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C-3172/2006 • BVGer C-3172/2006 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Pay Advance Cost Deposit

Geschäftsnummer C-3172/2006
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesverwaltungsgericht (BVGer) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The court dismissed an appeal concerning the offset of back payments for disability insurance benefits because the appellant failed to pay the required advance cost deposit by the deadline. The court found that under the applicable administrative procedure law, failure to pay such a deposit mandates dismissal of the appeal, a consequence explicitly stated in the prior notice to the appellant. As the administrative effort was minimal, no court costs were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 31 VGG, Art. 32 VGG, Art. 33 Bst, Art. 53 Abs. 2 VGG, Art. 63 Abs. 4 Satz, Art. 23 Abs. 1 Bst; Appeal Dismissed for Failure to Pay Advance Cost Deposit: The court found that under the applicable administrative procedure law, failure to pay such a deposit mandates dismissal of the appeal, a consequence explicitly stated in the prior notice to the appellant. As the administrative effort was minimal, no court costs were imposed.

Schlagwörter

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Leistung des Kostenvorschusses Kostenvorschuss Vorschuss Invalidenversicherungsleistungen Nachzahlung administrative Entlassung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 31 VGG
Juni 2006 über das Bundesverwaltungsgericht [VGG, SR 173.32]), dass das Gericht gemäss Art. 31 VGG zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art.
Art. 32 VGG
33 und 34 VGG zuständig ist, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland als Vorinstanz gemäss Art.
Art. 33 Bst
32 VGG vorliegt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland als Vorinstanz gemäss Art. 33 Bst.
Art. 53 Abs. 2 VGG
Art. 53 Abs. 2 VGG), dass die Beschwerdeführenden in Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten haben (Art.
Art. 63 Abs. 4 Satz
2 VGG), dass die Beschwerdeführenden in Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten haben (Art. 63 Abs.
Art. 23 Abs. 1 Bst
Art. 6 Bst
b VGG), dass angesichts des geringen Aufwandes der Rekurskommission und des Bundesverwaltungsgerichts von der Erhebung von Verfahrenskosten abgesehen werden kann (Art. 6 Bst.
Art. 42 BGG
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 63 Abs. 4 VwVG

This provision is cited as the legal basis for not entering into the appeal due to the failure to pay the requested cost advance.

Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG

This provision is cited as the reason for not entering into the appeal in a single-judge procedure.

Art. 6 Bst. a VGKE

This provision is cited as the basis for waiving the collection of court costs.

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Volltext

063_d

Bundesverwaltungsgericht

Tribunal administratif fédéral

Tribunale amministrativo federale

Tribunal administrativ federal

Abteilung III

Postfach CH-3000 Bern 14 Telefon +41 (0)58 705 26 20 Fax +41 (0)58 705 29 80 www.bundesverwaltungsgericht.ch

{T 0/2}

15. Juni 2007

Geschäfts-Nr. C-3172/2006 frj/fas

Urteil vom 15. Juni 2007

Mitwirkung: Richter Frölicher; Gerichtsschreiberin Fankhauser

F._______, (Deutschland), Beschwerdeführer,

gegen

Eidgenössische Invalidenversicherung (IV), IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz

betreffend IV-Rente; Verrechnung von Nachzahlungen (Verfügung vom 22.11.2006).

Das Bundesverwaltungsgericht hat den Akten entnommen und in Erwägung gezogen, dass der Beschwerdeführer gegen die Verfügung vom 22. November 2006 der Eidgenössischen Invalidenversicherung (IV), IV-Stelle für Versicherte im Ausland, betreffend die Verrechnung von Nachzahlungen, am 12. Dezember 2006 bei der Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenenund Invalidenversicherung für die im Ausland wohnenden Personen (im Folgenden: Rekurskommission) Beschwerde erhob, dass das Beschwerdeverfahren per 1. Januar 2007 vom Bundesverwaltungsgericht übernommen wurde (Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2006 über das Bundesverwaltungsgericht [VGG, SR 173.32]), dass das Gericht gemäss Art. 31 VGG zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 und 34 VGG zuständig ist, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland als Vorinstanz gemäss Art. 33 Bst. d VGG zu gelten hat, und vorliegend keine Ausnahme von der Zuständigkeit auszumachen ist, dass im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht das neue, am 1. Januar 2007 in Kraft getretene Verfahrensrecht anwendbar ist (vgl. Art. 53 Abs. 2 VGG), dass die Beschwerdeführenden in Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten haben (Art. 63 Abs. 4 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren [VwVG, SR 172.021]), dass der Beschwerdeführer daher mit Verfügung vom 20. April 2007 aufgefordert worden ist, bis zum 28. Mai 2007 einen Verfahrenskostenvorschuss von Fr. 300.-- zu leisten, dass dieser Kostenvorschuss bis heute beim Bundesverwaltungsgericht nicht eingegangen ist, dass die nicht fristgerechte Leistung des einverlangten Kostenvorschusses zur Folge hat, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 63 Abs. 4 Satz 2 VwVG), dass der Beschwerdeführer in der Verfügung vom 20. April 2007 ausdrücklich auf diese Rechtsfolge aufmerksam gemacht worden ist, dass daher auf die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass angesichts des geringen Aufwandes der Rekurskommission und des Bundesverwaltungsgerichts von der Erhebung von Verfahrenskosten abgesehen werden kann (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE], SR 173.320.2).

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird eröffnet:

- dem Beschwerdeführer (eingeschrieben, mit Rückschein)

- der Vorinstanz (Ref-Nr. ...; als Gerichtsurkunde)

- dem Bundesamt für Sozialversicherung (als Gerichtsurkunde)

Der Instruktionsrichter: Die Gerichtsschreiberin:

Johannes Frölicher Susanne Fankhauser

Rechtsmittelbelehrung Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

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