Acquittal of Official Misconduct, State to Cover Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertTwo defendants were acquitted of official misconduct. The court found that the evidence presented did not establish their guilt beyond a reasonable doubt, leading to their exoneration and the state covering the legal costs and defense expenses.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 64 StGB, Art. 82 Abs. 1 StPO, Art. 82 Abs. 2 StPO, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG; Acquittal of Official Misconduct, State to Cover Costs: The court found that the evidence presented did not establish their guilt beyond a reasonable doubt, leading to their exoneration and the state covering the legal costs and defense expenses.
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KI-generiertThe court is not providing a written reasoning because it is not imposing a prison sentence of more than two years, a confinement under Art. 64 StGB, a treatment under Art. 59 para. 3 StGB, or a deprivation of liberty of more than two years for simultaneously revoked conditional sanctions.
The court will provide a reasoned judgment subsequently if a party requests it within 10 days of the notification of the dispositive.
Cited as a basis for filing an appeal with the Federal Court against final decisions of the Federal Criminal Court's Criminal Chamber.
Cited as a basis for filing an appeal with the Federal Court against final decisions of the Federal Criminal Court's Criminal Chamber.
Cited as a basis for filing an appeal with the Federal Court against final decisions of the Federal Criminal Court's Criminal Chamber.
Cited as a basis for filing an appeal with the Federal Court against final decisions of the Federal Criminal Court's Criminal Chamber.
Cited as a basis for alleging the violation of federal law in an appeal to the Federal Court.
Cited as a basis for alleging the violation of public international law in an appeal to the Federal Court.
Cited as a basis for challenging the factual findings in an appeal to the Federal Court.
Volltext
Bundesstrafgericht
Tribunal pénal fédéral
Tribunale penale federale
Tribunal penal federal
Gesc häftsnummer: SK.2016.15
Urteil vom 22. Juli 2016 Strafkammer
Besetzung Bundesstrafrichter Emanuel Hochstrasser, Einzelrichter Gerichtsschreiber David Heeb
Parteien BUNDESANWALTSCHAFT, vertreten durch Carlo Bulletti,
und
als Privatkläger:
A.,
gegen
1. B., erbeten verteidigt durch Rechtsanwalt Mario Teuscher,
2. C., erbeten verteidigt durch Rechtsanwalt Nils Eckmann,
Gegenstand Amtsmissbrauch
Der Einzelrichter erkennt:
I.
1. B. wird freigesprochen.
2. C. wird freigesprochen.
3. Die Kosten des Verfahrens in der Höhe von Fr. 3‘300.– (inkl. Gerichtsgebühr von Fr. 2‘000.– und den Auslagen des Gerichts von Fr. 200.–) werden von der Eidgenossenschaft getragen.
4. Die Eidgenossenschaft hat B. für die Kosten seiner Verteidigung mit Fr. 13‘700.– zu entschädigen.
5. Die Eidgenossenschaft hat C. für die Kosten seiner Verteidigung mit Fr. 8‘220.– zu entschädigen.
6. Das Entschädigungsbegehren von A. wird abgewiesen.
II.
Dieses Urteil wird in der Hauptverhandlung eröffnet und durch den Einzelrichter mündlich begründet. Den anwesenden Parteien wird das Urteilsdispositiv ausgehändigt; der nicht anwesenden Bundesanwaltschaft wird es gleichentags zugestellt.
Im Namen der Strafkammer des Bundesstrafgerichts
Der Einzelrichter Der Gerichtsschreiber
Nach Eintritt der Rechtskraft mitzuteilen an: Bundesanwaltschaft als Vollzugsbehörde (vollständig)
Rechtsmittelbelehrung
Das Gericht verzichtet auf eine schriftliche Begründung, wenn es das Urteil mündlich begründet und nicht eine Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren, eine Verwahrung nach Artikel 64 StGB, eine Behandlung nach Artikel 59 Absatz 3 StGB oder, bei gleichzeitig zu widerrufenden bedingten Sanktionen, einen Freiheitsentzug von mehr als zwei Jahren ausspricht (Art. 82 Abs. 1 StPO). Das Gericht stellt den Parteien nachträglich ein begründetes Urteil zu, wenn eine Partei dies innert 10 Tagen nach der Zustellung des Dispositivs verlangt (Art. 82 Abs. 2 StPO).
Beschwerde an das Bundesgericht Gegen verfahrensabschliessende Entscheide der Strafkammer des Bundesstrafgerichts kann beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, innert 30 Tagen nach der Zustellung der vollständigen Ausfertigung Beschwerde eingelegt werden (Art. 78, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG). Mit der Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht und Völkerrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a und b BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG).
Versand: 22. Juli 2016