Claimant Appeals Remand for Further Investigation of Invalidity Pension Entitlement
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA woman born in 1951, a national of the former Yugoslavia, applied for a disability pension from the Swiss Invalidity Insurance, but her application was initially denied. She appealed this decision, and the Federal Appeals Commission for AHV/IV for persons residing abroad partially accepted her appeal, ruling that further assessments concerning her health status and ability to work were necessary before a new decision on her pension eligibility could be made. Subsequently, she filed an administrative court complaint seeking the same disability pension, but the agency responsible for handling her case recommended rejecting her complaint as there were no grounds to overturn the previous decision requiring additional clarifications.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 36a OG, Art. 69 BGG; Claimant Appeals Remand for Further Investigation of Invalidity Pension Entitlement: She appealed this decision, and the Federal Appeals Commission for AHV/IV for persons residing abroad partially accepted her appeal, ruling that further assessments concerning her health status and ability to work were necessary before a new decision on her pension eligibility could be made. Subsequently, she filed an administrative court complaint seeking the same disability pension, but the agency responsible for handling her case recommended rejecting her complaint as there were no grounds to overturn the previous decision requiring additional clarifications.
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KI-generiertThis provision is typically the basis for rendering the decision, although it is not explicitly listed in the dispositive, the costs/procedural structure suggests its use in the context of the prior procedure (OG) or related rules if applicable to the final appeal, however, as the instruction requires explicit citation in the dispositive and only 'Art. 36a OG' is cited for the procedure of ruling, and cost rule (Art. 69 BGG refers to costs under the new LTF, while the decision uses OG), I rely only on explicitly cited articles. No general cost article like Art. 66 LTF/BGG is cited for payment, only that no costs are levied.
Volltext
Eidgenössisches Versicherungsgericht
Tribunale federale delle assicurazioni
Tribunal federal d'assicuranzas
Sozialversicherungsabteilung
des Bundesgerichts
Prozess
{T 0}
I 817/03
Urteil vom 24. Juni 2004
III. Kammer
Besetzung
Präsidentin Leuzinger, Bundesrichter Rüedi und Kernen; Gerichtsschreiber Batz
Parteien
R.________, 1951, Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin
Vorinstanz
Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen, Lausanne
(Entscheid vom 21. November 2003)
Sachverhalt:
Mit Verfügung vom 25. September 2002 lehnte die IV-Stelle für Versicherte im Ausland das Gesuch der 1951 geborenen R.________ (Staatsangehörige des ehemaligen Jugoslawien) um Zusprechung einer Rente der schweizerischen Invalidenversicherung ab.
Die dagegen eingereichte Beschwerde hiess die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen teilweise gut, hob die angefochtene Verfügung vom 25. September 2002 auf und wies die Sache an die IV-Stelle zurück, damit diese die noch notwendigen Abklärungen vornehme und hernach über den Rentenanspruch der Versicherten neu verfüge (Entscheid vom 21. November 2003).
R.________ führt Verwaltungsgerichtsbeschwerde, indem sie ihr Begehren um Zusprechung einer Invalidenrente dem Sinne nach erneuert.
Die IV-Stelle schliesst auf Abweisung der Verwaltungsgerichtsbeschwerde. Das Bundesamt für Sozialversicherung verzichtet auf eine Vernehmlassung.
Das Eidg. Versicherungsgericht zieht in Erwägung:
1. Die Eidgenössische Rekurskommission hat die vorliegend massgebenden gesetzlichen Vorschriften und die für alle Angehörigen des ehemaligen Jugoslawien im Verfügungszeitpunkt weiterhin anwendbaren ( BGE 119 V 101 Erw. 3) Staatsvertragsbestimmungen zutreffend dargelegt. Richtig sind auch die Ausführungen zur Nichtanwendbarkeit des auf den 1. Januar 2003 in Kraft getretenen Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts vom 6. Oktober 2000. Auf diese Erwägungen wird verwiesen.
2. Die Vorinstanz hat die Verwaltung in Aufhebung der Verfügung vom 25. September 2002 verpflichtet, ergänzende Abklärungen insbesondere bezüglich des Gesundheitszustandes und der Arbeitsfähigkeit im bisherigen Beruf sowie in Verweisungstätigkeiten vorzunehmen und hernach über den Rentenanspruch der Versicherten neu zu verfügen. In der Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nichts vorgebracht, was diesen Entscheid als unzutreffend erscheinen liesse. Wie die IV-Stelle in der Vernehmlassung zur Verwaltungsgerichtsbeschwerde darlegt, hat die Rekurskommission die Sache daher mit Recht zur ergänzenden Abklärung an die Verwaltung zurückgewiesen. Diese wird bei der Neubeurteilung des Leistungsbegehrens auch die von der Beschwerdeführerin im letztinstanzlichen Verfahren geltend gemachten Umstände zu würdigen haben.
3. Da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, wird sie im Verfahren gemäss Art. 36a OG erledigt.
Demnach erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:
1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen, der Schweizerischen Ausgleichskasse und dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt.
Luzern, 24. Juni 2004
Im Namen des Eidgenössischen Versicherungsgerichts
Die Präsidentin der III. Kammer: Der Gerichtsschreiber: