Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
K 10/07 KI-generiert

Health Insurance Premium Reduction Entitlement Review

Geschäftsnummer K 10/07
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed an administrative court complaint against a decision made by the Administrative Court of Bern concerning entitlement to premium reductions for health insurance for the years 1992 to 1995. The legal proceedings were initiated on January 29, 2007, and the applicable legal framework at the time was under the old Federal Court Act, as the new legislation took effect on January 1, 2007. The court noted that the claim was based on cantonal law rather than federal public law, indicating that administrative court complaints were not permissible in this instance, and generally, a constitutional complaint would be the appropriate legal recourse. The court subsequently declared the administrative complaint inadmissible without imposing any court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 128 OG, Art. 5 VwVG, Art. 36a OG; Health Insurance Premium Reduction Entitlement Review: Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.

Schlagwörter

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Prämienverbilligung in der Krankenversicherung Krankenversicherung öffentliche Versicherung Gesundheitsbezogene Angaben Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Anspruchsdauer bei Versicherungsleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 132 Abs. 1 BGG
Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243) und sich das Verfahren - da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist - noch nach OG richtet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 E.
Art. 128 OG
dass der Sozialversicherungsrechtspflege gemäss Art. 128 OG letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art.
Art. 5 VwVG
OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nur zulässig ist gegen Entscheide, die sich auf öffentliches Recht des Bundes stützen,
Art. 36a OG
dass die offensichtlich unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

Zitierte Rechtsprechung

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

K 10/07 {T 7}

Urteil vom 9. März 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Lustenberger und Seiler,

Gerichtsschreiber Wey.

Parteien

K.________, Beschwerdeführerin,

gegen

Sumiswalder Kranken- und Unfallkasse, Spitalstrasse 47, 3454 Sumiswald, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 20. Dezember 2006.

In Erwägung,

dass K.________ am 29. Januar 2007 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 20. Dezember 2006 erhoben hat,

dass das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243) und sich das Verfahren - da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist - noch nach OG richtet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),

dass der Sozialversicherungsrechtspflege gemäss Art. 128 OG letztinstanzlich Verwaltungsgerichtsbeschwerden gegen Verfügungen im Sinne von Art. 97, 98 lit. b-h und 98a OG auf dem Gebiet der Sozialversicherung unterliegen,

dass gemäss Art. 97 ff. und Art. 128 f. OG in Verbindung mit Art. 5 VwVG die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nur zulässig ist gegen Entscheide, die sich auf öffentliches Recht des Bundes stützen,

dass im vorliegenden Verfahren der Anspruch auf Prämienverbilligung für die Jahre 1992 bis 1995 im Streite liegt und sich dieser auf kantonales Recht ( BGE 124 V 19 ) stützt,

dass gegen den kantonalen Entscheid nach dem Gesagten nicht Verwaltungsgerichtsbeschwerde erhoben werden kann, sondern grundsätzlich die staatsrechtliche Beschwerde gemäss Art. 84 ff. OG gegeben ist,

dass die offensichtlich unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Gesundheit zugestellt.

Luzern, 9. März 2007

Im Namen des Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: