Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
C-1239/2009 • BVGer C-1239/2009 KI-generiert

Dismissal for Unpaid Cost Advance in Disability Pension Appeal

Geschäftsnummer C-1239/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesverwaltungsgericht (BVGer) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

An administrative court dismissed an appeal regarding a disability pension application because the applicant failed to pay a required cost advance. The court determined it had jurisdiction over the case and had ordered the advance payment with a clear deadline and a warning that failure to comply would result in the appeal not being considered. Since the advance was not paid within the stipulated timeframe, the court ruled that it could not proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 33 Bst, Art. 32 VGG, Art. 69 Abs. 1 Bst, Art. 38 Abs. 4 ATSG, Art. 22a Abs. 1 VwVG, Art. 23 Abs. 1 Bst; Dismissal for Unpaid Cost Advance in Disability Pension Appeal: The court determined it had jurisdiction over the case and had ordered the advance payment with a clear deadline and a warning that failure to comply would result in the appeal not being considered. Since the advance was not paid within the stipulated timeframe, the court ruled that it could not proceed with the appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
nicht geleisteter Kostenvorschuss Invalidenrentenzahlung administrative Entlassung Verwaltungskosten Zahlungsbefehl Abschlagszahlungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
Art. 33 Bst
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
Art. 32 VGG
Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art.
Art. 69 Abs. 1 Bst
32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst.
Art. 38 Abs. 4 ATSG
dass die Frist unter Beachtung des Fristenstillstandes während der Gerichtsferien (Art. 38 Abs. 4 ATSG, Art.
Art. 22a Abs. 1 VwVG
4 ATSG, Art. 22a Abs. 1 VwVG) am 9.
Art. 23 Abs. 1 Bst
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst.
Art. 6 Bst
b VGG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst.
Art. 7 Abs. 3 VGKE
Cited to state that no party compensation is to be awarded.
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG

Cited as the legal basis for not entering into the appeal because the cost deposit was not paid.

Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2)

Cited to waive the imposition of court costs in this outcome of the proceedings.

Art. 7 Abs. 3 VGKE

Cited to state that no party compensation is to be awarded.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesverwaltungsgericht

Tribu na l a d m i n i s t r a t i f fé d é r a l

Tribu na l e a m m i n i s t r a t ivo fe d e r a l e

Tribu na l a d m i n i s t r a t i v fe d e r a l

Abteilung III C-1239/2009 {T 0/2}

Urteil vom 24. September 2009

Besetzung Einzelrichter Beat Weber, Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.

Parteien U._______, Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2, Vorinstanz.

Gegenstand Invalidenrente (Neuanmeldung); Verfügung der IVSTA vom 27. Januar 2009.

C-1239/2009

Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt, dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA mit Verfügung vom

27. Januar 2009 (act. 2) das Gesuch von U._______ um Ausrichtung einer Invalidenrente abgeweisen hat,

dass U._______ diese Verfügung mit Beschwerde vom

23. Februar 2009 (Poststempel) beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (act. 3),

dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom

17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20) ergibt,

dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 2. Juli 2009 (act. 11) zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 300.- innert 30 Tagen ab Erhalt dieser Verfügung aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel unter Kostenfolge nicht eingetreten werde, dass diese Zwischenverfügung der Beschwerdeführerin am 9. Juli 2009 zugestellt wurde (act. 12),

dass die Frist unter Beachtung des Fristenstillstandes während der Gerichtsferien (Art. 38 Abs. 4 ATSG, Art. 22a Abs. 1 VwVG) am 9. September 2009 abgelaufen ist,

dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat,

dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG), dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b des Reglements vom

21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2), dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).

C-1239/2009

Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.

3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.

4. Dieses Urteil geht an:

- die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein)

- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)

- das Bundesamt für Sozialversicherungen

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Beat Weber Daniel Stufetti

Rechtsmittelbelehrung:

Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die

C-1239/2009

beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).

Versand: