Pension Fund Enrollment Appeal Dismissed Due to Withdrawal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court dismissed an appeal regarding a retroactive enrollment in a mandatory pension fund because the appellant withdrew their appeal, rendering the legal dispute moot. The court reasoned that the withdrawal eliminated the appellant's legal interest in a decision, making the proceedings obsolete and justifying dismissal under Article 23(1)(a) of the Administrative Procedure Act, with no costs or compensation awarded.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 VGG, Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 6 Bst, Art. 7 Abs. 3 VGKE, Art. 42 BGG, Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG; Pension Fund Enrollment Appeal Dismissed Due to Withdrawal: The court reasoned that the withdrawal eliminated the appellant's legal interest in a decision, making the proceedings obsolete and justifying dismissal under Article 23(1)(a) of the Administrative Procedure Act, with no costs or compensation awarded.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare the proceedings closed due to the case becoming moot.
Determines that no court costs are to be charged to the appellant.
States that no party compensation is to be awarded.
Volltext
071_d
Bundesverwaltungsgericht
Tribunal administratif fédéral
Tribunale amministrativo federale
Tribunal administrativ federal
Abteilung III
Postfach CH-3000 Bern 14 Telefon +41 (0)58 705 26 20 Fax +41 (0)58 705 29 80 www.bundesverwaltungsgericht.ch
Geschäfts-Nr. C-2131/2007 {T 0/2} ace/std
Abschreibungsverfügung vom 29. Mai 2007 Mitwirkung: Einzelrichter: Eduard Achermann Gerichtsschreiber: Daniel Stufetti
S. _______, Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15, Postfach 2855, 8022 Zürich, Vorinstanz
betreffend Zwangsanschluss an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG.
Das Bundesverwaltungsgericht hat den Akten entnommen und erwogen, dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 1. März 2007 die Beschwerdeführerin auf den
1. Januar 2004 rückwirkend anschloss, dass die Beschwerdeführerin diese Verfügung mit Beschwerde vom 19. März 2007 beim Bundesverwaltungsgericht anfochten, dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und 33 Bst. h VGG ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 22. Mai 2007 die Beschwerde vom 19. März 2007 zurückzog, dass daher das Rechtsschutzinteresse an der Entscheidung der Streitsache dahingefallen und das Verfahren gegenstandslos geworden ist (Fritz Gygi, Bundesverwaltungsrechtspflege, Bern 1983, S. 326/327), dass das Verfahren durch einzelrichterlichen Entscheid als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG), dass der Beschwerdeführerin keine Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.1]), dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE). Demnach beschliesst das Bundesverwaltungsgericht:
1. Das Verfahren wird infolge Gegenstandslosigkeit abgeschrieben.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4. Diese Verfügung wird eröffnet (je mit Gerichtsurkunde):
- der Beschwerdeführerin
- der Vorinstanz
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (vgl. Art. 82 ff.,
90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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