgen des Beschwerdeführers entsprochen hat, so dass das vorliegende Beschwerdeverfahren vollumfänglich gegenstandslos geworden ist (Art. 58 Abs. 3 VwVG), dass die Beschwerde daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass keine Parteientschädigung auszurichten ist, da dem Beschwerdeführer keine notwendigen und verhältnismässig hohen Kosten erwachsen sind (Art. 64 Abs. 1 VwVG, Art. 7 Abs. 1 und 4 VGKE in Verbindung mit Art. 15 VGKE).
C-5911/2007
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Dieser Entscheid geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. [...]; Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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