Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
SK.2007.20 • BStGer SK.2007.20 KI-generiert

Commercial Fraud and Document Forgery Conviction

Geschäftsnummer SK.2007.20
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesstrafgericht (BStGer) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The court found the defendant guilty of commercial fraud and multiple instances of document forgery. The defendant was sentenced to a conditional fine of 180 daily installments of 45 Swiss francs, with a probation period of two years. The court's reasoning is not fully detailed as the defendant waived their right to a written judgment appeal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 146 Abs. 1 i.V.m, Art. 251 Ziff. 1 StGB, Art. 146 Abs. 1 i.V.m. Abs. 2 StGB; Commercial Fraud and Document Forgery Conviction: The defendant was sentenced to a conditional fine of 180 daily installments of 45 Swiss francs, with a probation period of two years. The court's reasoning is not fully detailed as the defendant waived their right to a written judgment appeal.

Schlagwörter

KI-generiert
gewerbsmässiger Betrug Urkundenfälschung Strafzumessung Fahrlässig begangene Zuwiderhandlung Scheinehe Haftung des Notars Betrug, Urkundenfälschung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 146 Abs. 1 i.V.m. Abs. 2 StGB

This provision is used to convict the defendant of commercial fraud.

Art. 251 Ziff. 1 StGB

This provision is used to convict the defendant of document forgery.

Art. 146 Abs. 1 i.V.m. Abs. 2 StGB

This provision is used to convict the defendant of commercial fraud.

Art. 251 Ziff. 1 StGB

This provision is used to convict the defendant of document forgery.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesstrafgericht

Tribunal pénal fédéral

Tribunale penale federale

Tribunal penal federal

G esc häf ts numm er: SK. 2 0 07.20

Entscheid vom 28. März 2008 Strafkammer

Besetzung Bundesstrafrichterin Miriam Forni, Einzelrichterin Gerichtsschreiberin Brigitte Brun

Parteien BUNDESANWALTSCHAFT, vertreten durch Susanne Pälmke, Staatsanwältin des Bundes,

gegen

A., amtl. verteidigt durch Rechtsanwalt Roger Baumberger,

Gegenstand Betrug, Urkundenfälschung

Die Einzelrichterin erkennt:

I.

1. A. wird schuldig gesprochen − des gewerbsmässigen Betruges im Sinne von Art. 146 Abs. 1 i.V.m. Abs. 2 StGB

− der mehrfachen Urkundenfälschung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 StGB.

2. A. wird mit einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je Fr. 45.– bestraft, bedingt vollziehbar bei einer Probezeit von 2 Jahren.

3. A. werden an Kosten auferlegt:

Fr. 1'500.00 Gebühr Bundesanwaltschaft Fr. 1'500.00 Gebühr Eidg. Untersuchungsrichteramt Fr. 327.55 Auslagen Eidg. Untersuchungsrichteramt Fr. 1'000.00 Gerichtsgebühr (inkl. Fr. 400.– für schriftl. Begründung)

Fr. 4'327.55 Total

4. Rechtsanwalt Roger Baumberger wird für die amtliche Verteidigung mit Fr. 7'860.60 (inkl. MWSt.) aus der Kasse des Bundesstrafgerichts entschädigt. Gelangt der Verurteilte später zu hinreichenden finanziellen Mitteln, so ist er verpflichtet, der Kasse des Bundesstrafgerichts für diesen Betrag Ersatz zu leisten.

II.

Dieser Entscheid wird in der Hauptverhandlung eröffnet und durch die Einzelrichterin mündlich begründet.

Eine vollständige schriftliche Ausfertigung wird zugestellt an

- Bundesanwaltschaft, z.H. Susanne Pälmke, Staatsanwältin des Bundes

- Rechtsanwalt Roger Baumberger

Im Namen der Strafkammer des Bundesstrafgerichts Die Einzelrichterin Die Gerichtsschreiberin

Nach Eintritt der Rechtskraft mitzuteilen an:

- Bundesanwaltschaft als Vollzugsbehörde (vollständig)

______________________________________________________________________ Die Parteien haben nach der mündlichen Eröffnung und Begründung des Entscheids vom 28. März 2008 auf die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht verzichtet. Der Entscheid wird daher ohne schriftliche Begründung ausgefertigt.