Accident insurance termination of benefits for lack of residual organic sequelae and absence of adequate causation for psychological complaints after a fall.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Insurance Court dismissed the insured person's appeal, upholding the lower court's decision and confirming that the Swiss National Accident Insurance Institution was entitled to discontinue benefits; no further accident insurance benefits were awarded, and no court costs were imposed. The dispute concerned the termination of health cost and daily allowance benefits following a fall down stairs in August 1996, which had caused a head injury and cervical spine trauma, with the insurer stopping payments as of mid-1997 on the grounds that no accident sequelae remained. The court held that, based on the medical records, especially the insurer's specialist assessment from November 1997, no significant organic accident-related disability existed at the time benefits ceased, and the claimant's psychological complaints were not adequately causally linked to the accident. The decision relied on the statutory framework for compulsory accident insurance, applying the standard of adequate causation for psychological sequelae and affirming that no further medical clarification was necessary because the relevant facts were sufficiently established.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 36a OG; Accident insurance termination of benefits for lack of residual organic sequelae and absence of adequate causation for psychological complaints after a fall: The dispute concerned the termination of health cost and daily allowance benefits following a fall down stairs in August 1996, which had caused a head injury and cervical spine trauma, with the insurer stopping payments as of mid-1997 on the grounds that no accident sequelae remained. The court held that, based on the medical records, especially the insurer's specialist assessment from November 1997, no significant organic accident-related disability existed at the time benefits ceased, and the claimant's psychological complaints were not adequately causally linked to the accident. The decision relied on the statutory framework for compulsory accident insurance, applying the standard of adequate causation for psychological sequelae and affirming that no further medical clarification was necessary because the relevant facts were sufficiently established.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed as the procedural basis for dismissing the appeal as manifestly unfounded.
Volltext
«AZA 0»
U 331/99 Vr
III. Kammer
Bundesrichter Schön, Spira und Bundesrichterin Widmer; Gerichtsschreiber Schäuble
Urteil vom 14. Juli 2000
in Sachen
F.________, 1937, Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt, Luzern, Beschwerdegegnerin,
und
Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, Winterthur
F.________, geboren 1937, stürzte am 4. August 1996 eine Treppe hinunter und erlitt dabei ein Schädelhirntrauma sowie Verletzungen im Halswirbelbereich. Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), bei welcher F.________ obligatorisch gegen Unfall versichert war, anerkannte ihre Leistungspflicht und erbrachte die gesetzlichen Leistungen.
Mit Verfügung vom 19. Juni 1997 stellte die SUVA die Heilkostenleistungen ab sofort und die Taggeldleistungen auf den 1. Juli 1997 ein, da keine Unfallfolgen mehr vorlägen. Auf Einsprache hin hielt die Anstalt an ihrem Standpunkt fest (Entscheid vom 5. Dezember 1997).
Die hiegegen erhobene Beschwerde, mit welcher die Versicherte die weitere Ausrichtung von Versicherungsleistungen beantragte, wies das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich mit Entscheid vom 19. August 1999 ab.
Mit Verwaltungsgerichtsbeschwerde stellt die Versicherte den Antrag auf Zusprechung einer angemessenen Invalidenrente rückwirkend ab Unfalldatum (August 1996). Sie macht geltend, seit dem Unfall nicht mehr in der Lage zu sein, einer geregelten Arbeit nachzugehen.
Die SUVA verzichtet unter Hinweis auf den angefochtenen Entscheid auf eine Vernehmlassung. Das Bundesamt für Sozialversicherung hat sich nicht vernehmen lassen.
Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:
1.- Sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht kann auf den kantonalen Gerichtsentscheid verwiesen werden, wo mit überzeugender Begründung, welcher das Eidgenössische Versicherungsgericht nichts beizufügen hat, dargelegt wird, dass der Beschwerdeführerin kein Anspruch auf weitere Leistungen der obligatorischen Unfallversicherung für den am 4. August 1996 erlittenen Unfall zusteht. Mit der Vorinstanz ist auf Grund der medizinischen Unterlagen, namentlich der spezialärztlichen Beurteilung des Dr. med. S.________, Facharzt für Chirurgie, SUVA-Ärzteteam Unfallmedizin, vom 12. November 1997, davon auszugehen, dass im Zeitpunkt, in welchem die SUVA ihre Leistungen eingestellt hat (30. Juni 1997), keine wesentlichen organischen Unfallfolgen mehr bestanden haben. Des Weiteren kann festgestellt werden, dass die bestehenden psychischen Beschwerden nicht adäquat unfallkausal sind.
In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde, welche sich im Übrigen nicht mit der einlässlichen Argumentation im kantonalen Entscheid auseinandersetzt, wird nichts vorgebracht, was zu einem andern Ergebnis führen könnte. Unerheblich ist namentlich der Hinweis der Beschwerdeführerin auf die beigelegten vorangehenden Beschwerdeeingaben. Der rechtserhebliche Sachverhalt ist hinreichend erstellt, womit sich auch eine zusätzliche medizinische Abklärung erübrigt.
2.- Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt.
Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:
I. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.
II. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
III. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversiche-
rungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für
Sozialversicherung zugestellt.
Luzern, 14. Juli 2000
Im Namen des
Eidgenössischen Versicherungsgerichts
Der Präsident der III. Kammer:
i.V.
Der Gerichtsschreiber: