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C-5238/2018 • BVGer C-5238/2018 KI-generiert

Premature Appeal Dismissed for Lack of Final Decision

Geschäftsnummer C-5238/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesverwaltungsgericht (BVGer) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The administrative court dismissed an appeal because it was filed prematurely. The appellant had received a preliminary notice of rejection for their disability insurance claim and responded by filing an appeal with the administrative court, rather than awaiting the final decision from the disability insurance office, which had indicated it would issue a new preliminary notice or a final decision after reviewing further evidence. The court reasoned that because no final decision had been issued, the appeal was not a legally recognized remedy at that stage, thus lacking the necessary procedural prerequisites.

Legislator-Regeste

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Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 6 Bst, Art. 7 Abs. 3 VGKE, Art. 42 BGG, Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG, Art. 6 Bst. b VGKE; Premature Appeal Dismissed for Lack of Final Decision: The appellant had received a preliminary notice of rejection for their disability insurance claim and responded by filing an appeal with the administrative court, rather than awaiting the final decision from the disability insurance office, which had indicated it would issue a new preliminary notice or a final decision after reviewing further evidence. The court reasoned that because no final decision had been issued, the appeal was not a legally recognized remedy at that stage, thus lacking the necessary procedural prerequisites.

Schlagwörter

KI-generiert
Vorentscheid Verfahrensüberprüfung Forderungseingabe administrative Entlassung begründeter Entscheid verspätete Beweismittel

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
Art. 23 Abs. 1 Bst
September 2018 kein Rechtsmittel darstellt, weshalb die Prozessvoraussetzungen für ein Rechtsmittelverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht offensichtlich nicht gegeben sind, und somit auf die Eingabe im einzelrichterlichen Verfahren (Art. 23 Abs. 1 Bst.
Art. 6 Bst
b VGG) nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 6 Bst.
Art. 7 Abs. 3 VGKE
Used to not award any party compensation.
Art. 42 BGG
Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG
Used to not enter into the appeal because the procedural requirements for an appeal proceeding were obviously not met.
Art. 6 Bst. b VGKE
Used to waive the levying of procedural costs.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG

Used to not enter into the appeal because the procedural requirements for an appeal proceeding were obviously not met.

Art. 6 Bst. b VGKE

Used to waive the levying of procedural costs.

Art. 7 Abs. 3 VGKE

Used to not award any party compensation.

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Volltext

Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal

Abteilung III C-5238/2018

Urteil vom 2. November 2018

Besetzung Einzelrichter Daniel Stufetti, Gerichtsschreiberin Giulia Santangelo.

Parteien A._______, (Tschechische Republik), Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Vorinstanz.

Gegenstand Invalidenversicherung, Anspruch auf eine Rente;

Mitteilung IVSTA vom 11. September 2018.

C-5238/2018

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (Vorinstanz) mit Vorbescheid vom 21. August 2018 die Abweisung des Leistungsbegehrens von A._______ (Versicherter) in Aussicht stellte (Vorakten 171), dass sich der Versicherte mit E-Mail-Eingabe vom 24. August 2018 an die Vorinstanz sinngemäss gegen eine Abweisung des Leistungsbegehrens stellte (Vorakten 175),

dass die Vorinstanz mit Mitteilung vom 11. September 2018 dem Versicherten Gelegenheit zur Einreichung von Beweismitteln gewährte und ihn darauf hinwies, sie werde nach deren Prüfung entweder einen neuen Vorbescheid oder eine beschwerdefähige Verfügung erlassen (Vorakten 178), dass der Versicherte mit Eingabe vom 12. September 2018 (Postaufgabe) an das Bundesverwaltungsgericht gelangte und sich sinngemäss gegen die von der Vorinstanz in Aussicht gestellte Abweisung des Leistungsbegehrens stellte (act. 1),

dass diese Eingabe als Einwand gegen den genannten Vorbescheid zu werten ist, zumal die Vorinstanz noch keine Verfügung erlassen hat, dass unter diesen Umständen die Eingabe des Versicherten vom 12. September 2018 kein Rechtsmittel darstellt, weshalb die Prozessvoraussetzungen für ein Rechtsmittelverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht offensichtlich nicht gegeben sind, und somit auf die Eingabe im einzelrichterlichen Verfahren (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG) nicht einzutreten ist, dass in Anwendung von Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2) auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten ist,

dass auch keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).

C-5238/2018

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1. Auf die Eingabe von A._______ vom 12. September 2018 wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädigung zugesprochen.

3. Dieses Urteil geht an:

– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)

– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben; Beilage: Kopie der Eingabe des Versicherten vom 12. September 2018)

– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:

Daniel Stufetti Giulia Santangelo

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).

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