Moot Appeal: Withdrawal Renders Hospital List Dispute Obsolete
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA party appealed a cantonal decision establishing hospital lists for acute somatic, rehabilitation, and psychiatric care. The Federal Administrative Court dismissed the appeal as moot because the appealing party subsequently withdrew their complaint. The court further ruled that no court costs would be levied, and the advanced cost deposit would be refunded, as the case became obsolete due to the withdrawal without significant judicial effort, and no party compensation would be awarded due to the proportionally low costs.
Legislator-Regeste
AmtlichZulassung von Spitälern (Kanton) | Krankenversicherung, Zürcher Spitallisten 2012 Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie (Beschluss vom 21. August 2019)
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KI-generiertThis provision was used to discontinue the appeal proceedings because the appeal was withdrawn.
This provision was applied to waive the levying of court costs due to the withdrawal of the appeal.
This provision was used to decide against awarding party compensation as the costs were considered minor.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal
Abteilung III C-5095/2019
Abschreibungsentscheid vom 4. Oktober 2022
Besetzung Einzelrichter Michael Peterli, Gerichtsschreiberin Barbara Camenzind.
Parteien Geburtshaus Zürcher Oberland AG, Schürlistrasse 3, 8344 Bäretswil, vertreten durch Dr. iur. Monika Gattiker, Rechtsanwältin, Lanter Anwälte & Steuerberater, Seefeldstrasse 19, Postfach, 8032 Zürich, Beschwerdeführerin,
gegen
Kanton Zürich, Regierungsrat, Neumühlequai 10, 8090 Zürich, handelnd durch Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, Stampfenbachstrasse 30, 8090 Zürich, Vorinstanz.
Gegenstand Krankenversicherung, Zürcher Spitallisten 2012 Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie (Beschluss vom 21. August 2019).
C-5095/2019
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Regierung des Kantons Zürich (nachfolgend: Vorinstanz) mit Regierungsratsbeschluss vom 21. August 2019 (RRB Nr. 734/2019 [nachfolgend: RRB]), die Zürcher Spitallisten 2012 Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie erlassen hat (BVGer-act. 1, Beilage 3), dass das Geburtshaus Zürcher Oberland AG (nachfolgend: Beschwerdeführerin) durch ihre Rechtsvertreterin mit Eingabe vom 30. September 2019 gegen diesen Beschluss beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde erhoben hat (BVGer-act. 1),
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 16. September 2022 die Beschwerde vom 30. September 2019 zurückgezogen hat, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass von einer Parteientschädigung abgesehen werden kann, wenn die Kosten verhältnismässig gering sind (Art. 7 Abs. 4 VGKE).
C-5095/2019
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der Beschwerdeführerin wird der von ihr geleistete Kostenvorschuss von Fr. 5'000.- nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils auf ein von ihr zu nennendes Konto zurückerstattet.
3. Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.
4. Dieser Entscheid geht an die Beschwerdeführerin, die Vorinstanz und das Bundesamt für Gesundheit.
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Michael Peterli Barbara Camenzind
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