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I 890/06 KI-generiert

The case involves an individual who filed an administrative court complaint against a decision made by the Social Insurance Court regarding disability insurance

Geschäftsnummer I 890/06
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed an administrative court complaint against a decision made by the Social Insurance Court regarding disability insurance. Following the decision, the individual was ordered to pay a court fee but failed to submit the required advance payment within the stipulated timeframe. Consequently, the court proceedings were ultimately dismissed due to the lack of compliance with the payment request, and no court costs were imposed on the individual.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 134 OG, Art. 34 Abs. 1 OG, Art. 150 Abs. 4 OG; The case involves an individual who filed an administrative court complaint against a decision made by the Social Insurance Court regarding disability insurance: Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, der Ausgleichskasse Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Kostenvorschuss Verwaltungskosten administrative Entlassung Verfahren um unentgeltliche Rechtspflege Vorschuss

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 132 Abs. 1 BGG
Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), dieses Verfahren sich aber noch nach OG richtet, da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 395 Erw.
Art. 134 OG
dass der letztinstanzliche Prozess kostenpflichtig ist ( Art. 134 OG in der seit dem 1.
Art. 34 Abs. 1 OG
dass K.________ den verlangten Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes gemäss Art. 34 Abs. 1 OG ) nicht geleistet hat,
Art. 150 Abs. 4 OG
dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist,

Zitierte Rechtsprechung

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BGE 132 V 395
1 BGG ; BGE 132 V 395 Erw.
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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 7}

I 890/06

Urteil vom 22. Januar 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, Präsident,

Bundesrichter Ferrari, Seiler,

Gerichtsschreiber Traub.

Parteien

K.________, 1972,

Beschwerdeführerin, vertreten durch Advokat

André M. Brunner, Hauptstrasse 34, 4102 Binningen,

gegen

IV-Stelle Basel-Stadt, Lange Gasse 7, 4052 Basel,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen

den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts

Basel-Stadt vom 30. August 2006.

In Erwägung,

dass K.________ am 19. Oktober 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 30. August 2006 erhoben hat,

dass am 1. Januar 2007 das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), dieses Verfahren sich aber noch nach OG richtet, da der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 395 Erw. 1.2),

dass der letztinstanzliche Prozess kostenpflichtig ist ( Art. 134 OG in der seit dem 1. Juli 2006 geltenden Fassung vom 16. Dezember 2005; vgl. auch lit. c der Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 16. Dezember 2005),

dass das (damalige) Eidgenössische Versicherungsgericht das in der Verwaltungsgerichtsbeschwerde gestellte Begehren um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege mit Entscheid vom 11. Dezember 2006 abgewiesen hat, verbunden mit der Einräumung einer Frist von 14 Tagen zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.-,

dass K.________ den verlangten Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist (unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes gemäss Art. 34 Abs. 1 OG ) nicht geleistet hat,

dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 OG zu verfahren ist,

dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden,

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, der Ausgleichskasse Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 22. Januar 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: