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C-2649/2007 • BVGer C-2649/2007 KI-generiert

BVG Pension Fund Appeal Dismissed as Moot After Withdrawal

Geschäftsnummer C-2649/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesverwaltungsgericht (BVGer) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang struck_off
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Federal Administrative Court dismissed an appeal as moot after the appellant withdrew their challenge to a decision by the BVG Pension Fund. The appellant had appealed the Fund's decision not to secure claims of CHF 94,805 against a liquidating foundation. The court determined its jurisdiction but ultimately found the appeal moot due to the withdrawal, and thus waived any proceedings costs, citing provisions allowing for this when an appeal is resolved without significant judicial effort.

Legislator-Regeste

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Art. 32 VGG, Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 6 Bst, Art. 7 Abs. 3 VGKE, Art. 42 BGG, Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG; BVG Pension Fund Appeal Dismissed as Moot After Withdrawal: The appellant had appealed the Fund's decision not to secure claims of CHF 94,805 against a liquidating foundation. The court determined its jurisdiction but ultimately found the appeal moot due to the withdrawal, and thus waived any proceedings costs, citing provisions allowing for this when an appeal is resolved without significant judicial effort.

Schlagwörter

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Verwaltungskosten Vorschriften über das Ruhegehalt Pensionsfonds Rückzug des Rechtsbegehrens Stiftung Gegenstandslosigkeit der Überstellung Sicherheitsfonds | Sicherstellung der gesetzlichen Leistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 32 VGG
Juni 2005 (VGG, SR 173.32) ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,
Art. 23 Abs. 1 Bst
September 2007 zurückgezogen haben, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst.
Art. 6 Bst
Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE]), dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst.
Art. 7 Abs. 3 VGKE
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Art. 42 BGG
Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG
Used to dismiss the appeal proceedings as obsolete due to withdrawal.
Art. 6 Bst. a VGKE
Used to waive the court costs because the appeal was settled by withdrawal without significant effort for the court.
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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG

Used to dismiss the appeal proceedings as obsolete due to withdrawal.

Art. 6 Bst. a VGKE

Used to waive the court costs because the appeal was settled by withdrawal without significant effort for the court.

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Volltext

Bundesverwaltungsgericht

Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l

Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e

Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l

Abteilung III C-2649/2007 {T 0/2}

Abschreibungsentscheid vom

24. September 2007

Besetzung Einzelrichter Eduard Achermann, Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

Parteien F._______, Beschwerdeführer,

gegen

TREHAG Sammelstiftung in Liquidation, Herr Dr. Honauer, Liquidator, c/o PricewaterhouseCoopers AG, Postfach 3877, 4002 Basel, Beschwerdegegnerin,

Sicherheitsfonds BVG, Geschäftsstelle, Postfach 1023, 3000 Bern 14.

Gegenstand Sicherstellung der gesetzlichen Leistungen.

C-2649/2007

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwägung,

dass der Sicherheitsfonds BVG (Vorinstanz) die von F._______ (Beschwerdeführer) gegenüber der Trehag Sammelstiftung in Liquidation (Beschwerdegegnerin) geltend gemachten Ansprüche von Fr. 94'805.- per 31. Oktober 2002 mit Verfügung 2. April 2007 nicht sichergestellt hat,

dass F._______ diese Verfügung beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, wobei die Beschwerdeschrift undatiert war und am

16. April 2007 beim Gericht eingegangen ist, dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 und 33 Bst. h des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,

dass die Beschwerdeführer ihre Beschwerde mit schriftlicher Erklärung vom 12. September 2007 zurückgezogen haben, dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),

dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE]), dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom

11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE]),

dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).

C-2649/2007

Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:

1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos abgeschrieben.

2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3. Es werden keine Parteientschädigungen gesprochen.

4. Dieser Entscheid geht an:

- die Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)

- die Beschwerdegegnerin (Gerichtsurkunde)

- die Vorinstanz (Ref-Nr. .......; Gerichtsurkunde)

- dem Bundesamt für Sozialversicherungen (Gerichtsurkunde)

Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Eduard Achermann Daniel Stufetti

C-2649/2007

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

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