Federal Insurance Court Upholds Denial of Appeal Regarding Refusal to Issue Ruling on Identical Insurance Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an administrative appeal by an individual against a public health insurance provider, following the dismissal of her complaint by a cantonal court regarding the refusal of certain benefits. The administrative appeal was raised after the health insurer rejected a request based on the lack of accreditation for the proposed service providers. The higher court concluded that the lower court accurately interpreted the legal principles regarding the improper denial of a decision and upheld the dismissal of the appeal, stating that the issues raised were either not within the court's jurisdiction or lacked sufficient grounds for reconsideration.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 56 Abs. 2 ATSG, Art. 36a OG, Art. 66 Abs. 1 LTF; Federal Insurance Court Upholds Denial of Appeal Regarding Refusal to Issue Ruling on Identical Insurance Claim: The administrative appeal was raised after the health insurer rejected a request based on the lack of accreditation for the proposed service providers. The higher court concluded that the lower court accurately interpreted the legal principles regarding the improper denial of a decision and upheld the dismissal of the appeal, stating that the issues raised were either not within the court's jurisdiction or lacked sufficient grounds for reconsideration.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertNo court costs are levied, which is a ruling related to costs.
This article concerning the unlawful refusal of a decision was discussed in the reasoning, but not explicitly cited in the final orders (dispositive).
Volltext
Eidgenössisches Versicherungsgericht
Tribunale federale delle assicurazioni
Tribunal federal d'assicuranzas
Sozialversicherungsabteilung
des Bundesgerichts
Prozess
{T 0}
K 66/04
Urteil vom 23. Februar 2005
II. Kammer
Besetzung
Präsident Borella, Bundesrichter Schön und Frésard; Gerichtsschreiber Attinger
Parteien
K.________, 1981, Beschwerdeführerin, vertreten durch ihren Vater T.________,
gegen
Öffentliche Krankenkasse Basel, Spiegelgasse 12, 4001 Basel, Beschwerdegegnerin
Vorinstanz
Kantonsgericht Basel-Landschaft, Liestal
(Entscheid vom 28. Januar 2004)
Sachverhalt:
Mit Entscheid vom 28. Januar 2004 wies das Kantonsgericht Basel-Landschaft eine von K.________ gegen die Öffentliche Krankenkasse Basel (ÖKK) erhobene Rechtsverweigerungsbeschwerde ab.
K.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde mit verschiedenen Anträgen. - Während die ÖKK auf Abweisung schliesst, verzichtet das Bundesamt für Gesundheit auf eine Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde.
Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:
1. Das kantonale Gericht hat die gesetzliche Bestimmung und die von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätze über das unrechtmässige Verweigern einer Verfügung ( Art. 56 Abs. 2 ATSG ; RKUV 2000 Nr. KV 131 S. 243) richtig wiedergegeben. Darauf wird verwiesen.
2. Überdies hat die Vorinstanz im Hinblick auf die unangefochten in Rechtskraft erwachsene Leistungsablehnung mangels Zulassung der vorgesehenen Leistungserbringer (Verfügung der ÖKK vom 24. April 2003) und das - diesbezüglich identische - neuerliche Gesuch vom 11. August 2003 zutreffend erkannt, dass im hier zu beurteilenden Fall von einer unrechtmässigen Verweigerung einer Verfügung nicht die Rede sein kann. Soweit letztinstanzlich materiellrechtliche Begehren erhoben werden, ist auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten. Mangels Zuständigkeit des Sozialversicherungsgerichts kann schliesslich auch auf die Anträge der Beschwerdeführerin auf Erteilung einer Rüge an den Krankenversicherer und Publikation des Urteils in der "ÖKK-Kundenzeitschrift" nicht eingetreten werden.
3. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde ist, soweit nicht offensichtlich unzulässig, offensichtlich unbegründet, weshalb sie im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird.
Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:
1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) zugestellt.
Luzern, 23. Februar 2005
Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts
Der Präsident der II. Kammer: Der Gerichtsschreiber: