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U 227/06 KI-generiert

Accident insurance relapse claim for neck pains after 1993 injury denied: preponderant probability of causal link to accident not established.

Geschäftsnummer U 227/06
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Court dismissed the insured’s administrative court appeal, upholding the lower court’s decision and the insurer’s denial of benefits; thus, no disability insurance benefits are awarded. The dispute concerned the insurer’s refusal to cover a relapse reported in March 2003 of injuries (contusions to head and neck) from a 1993 workplace accident, which the insured challenged after the insurer rejected the claim and the cantonal court affirmed. The decisive legal basis was the standard of proof in social insurance law requiring a preponderant probability (overwhelming likelihood) of a causal link between the accident and the reported complaints; the court found this not established by the neurologist’s reports, and no grounds existed to doubt the impartiality or reliability of the insurer’s medical opinions. The court ordered no procedural costs.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 36a OG; Accident insurance relapse claim for neck pains after 1993 injury denied: preponderant probability of causal link to accident not established: The dispute concerned the insurer’s refusal to cover a relapse reported in March 2003 of injuries (contusions to head and neck) from a 1993 workplace accident, which the insured challenged after the insurer rejected the claim and the cantonal court affirmed. The decisive legal basis was the standard of proof in social insurance law requiring a preponderant probability (overwhelming likelihood) of a causal link between the accident and the reported complaints; the court found this not established by the neurologist’s reports, and no grounds existed to doubt the impartiality or reliability of the insurer’s medical opinions. The court ordered no procedural costs.

Schlagwörter

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Arbeitsunfälle Versicherungsleistungsbegehren Kausalzusammenhang Kausalität des Schleudertraumas medizinische Gründe Versicherungsträger

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 36a OG

Used to decide the appeal in a simplified procedure because it was manifestly unfounded.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 7}

U 227/06

Urteil vom 22. Februar 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichter Schön, Bundesrichterin Leuzinger,

Gerichtsschreiberin Durizzo.

Parteien

C.________, 1953, Beschwerdeführerin,

vertreten durch die Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich,

gegen

Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Unfallversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zug vom

30. März 2006.

In Erwägung,

dass C.________, geboren 1953, am 4. Oktober 1993 am Arbeitsplatz einen Unfall erlitten und sich dabei Kontusionen an Kopf und Nacken zugezogen hat,

dass die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) ihre Leistungspflicht für einen Ende März 2003 gemeldeten Rückfall mit Verfügung vom 1. März 2005 und Einspracheentscheid vom 11. April 2005 abgelehnt hat,

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Zug die dagegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 30. März 2006 abgewiesen hat,

dass C.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führen lässt mit dem Antrag, unter Aufhebung des angefochtenen Entscheides seien ihr Versicherungsleistungen zuzusprechen, eventualiter eine Begutachtung anzuordnen,

dass SUVA und Vorinstanz auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde schliessen, während das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung verzichtet,

dass der angefochtene Entscheid vor Inkrafttreten des Bundesgesetzes über das Bundesgericht (BGG; SR 173.110) ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach OG richtet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 Erw. 1.2 S. 395),

dass das kantonale Gericht die zur Beurteilung der Leistungspflicht des Unfallversicherers erforderlichen Rechtsgrundlagen zutreffend dargelegt hat (Art. 36a Abs. 3 zweiter Satz OG),

dass sich die Beschwerdeführerin zur Begründung ihres Rechtsbegehrens auf die Stellungnahme des Neurologen Dr. med. I.________ beruft, wonach die Beschwerden im Halswirbelbereich in direktem Zusammenhang mit dem 1993 erlittenen Unfall stehen,

dass indessen nach dem im Sozialversicherungsrecht massgebenden Beweisgrad eine überwiegende Wahrscheinlichkeit verlangt wird ( BGE 126 V 353 Erw. 5b S. 360, 125 V 193 Erw. 2 S. 195; vgl. auch BGE 130 III 321 Erw. 3.2 und 3.3 S. 324 ff.), welche nach den Berichten des Neurologen nicht ausgewiesen ist,

dass keinerlei Indizien bestehen, die an der Unbefangenheit der SUVA-Ärzte und der Zuverlässigkeit ihrer Stellungnahmen zweifeln liessen ( BGE 125 V 351 Erw. 5b/ee S. 353 f.),

dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist und im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zug, der IV-Stelle Zug und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.

Luzern, 22. Februar 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: