Mootness of Invalidity Pension Appeal Due to Withdrawal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe administrative court dismissed an appeal against an invalidity insurance pension decision as moot because the appellant withdrew their appeal. The court reasoned that according to the Administrative Court Act, proceedings become moot upon withdrawal of an appeal, and under the Costs and Fees Ordinance, court costs can be waived when a case is resolved through withdrawal with minimal judicial effort. Consequently, no court costs were levied, and no party compensation was awarded.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 23 Abs. 1 Bst, Art. 6 Bst, Art. 42 BGG, Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG, Art. 6 Bst. a VGKE, Art. 7 Abs. 3 und 4 VGKE; Mootness of Invalidity Pension Appeal Due to Withdrawal: The court reasoned that according to the Administrative Court Act, proceedings become moot upon withdrawal of an appeal, and under the Costs and Fees Ordinance, court costs can be waived when a case is resolved through withdrawal with minimal judicial effort. Consequently, no court costs were levied, and no party compensation was awarded.
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KI-generiertThe court used this provision to declare the appeal inadmissible due to withdrawal.
The court used this provision to waive the court costs because the case was settled by withdrawal without significant effort.
The court used this provision to rule that no party compensation would be awarded due to the relatively low costs.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal
Abteilung III C-2224/2012
Abschreibungsentscheid vom 13. September 2012
Besetzung Einzelrichter Stefan Mesmer, Gerichtsschreiber Milan Lazic.
Parteien A._______, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz.
Gegenstand Invalidenversicherung, Rentenanspruch, Verfügung vom
27. März 2012.
C-2224/2012
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA, im Folgenden auch: Vorinstanz) mit Verfügung vom 27. März 2012 dem Beschwerdeführer für die Zeit vom 1. Dezember 2009 bis zum 31. Mai 2011 eine ganze Rente der Invalidenversicherung (IV) zugesprochen hat, dass der Beschwerdeführer diese Verfügung am 23. April 2012 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat, dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 11. September 2011 seine Beschwerde vom 23. April 2012 vorbehaltlos zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass die Vorinstanz keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung hat bzw. von einer solchen abgesehen werden kann, wenn die Kosten – wie vorliegend . verhältnismässig gering sind (Art. 7 Abs. 3 und 4 VGKE).
C-2224/2012
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Dieser Entscheid geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr._______)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:
Stefan Mesmer Milan Lazic
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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