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C-4952/2017 • BVGer C-4952/2017 KI-generiert

Moot Pension Appeal Dismissed After Withdrawal

Geschäftsnummer C-4952/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesverwaltungsgericht (BVGer) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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An individual born in 1949 appealed a decision granting them an old-age pension. However, they later withdrew their appeal. The court, finding the case moot due to the withdrawal, dismissed the proceedings without imposing any costs or awarding any party compensation.

Legislator-Regeste

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Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 85bis Abs. 2 AHVG, Art. 64 Abs. 1 VwVG, Art. 42 BGG, Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG, Art. 7 Abs. 3 VGKE; Moot Pension Appeal Dismissed After Withdrawal: However, they later withdrew their appeal. The court, finding the case moot due to the withdrawal, dismissed the proceedings without imposing any costs or awarding any party compensation.

Schlagwörter

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Altersrente Rentenaufhebung Rückzug des Rechtsbegehrens Entscheidungen betreffend das Ruhegehalt Vorbezug Entzug von Sozialversicherungsleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG

Used to discontinue the proceedings due to withdrawal.

Art. 85bis Abs. 2 AHVG

Establishes that the proceedings are free of charge for the parties.

Art. 64 Abs. 1 VwVG

Used to deny the award of party compensation to the plaintiff.

Art. 7 Abs. 3 VGKE

Used to deny the award of party compensation to the respondent.

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Volltext

Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal

Abteilung III C-4952/2017

Abschreibungsentscheid vom 29. Juni 2018

Besetzung Einzelrichter Daniel Stufetti, Gerichtsschreiberin Patrizia Levante.

Parteien A._______, (Deutschland)

vertreten durch MLaw Stéphanie Baur, Rechtsanwältin, Beschwerdeführerin,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Vorinstanz.

Gegenstand Altersund Hinterlassenenversicherung, Altersrente, Einspracheentscheid der SAK vom 31. März 2017.

C-4952/2017

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (Vorinstanz) mit Einspracheentscheid vom 31. März 2017 der am 29. April 1949 geborenen A._______ mit Wirkung ab 1. November 2015 eine ordentliche Altersrente (mit Zuschlag für Rentenaufschub) in der Höhe von Fr. 843.- pro Monat zugesprochen hat,

dass A._______ (Beschwerdeführerin) diesen (am 7. August 2017 erhaltenen) Einspracheentscheid mit Beschwerde vom 1. September 2017 beim Bundesverwaltungsgericht (Eingang: 4. September 2017) angefochten hat, dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung ihrer Rechtsanwältin Stéphanie Baur vom 27. Juni 2018 die Beschwerde vom 1. September 2017 zurückgezogen hat,

dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),

dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG, SR 831.10), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind, dass die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario) und auch der Vorinstanz keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom

21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).

Das Dispositiv folgt auf der nächsten Seite.

C-4952/2017

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:

1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos geworden abgeschrieben.

2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3. Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.

4. Dieser Entscheid geht an:

– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)

– die Vorinstanz (Ref-Nr. _______; Beilage: Kopie der Eingabe der Beschwerdeführerin vom 27. Juni 2018)

– das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:

Daniel Stufetti Patrizia Levante

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).

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