Child Pension Direct Payment Appeal Dismissed as Untimely
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court dismissed an appeal challenging a decision regarding the direct payment of a child's pension. The appellant received a notification of a supplementary pension for his child on September 17, 2007, which stipulated the pension was to be paid to the child's mother. The appellant's request for direct payment, lodged on October 18, 2007, was deemed a complaint, but it was filed one day after the 30-day appeal period expired. Therefore, the court did not enter into the merits of the case due to the untimeliness of the appeal, but waived the imposition of court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 32 VGG, Art. 60 Abs. 2 i.V.m, Art. 39 Abs. 1 ATSG, Art. 38 ATSG, Art. 23 Abs. 1 Bst, Art. 42 BGG; Child Pension Direct Payment Appeal Dismissed as Untimely: The appellant received a notification of a supplementary pension for his child on September 17, 2007, which stipulated the pension was to be paid to the child's mother. The appellant's request for direct payment, lodged on October 18, 2007, was deemed a complaint, but it was filed one day after the 30-day appeal period expired. Therefore, the court did not enter into the merits of the case due to the untimeliness of the appeal, but waived the imposition of court costs.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible because it was filed late.
Cited to establish the timeliness requirements for submitting an appeal.
Cited to determine the expiry date of the appeal period.
Cited to establish the general deadline for filing an appeal.
Cited to establish the jurisdiction of the Federal Administrative Court over appeals.
Volltext
Bundesverwaltungsgericht
Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l
Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e
Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III C-1484/2008/frj/fas {T 0/2}
Urteil vom 6. März 2008
Besetzung Einzelrichter Johannes Frölicher, Gerichtsschreiberin Susanne Fankhauser.
Parteien M._______, vertreten durch Advokat Stefan Hofer, Lange Gasse 90, 4052 Basel Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2 Vorinstanz.
Gegenstand Auszahlung Kinderrente (Verfügung vom
11. September 2007).
C-1484/2008
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwägung,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend: IV- Stelle) mit Verfügung vom 11. September 2007 M._______ eine Zusatzrente für sein Kind P._______ zusprach und gleichzeitig verfügte, dass die Rente an die Mutter B._______ auszurichten sei, dass M._______, vertreten durch Rechtsanwalt Stefan Hofer, mit Eingabe vom 18. Oktober 2007 an die IV-Stelle beantragte, die Kinderrente sei ihm direkt auszuzahlen und bei Verneinung seines Anspruchs sei das Schreiben als Beschwerde gegen die Verfügung vom 11. September 2007 an das Bundesverwaltungsgericht weiterzuleiten, dass die IV-Stelle die Eingabe mit Schreiben vom 29. Februar 2008 an das Bundesverwaltungsgericht weiterleitete, dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt, dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Invalidenversicherung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind, dass die Beschwerde gemäss Art. 60 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG, SR 830.1) innerhalb von 30 Tagen seit der Eröffnung einzureichen ist,
dass schriftliche Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist der Beschwerdeinstanz einzureichen oder zu deren Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung zu übergeben sind (Art. 60 Abs. 2 i.V.m. Art. 39 Abs. 1 ATSG),
C-1484/2008
dass dem Beschwerdeführer die angefochtene Verfügung am 17. September 2007 eröffnet wurde und demnach die 30-tägige Beschwerdefrist am 17. Oktober 2007 abgelaufen ist (Art. 38 ATSG), dass somit die am 18. Oktober 2007 eingereichte Beschwerde verspätet und auf diese im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass vorliegend auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten ist (vgl. BGE 129 V 362 E. 7).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3. Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. ...)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Johannes Frölicher Susanne Fankhauser
C-1484/2008
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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