Company v. Pension Fund Adjustment Office: Enrollment Date Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA company appealed a decision by a pension fund adjustment office that retroactively imposed mandatory enrollment in a pension plan from January 1, 2000. The court reviewed the case and, noting that the adjustment office agreed with the company's position, overturned the August 17, 2007 decision and reinstated the original January 1, 2001 enrollment date, as the company had not incurred high costs and the adjustment office was not liable for legal costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 VGG, Art. 64 Abs. 1 VwVG, Art. 42 BGG, Art. 63 Abs. 2 VwVG; Company v. Pension Fund Adjustment Office: Enrollment Date Dispute: The court reviewed the case and, noting that the adjustment office agreed with the company's position, overturned the August 17, 2007 decision and reinstated the original January 1, 2001 enrollment date, as the company had not incurred high costs and the adjustment office was not liable for legal costs.
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KI-generiertApplied to state that no procedural costs are to be imposed on the unsuccessful party (the lower instance).
Applied to state that no party compensation is to be awarded to the appealing party as they incurred no necessary and disproportionately high costs.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht
Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l
Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e
Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III C-5823/2007 {T 0/2}
Urteil vom 16. Januar 2008
Besetzung Richter Eduard Achermann (Vorsitz), Richter Stefan Mesmer, Richter Michael Peterli, Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
Parteien B._______ GmbH Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, Postfach 2855, 8022 Zürich, Vorinstanz.
Gegenstand Zwangsanschluss BVG.
C-5823/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt:
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Vorinstanz) die B._______ GmbH (Beschwerdeführerin) mit Verfügung vom 8. Januar 2007 unter Kostenfolge zwangsweise rückwirkend per 1. Januar 2001 der Stiftung Auffangeinrichtung BVG anschloss, die Vorinstanz diese Verfügung indes am 17. August 2007 dahingehend abänderte, dass der Zwangsanschluss rückwirkend per 1. Januar 2000 gilt, dass die Beschwerdeführerin am 30. August 2007 gegen die Verfügung vom 17. August 2007 Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhob und den vom Bundesverwaltungsgericht verlangten Kostenvorschuss von Fr. 800.- einbezahlte, dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und 33 Bst. h des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) i.V.m. Art. 60 Abs. 2 bis des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenenund Invalidenvorsorge (BVG, SR 831.40) ergibt, sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,
dass der mit der Verfügung vom 8. Januar 2007 verfügte Zwangsanschluss nicht an sich streitig ist, sondern bloss der Zeitpunkt, ab welchem der Zwangsanschluss gilt, und die Beschwerdeführerin hinsichtlich dieses Zeitpunkts, wie in der festgehaltenen Verfügung vom 8. Januar 2007 den 1. Januar 2001, die Vorinstanz in der angefochtenen Verfügung dagegen den 1. Januar 2000 als massgeblich erachtete,
dass sich die Vorinstanz in ihrer Vernehmlassung vom 16. November 2007 der Rechtsauffassung der Beschwerdeführerin anschloss und entsprechend Gutheissung der Beschwerde beantragte, wozu sich die Beschwerdeführerin nicht mehr äusserte, dass die Vernehmlassung der Vorinstanz begründet ist und für das Bundesverwaltungsgericht nichts dagegen spricht, dem Antrag der Vorinstanz zu entsprechen, das heisst die Beschwerde indes gutzuheissen und die Verfügung vom 17. August 2007 aufzuheben, womit wieder die Verfügung vom 8. Januar 2007 gilt,
C-5823/2007
dass der unterliegenden Vorinstanz keine Verfahrenskosten aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom
20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021),
dass der Beschwerdeführerin der von ihr einbezahlte Kostenvorschuss zurück zu erstatten ist, wozu sie dem Bundesverwaltungsgericht mittels beigelegtem Formular mitzuteilen hat, wie der Kostenvorschuss zurück zu erstatten ist, und dass der Beschwerdeführerin, der durch die Beschwerdeführung keine notwendigen und verhältnismässig hohen Kosten erwachsen sind, keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 64 Abs. 1 VwVG),
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Die Beschwerde wird gutgeheissen und die Verfügung vom
17. August 2007 aufgehoben.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben, und der Beschwerdeführerin wird keine Parteientschädigung zugesprochen. Der Beschwerdeführerin wird der von ihr einbezahlte Kostenvorschuss von Fr. 800.- zurück erstattet.
3. Diese Verfügung geht an:
- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde; Beilage: Formular Rückerstattung)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. [...]; Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialverischerungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
C-5823/2007
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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