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I 864/06 KI-generiert

The case involves an individual who filed an administrative court appeal against a decision made by the Zurich Social Insurance Court regarding invalidity insurance

Geschäftsnummer I 864/06
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed an administrative court appeal against a decision made by the Zurich Social Insurance Court regarding invalidity insurance. The appeal was submitted on October 6, 2006, against a ruling from August 30, 2006. However, the appeal lacked adequate justification, failing to specify which factual assumptions from the prior instance were deemed incorrect. Consequently, the appeal was deemed insufficiently reasoned according to applicable legal standards, leading to its dismissal as inadmissible. Additionally, the individual was ordered to pay court costs, which were covered by a previously submitted advance payment.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 2 OG, Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 36a OG, Art. 134 OG, Art. 135 OG; The case involves an individual who filed an administrative court appeal against a decision made by the Zurich Social Insurance Court regarding invalidity insurance: Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Sie sind durch den geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 500.- gedeckt; der Differenzbetrag von Fr. 300.- wird zurückerstattet.

Schlagwörter

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Invaliditätsversicherung Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Fehlen materieller Voraussetzungen Kostenübernahme Sozialversicherungsverfahren Neuanmeldung für Invalidenleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 108 Abs. 2 OG
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss hier anwendbarem Art. 108 Abs. 2 OG ( Art.
Art. 132 Abs. 1 BGG
2 OG ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V [I 618/06] Erw.
Art. 36a OG
dass die offensichtlich unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,
Art. 134 OG
dass das Verfahren nach Art. 134 OG in der seit 1.
Art. 135 OG
156 in Verbindung mit Art. 135 OG ),
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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 7}

I 864/06

Urteil vom 23. Januar 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichterin Leuzinger und Bundesrichter Frésard,

Gerichtsschreiberin Durizzo.

Parteien

S.________, 1953, Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17,

8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 30. August 2006.

In Erwägung,

dass S.________ am 6. Oktober 2006 (Poststempel) Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. August 2006 erhoben hat,

dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss hier anwendbarem Art. 108 Abs. 2 OG ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V [I 618/06] Erw. 1.2) unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, um dem Gericht hinreichende Klarheit darüber zu verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht,

dass es nach der Praxis genügt, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann,

dass insbesondere zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein muss, was die Beschwerde führende Partei verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft, wobei die Begründung nicht zuzutreffen braucht, aber sachbezogen sein muss,

dass die Rechtsschrift insbesondere keine sachbezogene Begründung enthält, da den Ausführungen auch nicht sinngemäss entnommen werden kann, welche tatbeständlichen Annahmen der Vorinstanz nach Auffassung der Beschwerdeführerin unrichtig sind,

dass unter diesen Umständen die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht als rechtsgenüglich im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG gelten kann,

dass die offensichtlich unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

dass das Verfahren nach Art. 134 OG in der seit 1. Juli 2006 in Kraft stehenden Fassung (gemäss Revision des IVG vom 16. Dezember 2005) kostenpflichtig ist,

dass ausgangsgemäss die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 156 in Verbindung mit Art. 135 OG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt. Sie sind durch den geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 500.- gedeckt; der Differenzbetrag von Fr. 300.- wird zurückerstattet.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 23. Januar 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: