Appeal Regarding Cost Advance for Supplementary Benefits Following Withdrawal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed an administrative court appeal against a decision from the Insurance Court of a Swiss canton regarding supplementary benefits related to old-age and disability insurance. The individual was required to pay a deposit for court costs, which they failed to do. Consequently, they withdrew the appeal shortly after receiving the decision that rejected their request for free legal assistance. The legal principles applied to the withdrawal indicated that in such scenarios, no court costs would be charged, leading to the case being dismissed without costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 132 Abs. 1 BGG, Art. 134 OG; Appeal Regarding Cost Advance for Supplementary Benefits Following Withdrawal: Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 7}
P 58/06
Entscheid vom 20. April 2007
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichter Schön, Bundesrichterin Leuzinger,
Gerichtsschreiber Batz.
Parteien
K.________, 1944, 4622 Egerkingen,
Beschwerdeführer, vertreten durch das
rüT Rechtsberatung- und Übersetzungsbüro
Tekol Fatma, Rossmarktplatz 1, 4500 Solothurn,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Solothurn,
Allmendweg 6, 4528 Zuchwil, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 20. September 2006.
In Erwägung,
dass K.________ am 2. November 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 20. September 2006 erhoben hat,
dass das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), wobei sich das vorliegende Verfahren - da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist - noch nach dem OG richtet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),
dass K.________ mit Verfügung vom 3. November 2006 aufgefordert wurde, innert 14 Tagen nach Erhalt dieses Schreibens einen Kostenvorschuss von Fr. 5000.- zu bezahlen,
dass das Bundesgericht das in der Folge gestellte Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege mit Entscheid vom 27. Februar 2007 abgewiesen und den Beschwerdeführer aufgefordert hat, den gemäss Verfügung vom 3. November 2006 verlangten Kostenvorschuss von Fr. 5000.- innert 14 Tagen nach Zustellung dieses Entscheides zu bezahlen,
dass K.________ die Verwaltungsgerichtsbeschwerde hierauf mit Schreiben vom 21. März 2007 zurückgezogen hat,
dass bei Rückzug der Verwaltungsgerichtsbeschwerde in einem kostenpflichtigen Verfahren ( Art. 134 OG , in der Fassung vom 16. Dezember 2005, in Kraft seit 1. Juli 2006) in der Regel in reduziertem Umfang Kosten zu erheben sind,
dass indessen praxisgemäss Verfahren, in denen nach Erhalt einer Kostenvorschuss-Verfügung das eingelegte Rechtsmittel zurückgezogen wird, kostenfrei zu erledigen sind,
beschliesst das Bundesgericht:
1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird als durch Rückzug erledigt vom Geschäftsverzeichnis abgeschrieben.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieser Entscheid wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 20. April 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: