The case involves an individual who filed an administrative complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding invalidity insurance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed an administrative complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding invalidity insurance. The initial complaint was submitted on September 27, 2006, challenging a ruling from August 22, 2006. The Federal Court later addressed this matter, notably highlighting that the complaint process operated under the legal provisions in effect until December 31, 2006. The individual failed to pay a required fee by the deadline set by the Federal Court following a request for legal aid in January 2007, resulting in the dismissal of the complaint due to non-compliance with the cost requirements.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 134 OG, Art. 150 Abs. 4 OG; The case involves an individual who filed an administrative complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding invalidity insurance: Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertVolltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 7}
I 838/06
Urteil vom 6. März 2007
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Widmer, Bundesrichter Frésard,
Gerichtsschreiber Lanz.
Parteien
B.________, 1940, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom
22. August 2006.
In Erwägung,
dass B.________ am 27. September 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 22. August 2006 erhoben hat,
dass sich das Verfahren noch nach den Bestimmungen des bis 31. Dezember 2006 in Kraft gestandenen Bundesgesetzes über die Organisation der Bundesrechtspflege vom 16. Dezember 1943 (OG) richtet (Art. 132 Abs. 1 des am 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 [BGG]),
dass das Verfahren kostenpflichtig ist ( Art. 134 OG e contrario),
dass das Bundesgericht mit Entscheid vom 12. Januar 2007 ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen und B.________ aufgefordert hat, innert 14 Tagen nach Erhalt dieses Entscheides einen Kostenvorschuss von Fr. 500.- zu bezahlen, verbunden mit der Androhung, dass bei Nichtleistung innert der gesetzten Frist aus diesem Grunde auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten werde,
dass der Entscheid vom 12. Januar 2007 B.________ am 2. Februar 2007 ausgehändigt worden ist,
dass B.________ den verlangten Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet hat,
dass androhungsgemäss auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht einzutreten ist ( Art. 150 Abs. 4 OG ),
dass - obwohl das Verfahren an sich kostenpflichtig ist - praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden,
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 6. März 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: