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I 768/06 KI-generiert

The case involves a complaint submitted by an individual regarding a decision made by the social insurance authority relating to disability benefits

Geschäftsnummer I 768/06
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted by an individual regarding a decision made by the social insurance authority relating to disability benefits. The individual sought a legal review of this decision at the cantonal administrative court and requested free legal assistance for the process. However, the court determined that the individual's request for free legal representation was unfounded due to the unlikely success of the case. The individual failed to pay the required court fee within the stipulated time, leading to the procedural outcome where the court declined to proceed with the complaint, and no court costs were imposed.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 152 aOG, Art. 150 Abs. 4 aOG; The case involves a complaint submitted by an individual regarding a decision made by the social insurance authority relating to disability benefits: Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse Berner Arbeitgeber und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Schlagwörter

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AS 2006 1205 ff., 1243) nicht anwendbar ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG BGE 132 V 395 Erw. 1.2) Invalidenversicherung Kostenvorschuss Auszahlung der Versicherungsleistung Verwaltungskosten Zahlungsbefehl unentgeltliche Rechtspflege

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 132 Abs. 1 BGG
Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG [SR 173.110]; AS 2006 1205 ff., 1243) nicht anwendbar ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 395 Erw.
Art. 152 aOG
Dezember 2006 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abgewiesen (Art. 152 aOG) und M.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr.
Art. 150 Abs. 4 aOG
dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 aOG zu verfahren ist,

Zitierte Rechtsprechung

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BGE 132 V 395
1 BGG ; BGE 132 V 395 Erw.
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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0}

I 768/06

Urteil vom 22. Januar 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, Präsident,

Bundesrichter Lustenberger und Ferrari, Gerichtsschreiber Fessler.

Parteien

M.________, 1963, Beschwerdeführerin, vertreten

durch Fürsprecher Marcus Andreas Sartorius, Bälliz 32, 3600 Thun,

gegen

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 18. Juli 2006.

In Erwägung,

dass M.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid der Sozialversicherungsrechtlichen Abteilung des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 18. Juli 2006 betreffend Leistungen der Invalidenversicherung erhoben und dabei um Gewährung der unentgeltlichen Prozessführung ersucht hat,

dass das am 1. Januar 2007 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG [SR 173.110]; AS 2006 1205 ff., 1243) nicht anwendbar ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 395 Erw. 1.2),

dass das Verfahren kostenpflichtig ist (Art. 134 zweiter Satz aOG in der Fassung gemäss Ziff. III der Änderung des IVG vom 6. Dezember 2005 [AS 2006 2003 f.]),

dass das Eidgenössische Versicherungsgericht mit Entscheid vom 5. Dezember 2006 das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit des Prozesses abgewiesen (Art. 152 aOG) und M.________ zur Bezahlung eines Kostenvorschusses von Fr. 500.- aufgefordert hat mit der Androhung, bei Nichtleistung des Vorschusses innert der gesetzten Frist von 14 Tagen werde auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht eingetreten,

dass der Entscheid vom 5. Dezember 2006 dem Rechtsvertreter von M.________ am 8. Dezember 2006 ausgehändigt worden ist,

dass M.________ die Frist für die Bezahlung des Kostenvorschuss unbenützt hat verstreichen lassen,

dass androhungsgemäss nach Art. 150 Abs. 4 aOG zu verfahren ist,

dass praxisgemäss bei Nichteintretensentscheiden zufolge unterbliebener oder verspäteter Leistung des Vorschusses keine Gerichtskosten erhoben werden,

erkennt das Bundesgericht:

1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse Berner Arbeitgeber und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 22. Januar 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: