Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAn individual appealed an invalidity pension decision that granted a three-quarter pension and two children's pensions. The court found that the appellant failed to pay a required cost advance despite a clear warning that failure to do so would result in the appeal not being considered. Consequently, the court did not enter into the merits of the appeal, waived any proceedings costs, and awarded no party compensation.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 33 Bst, Art. 32 VGG, Art. 69 Abs. 1 Bst, Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 6 Bst, Art. 7 Abs. 3 VGKE; Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance: The court found that the appellant failed to pay a required cost advance despite a clear warning that failure to do so would result in the appeal not being considered. Consequently, the court did not enter into the merits of the appeal, waived any proceedings costs, and awarded no party compensation.
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KI-generiertBasis for not entering into the appeal due to non-payment of the cost advance.
Waiver of procedural costs in this case.
No party compensation is awarded.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht
Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l
Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e
Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III C-5055/2008/< A B R > {T 0/2}
Urteil vom 18. Juni 2009
Besetzung Einzelrichter Beat Weber, Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
Parteien R._______, c/o E._______, Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz.
Gegenstand Invalidenrente (Rentenberechnung); Verfügung der IVSTA vom 27. Juni 2008.
C-5055/2008
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (Vorinstanz) mit Verfügung vom 27. Juni 2008 R._______ die Ausrichtung einer ordentlichen Invalidenrente (Dreiviertelsrente) sowie von 2 ordentlichen Kinderrenten zur Rente der Mutter mit Wirkung ab 1. Dezember 2007 zugesprochen hat,
dass R._______ (Beschwerdeführerin) diese Verfügung mit Eingabe vom 18. Juli 2008 an die Vorinstanz angefochten und diese mit Schreiben vom 30. Juli 2008 die Eingabe zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet hat (Eingang am 5. August 2008),
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) ergibt,
dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 10. März 2009 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 300.- bis zum 10. April 2009 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet und auch gegen die genannte Zwischenverfügung gemäss Bestätigung des Bundesgerichts vom 5. Juni 2009 kein Rechtsmittel ergriffen hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2), dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
C-5055/2008
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Dieses Urteil geht an:
- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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