Forgery of Official Adhesive Stamps Conviction
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe court found the defendant guilty of forging official adhesive stamps. The defendant was sentenced to a conditional fine of 10 daily rates of 100 Swiss francs and a fine of 200 Swiss francs, with the canton of Aargau designated for the enforcement of the sentence. The seized highway vignette was confiscated and destroyed. The court determined that the defendant engaged in the forgery of official adhesive stamps, leading to this conviction and penalty.
Legislator-Regeste
AmtlichFälschung amtlicher Wertzeichen (Art. 245 Ziff. 1 StGB);;Fälschung amtlicher Wertzeichen (Art. 245 Ziff. 1 StGB);;Fälschung amtlicher Wertzeichen (Art. 245 Ziff. 1 StGB);;Fälschung amtlicher Wertzeichen (Art. 245 Ziff. 1 StGB)
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KI-generiertThis provision is the basis for finding the defendant guilty of forgery of official documents.
This provision is used to determine the canton responsible for executing the sentence.
This provision is the legal basis for confiscating and destroying the seized highway vignette.
This provision is cited regarding the court's decision to forego a written justification of the judgment as it was pronounced orally.
This provision is cited regarding the possibility for parties to request a reasoned judgment within 10 days.
This provision is cited as a basis for lodging an appeal against the decision of the Federal Criminal Court.
This provision is cited as a basis for lodging an appeal against the decision of the Federal Criminal Court.
This provision is cited as a basis for lodging an appeal against the decision of the Federal Criminal Court.
This provision is cited as a basis for lodging an appeal against the decision of the Federal Criminal Court.
This provision specifies that an appeal can be lodged for the violation of federal law.
This provision specifies that an appeal can be lodged for the violation of international law.
This provision concerns the possibility of challenging the factual findings in an appeal.
Volltext
Bundesstrafgericht
Tribunal pénal fédéral
Tribunale penale federale
Tribunal penal federal
Gesc häftsnummer: SK.2015.30
Urteil vom 9. Oktober 2015 Strafkammer
Besetzung Bundesstrafrichter Emanuel Hochstrasser, Einzelrichter Gerichtsschreiber David Heeb
Parteien BUNDESANWALTSCHAFT, vertreten durch Hansjörg Stadler, Staatsanwalt des Bundes, Postfach, 3003 Bern,
gegen
A.,
Gegenstand Fälschung amtlicher Wertzeichen
Der Einzelrichter erkennt:
I.
1. A. wird schuldig gesprochen der Fälschung amtlicher Wertzeichen (Art. 245 Ziff. 1 StGB).
2. A. wird bestraft mit einer Geldstrafe von 10 Tagessätzen zu je Fr. 100.–, bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von 2 Jahren.
3. A. wird bestraft mit einer Busse von Fr. 200.–.
Bezahlt A. die Busse schuldhaft nicht, so tritt an deren Stelle eine Ersatzfreiheitsstrafe von 2 Tagen.
4. Der Kanton Aargau wird als Vollzugskanton bestimmt (Art. 74 Abs. 2 StBOG).
5. Die beschlagnahmte Autobahnvignette (2015, Nr. P0048174) wird eingezogen und vernichtet (Art. 249 Abs. 1 StGB).
6. Die Verfahrenskosten, bestehend aus den Gebühren des Vorverfahrens von Fr. 290.–, den Auslagen der Bundesanwaltschaft von Fr. 10.– und der Gerichtsgebühr von Fr. 700.–, insgesamt Fr. 1'000.–, werden A. auferlegt.
Wird seitens A. keine schriftliche Begründung des Urteils verlangt, so reduziert sich die Gerichtsgebühr um die Hälfte.
II.
Dieses Urteil wird in der Hauptverhandlung eröffnet und durch den Einzelrichter mündlich begründet. A. wird das Urteilsdispositiv ausgehändigt; der nicht anwesenden Bundesanwaltschaft wird es zugestellt.
Im Namen der Strafkammer des Bundesstrafgerichts
Der Einzelrichter Der Gerichtsschreiber
Nach Eintritt der Rechtskraft mitzuteilen an: Bundesanwaltschaft als Vollzugsbehörde (vollständig)
Rechtsmittelbelehrung
Das Gericht verzichtet auf eine schriftliche Begründung, wenn es das Urteil mündlich begründet und nicht eine Freiheitsstrafe von mehr als zwei Jahren, eine Verwahrung nach Artikel 64 StGB, eine Behandlung nach Artikel 59 Absatz 3 StGB oder, bei gleichzeitig zu widerrufenden bedingten Sanktionen, einen Freiheitsentzug von mehr als zwei Jahren ausspricht (Art. 82 Abs. 1 StPO). Das Gericht stellt den Parteien nachträglich ein begründetes Urteil zu, wenn eine Partei dies innert 10 Tagen nach der Zustellung des Dispositivs verlangt (Art. 82 Abs. 2 StPO).
Beschwerde an das Bundesgericht Gegen verfahrensabschliessende Entscheide der Strafkammer des Bundesstrafgerichts kann beim Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, innert 30 Tagen nach der Zustellung der vollständigen Ausfertigung Beschwerde eingelegt werden (Art. 78, Art. 80 Abs. 1, Art. 90 und Art. 100 Abs. 1 BGG). Mit der Beschwerde kann die Verletzung von Bundesrecht und Völkerrecht gerügt werden (Art. 95 lit. a und b BGG). Die Feststellung des Sachverhalts kann nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist oder auf einer Rechtsverletzung im Sinne von Art. 95 BGG beruht und wenn die Behebung des Mangels für den Ausgang des Verfahrens entscheidend sein kann (Art. 97 Abs. 1 BGG).