Swiss disability pension calculation: child-raising credits under Art. 29sexies AHVG for stepchildren require factual clarification before final award.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Insurance Court partially upheld the insured’s appeal, annulled the lower commission’s decision and the administrative ruling of October 31, 1997, and remanded the case to the IV office for further clarification and a new decision on the disability pension claim. The dispute concerned the calculation of an ordinary full disability pension (70% disability, retroactive from February 1, 1997), based on an average annual income of CHF 38,208 and full contribution scale 44, where the insured argued he had worked continuously in Switzerland from 1975 to 1979 and had raised stepchildren from 1964 to 1975. The court found that the record did not allow final determination of whether and to what extent child-raising credits under Article 29sexies AHVG should be granted, making remand necessary, while confirming that the contested contribution months from 1975–1979 were not lost. Legal basis: Articles 36(2) IVG, 29ter(1), 29quater, and 29sexies AHVG on pension calculation and child-raising credits.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 36 Abs. 2 IVG, Art. 29quater AHVG, Art. 29sexies AHVG; Swiss disability pension calculation: child-raising credits under Art. 29sexies AHVG for stepchildren require factual clarification before final award: The dispute concerned the calculation of an ordinary full disability pension (70% disability, retroactive from February 1, 1997), based on an average annual income of CHF 38,208 and full contribution scale 44, where the insured argued he had worked continuously in Switzerland from 1975 to 1979 and had raised stepchildren from 1964 to 1975. The court found that the record did not allow final determination of whether and to what extent child-raising credits under Article 29sexies AHVG should be granted, making remand necessary, while confirming that the contested contribution months from 1975–1979 were not lost. Legal basis: Articles 36(2) IVG, 29ter(1), 29quater, and 29sexies AHVG on pension calculation and child-raising credits.
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KI-generiertMain ground for remand: the court held that the possibility of child-raising credits under this provision required further clarification before a new decision on the pension could be made.
Volltext
I 699/99 Vr
IV. Kammer
Bundesrichter Borella, Rüedi und Bundesrichterin Leuzinger;
Gerichtsschreiber Attinger
Urteil vom 22. Februar 2000
in Sachen
J.________, 1934, Deutschland, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-
Vaucher 18, Genf, Beschwerdegegnerin,
und
Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV für die im Aus-
land wohnenden Personen, Lausanne
In Erwägung,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland dem 1934
geborenen J.________ mit Verfügung vom 31. Oktober 1997
unter Berücksichtigung eines Invaliditätsgrades von 70 %
rückwirkend ab 1. Februar 1997 eine ordentliche ganze Inva-
lidenrente in der Höhe von Fr. 1544.- pro Monat zusprach,
wobei sie dieser Rente ein massgebendes durchschnittliches
Jahreseinkommen von Fr. 38'208.- sowie - bei einer voll-
ständigen Beitragsdauer von 42 Jahren - die Vollrenten-
skala 44 zu Grunde legte,
dass die Eidgenössische Rekurskommission der AHV/IV
für die im Ausland wohnenden Personen die hiegegen erhobene
Beschwerde mit Entscheid vom 20. Oktober 1999 abwies, so-
weit sie darauf eintrat,
dass J.________ Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt
und sinngemäss geltend macht, er habe auch von 1975 bis
1979 ohne Unterbruch in der Schweiz gearbeitet,
dass er überdies vorbringt, er habe "vom 15. August
1964 bis 15. Juni 1975 meine (1953, 1954, 1955 und 1957
geborenen) Stiefkinder erzogen",
dass die IV-Stelle auf Abweisung der Verwaltungsge-
richtsbeschwerde schliesst, während sich das Bundesamt für
Sozialversicherung hiezu nicht hat vernehmen lassen,
dass die Rekurskommission die vorliegend massgebenden
gesetzlichen Bestimmungen über die Berechnung der ordentli-
chen Invalidenrenten (insbesondere Art. 36 Abs. 2 IVG in
Verbindung mit Art. 29ter Abs. 1 und Art. 29quater AHVG )
zutreffend wiedergegeben hat, worauf verwiesen werden kann,
dass sich dem eingehenden vorinstanzlichen Entscheid
namentlich auch entnehmen lässt, dass im Zeitraum von 1975
bis 1979 - entgegen der in der Verwaltungsgerichtsbeschwer-
de geäusserten Befürchtung - keine " (Beitrags-) Monate ver-
loren gegangen" sind,
dass indessen in Übereinstimmung mit der IV-Stelle der
letztinstanzlich erstmals aufgeworfenen Frage nachzugehen
ist, ob und gegebenenfalls in welchem Umfange dem Beschwer-
deführer Erziehungsgutschriften im Sinne von Art. 29sexies
AHVG anzurechnen sind,
dass die gegebene Aktenlage diesbezüglich keine ab-
schliessende Beurteilung zulässt, weshalb die Streitsache
zu entsprechender ergänzender Abklärung an die Verwaltung
zurückzuweisen ist,
erkennt das Eidg. Versicherungsgericht:
I.Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird in dem Sinne
gutgeheissen, dass der Entscheid der Eidgenössischen
Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnen-
den Personen vom 20. Oktober 1999 und die Verfügung
vom 31. Oktober 1997 aufgehoben werden und die Sache
an die IV-Stelle für Versicherte im Ausland zurückge-
wiesen wird, damit diese, nach erfolgter Abklärung im
Sinne der Erwägungen, über den Rentenanspruch des Be-
schwerdeführers neu verfüge.
II.Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
III.Dieses Urteil wird den Parteien, der Eidgenössischen
Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnen-
den Personen, der Schweizerischen Ausgleichskasse und
dem Bundesamt für Sozialversicherung zugestellt.
Luzern, 22. Februar 2000
Im Namen des
Eidgenössischen Versicherungsgerichts
Der Präsident der IV. Kammer:
Der Gerichtsschreiber: