Mootness of Appeal: Contributions Transfer Denied
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court dismissed the appeal as moot because the appellant withdrew their appeal against the Swiss Compensation Office's decision to deny the transfer of contributions. The court found no grounds to levy court costs or award party compensation.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 23 Abs. 1 Bst, Art. 85bis Abs. 2 AHVG, Art. 5 i.V.m, Art. 42 BGG, Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG; Mootness of Appeal: Contributions Transfer Denied: The court found no grounds to levy court costs or award party compensation.
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KI-generiertUsed to strike the appeal as it was withdrawn by the appellant.
Used to stipulate that no court costs are to be levied.
Used to stipulate that no party compensation is to be awarded.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal
Abteilung III C-5138/2017
Abschreibungsentscheid vom 5. Februar 2019
Besetzung Einzelrichter Michael Peterli, Gerichtsschreiberin Susanne Fankhauser.
Parteien A._______, (Türkei), vertreten durch lic. iur. Kurt Gemperli, Rechtsanwalt, Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAKVorinstanz.
Gegenstand AHV, Überweisung Beiträge (Einspracheentscheid vom
25. Juli 2017).
C-5138/2017
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK mit Einspracheentscheid vom 25. Juli 2017 ihre Verfügung vom 1. März 2017 betreffend Verweigerung der Beitragsüberweisung an A._______ bestätigt hat, dass A._______ diesen Einspracheentscheid mit Beschwerde vom 12. September 2017 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 29. Januar 2019 die Beschwerde vom 12. September 2017 zurückgezogen hat, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind (vgl. Art. 85bis Abs. 2 AHVG), dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (vgl. Art. 5 i.V.m. Art. 15 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
4. Dieser Entscheid geht an:
– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
C-5138/2017
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben; Beilage: Kopie der Eingabe vom 29. Januar 2019)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Michael Peterli Susanne Fankhauser
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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