Company Withdraws Accident Insurance Appeal; Tribunal Closes Case Without Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a company filing an administrative court appeal against a decision made by the Federal Appeals Commission for Accident Insurance. The company withdrew its appeal on March 22, 2007, following its initial filing on November 30, 2006. The matter at hand did not concern the approval or denial of insurance benefits, which typically incurs costs, but in this instance, the court decided to waive any fees associated with the proceedings and ordered the refund of a previously paid deposit.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 132 Abs. 1 BGG, Art. 134 OG; Company Withdraws Accident Insurance Appeal; Tribunal Closes Case Without Costs: Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben.
Schlagwörter
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KI-generiertVolltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0}
U 576/06
Entscheid vom 2. April 2007
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichter Schön, Frésard,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
G.________ AG, Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen die Verfügung der Eidgenössischen Rekurskommission für die Unfallversicherung vom 27. Oktober 2006.
In Erwägung,
dass die G.________ AG am 30. November 2006 gegen den Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission für die Unfallversicherung (seit 1. Januar 2007: Bundesverwaltungsgericht) vom 27. Oktober 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben hat,
dass das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), wobei sich das vorliegende Verfahren - da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist - noch nach dem OG richtet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),
dass die G.________ AG ihre Verwaltungsgerichtsbeschwerde vom 30. November 2006 mit Schreiben vom 22. März 2007 zurückgezogen hat,
dass das Verfahren nicht die Bewilligung oder Verweigerung von Versicherungsleistungen zum Gegenstand hat, weshalb es grundsätzlich kostenpflichtig ist ( Art. 134 OG e contrario),
dass vorliegend ausnahmsweise von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist,
beschliesst das Bundesgericht:
1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Der von der Beschwerdeführerin geleistete Kostenvorschuss von Fr. 500.- wird zurückerstattet.
4. Dieser Entscheid wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.
Luzern, 2. April 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: