Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court dismissed an appeal against a decision granting a partial disability pension because the appellant failed to pay the requested cost advance within the specified deadline. The court reasoned that the law allows for non-admission of appeals if cost advances are not paid as ordered and, in this instance, no grounds were found to waive this procedural requirement.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 VGG, Art. 33 VGG, Art. 69 Abs. 1 Bst, Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 6 Bst, Art. 42 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance: The court reasoned that the law allows for non-admission of appeals if cost advances are not paid as ordered and, in this instance, no grounds were found to waive this procedural requirement.
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KI-generiertUsed to dismiss the appeal because the cost deposit was not paid.
Allows for waiving costs under certain circumstances.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht
Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l
Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e
Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III C-4776/2009/< A B R > {T 0/2}
Urteil vom 30. September 2009
Besetzung Einzelrichter Beat Weber, Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
Parteien P._______, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz.
Gegenstand Invalidenrente; Verfügung der IVSTA vom 8. Juli 2009.
C-4776/2009
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) mit Verfügung vom 8. Juli 2009 P._______ (nachfolgend Beschwerdeführer) eine Viertelsrente ab 1. Juli 2008 zusprach,
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Eingabe vom
24. Juli 2009 (Datum Postaufgabe) bei der IVSTA anfocht, dass die IVSTA die Eingabe am 30. Juli 2009 an das für die Behandlung der Beschwerde zuständige Bundesverwaltungsgericht überwies, dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom
20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten, dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Invalidenversicherung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 69 Abs. 1 Bst. b IVG),
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 21. August 2009 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 21. September 2009 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (act. 3),
dass ihm diese Verfügung gemäss Rückschein am 25. August 2009 eröffnet wurde (act. 4),
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat (act. 5),
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten
C-4776/2009
und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3. Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.
4. Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
C-4776/2009
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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