Moot Appeal: Pension Amount Dispute Withdrawn
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court dismissed the appeal as moot because the appellant withdrew their appeal concerning their old-age pension amount. The court reasoned that the appeal was withdrawn, making the case no longer subject to adjudication, and therefore no court costs or party compensation were awarded, in accordance with relevant legal provisions.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 23 Abs. 1 Bst, Art. 42 BGG, Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG, Art. 85bis Abs. 2 AHVG, Art. 7 Abs. 1 und 3 VGKE; Moot Appeal: Pension Amount Dispute Withdrawn: The court reasoned that the appeal was withdrawn, making the case no longer subject to adjudication, and therefore no court costs or party compensation were awarded, in accordance with relevant legal provisions.
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KI-generiertUsed to dismiss the appeal proceedings as they became devoid of object due to withdrawal.
Used to state that no court costs are to be levied in this case.
Used to state that no party compensation is to be awarded.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht Tribunal administratif fédéral Tribunale amministrativo federale Tribunal administrativ federal
Abteilung III C-1513/2014
Abschreibungsentscheid v o m 11 . J u n i 2 0 1 4
Besetzung Einzelrichter Daniel Stufetti, Gerichtsschreiberin Susanna Gärtner.
Parteien X._______, Deutschland, Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz.
Gegenstand Altersrente, Einspracheentscheid vom 17. Februar 2014.
C-1513/2014
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (im Folgenden auch: Vorinstanz) X._______ (im Folgenden auch: Beschwerdeführerin) mit Verfügung vom 6. November 2013 (SAK-act. 51) eine ordentliche Altersente der Altersund Hinterlassenenversicherung (AHV) in der Höhe von monatlich Fr. 1'082.- mit Wirkung ab 1. Dezember 2013 zugesprochen hat, dass X._______ gegen die Verfügung der Vorinstanz vom 6. November 2013 am 23. November 2013 Einsprache erhoben hat (SAK-act. 52), dass die Vorinstanz die Einsprache vom 23. November 2013 mit Einspracheentscheid vom 17. Februar 2014 gutgeheissen und die Altersrente mit Wirkung ab 1. Dezember 2013 auf Fr. 1'112.- festgesetzt hat (SAK- act. 60),
dass die Beschwerdeführerin den Einspracheentscheid vom 17. Februar 2014 mit Beschwerde vom 17. März 2014 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (act. 1),
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 4. Juni 2014 die Beschwerde vom 17. März 2014 vorbehaltslos zurückgezogen hat (act. 6),
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]),
dass im vorliegenden Verfahren keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Altersund Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]), dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 und 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
(Das Dispositiv findet sich auf der folgenden Seite)
C-1513/2014
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
3. Dieser Entscheid geht an:
– die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. ______; Beilage: Kopie des Schreibens der Beschwerdeführerin vom 4. Juni 2014)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Susanna Gärtner
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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