Disability Pension Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Deposit
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court refused to hear an appeal against the cancellation of a disability pension because the appellant failed to pay the requested cost deposit by the deadline. The court determined it had jurisdiction to hear the appeal but, following its procedural rules and the explicit threat of non-admittance, would not proceed with the case due to the non-payment. However, no court costs were levied on the appellant, as per the applicable regulations, and no party compensation was awarded.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 VGG, Art. 69 Abs. 1 Bst, Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 6 Bst, Art. 7 Abs. 3 VGKE, Art. 42 BGG; Disability Pension Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Deposit: The court determined it had jurisdiction to hear the appeal but, following its procedural rules and the explicit threat of non-admittance, would not proceed with the case due to the non-payment. However, no court costs were levied on the appellant, as per the applicable regulations, and no party compensation was awarded.
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KI-generiertUsed to not enter into the appeal because the cost advance was not paid.
Allows for the waiver of procedural costs under certain circumstances.
States that no party compensation is to be awarded.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal
Abteilung III C-5431/2010
Urteil vom 26. Januar 2011
Besetzung Einzelrichter Beat Weber, Gerichtsschreiberin Susanne Flückiger.
Parteien A._______, Z._______ (Portugal), Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Y._______, Vorinstanz.
Gegenstand Invalidenrente (Revision);
Verfügung der IVSTA vom 18. Mai 2010.
C-5431/2010
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) mit Verfügung vom
18. Mai 2010 revisionsweise die A._______ ab 1. Februar 2009 gewährte halbe Rente ab 1. Juli 2010 aufgehoben hat (act. IV/141), dass A.________ (nachfolgend Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde vom 15. Juni 2010 (Poststempel) beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (act. 1), dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) in Verbindung mit Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen der IVSTA zuständig ist, und vorliegend keine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG gegeben ist,
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 23. November 2010 unter anderem zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum
12. Januar 2011 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (act. 9),
dass diese Zwischenverfügung dem Beschwerdeführer gemäss Rückschein am 29. November 2010 eröffnet worden ist (act. 10), dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat (act. 11),
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
C-5431/2010
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art.
6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.
4.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […])
– das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:
Beat Weber Susanne Flückiger
C-5431/2010
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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