Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
I 667/06 KI-generiert

Appeal Regarding Refusal of Invalidity Pension and Work Capacity Assessment

Geschäftsnummer I 667/06
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who applied for disability benefits from the invalidity insurance but was denied by the local authority. The individual contested this decision, leading to a series of appeals, including one to the Administrative Court of the Canton of Bern, which upheld the denial. The claimant subsequently lodged a complaint with the Federal Tribunal, arguing dissatisfaction with the previous rulings, particularly regarding the assessment of their working capacity despite reported health issues. The court considered the assessment of the claimant's ability to work and the related medical evaluations in its examination of the case.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 108 OG, Art. 16 ATSG, Art. 132 Abs. 2 OG, Art. 104 lit. b OG, Art. 105 Abs. 2 OG; Appeal Regarding Refusal of Invalidity Pension and Work Capacity Assessment: Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.

Schlagwörter

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Beurteilung der Arbeitsfähigkeit Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Einkommensfestsetzung Arbeitsbedingungen unzumutbar trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung ärztlicher Bericht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 132 Abs. 1 BGG
Juni 2006 ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach dem Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) richtet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 E.
Art. 108 OG
August 2006 die Eintretensvoraussetzungen des Art. 108 OG erfüllen, da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde materiell unbegründet ist,
Art. 16 ATSG
dass das kantonale Gericht bei der Invaliditätsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode ( Art. 16 ATSG sowie BGE 128 V 29 E.
Art. 132 Abs. 2 OG
Juni 2006 ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach dem Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) richtet ( Art. 132 Abs.
Art. 104 lit. b OG
Juli 2006 in Verbindung mit Art. 104 lit. b OG und Art.
Art. 105 Abs. 2 OG
b OG und Art. 105 Abs. 2 OG ; BGE 132 V 393 E.
Art. 36a OG
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,
Art. 134 Satz
dass das Verfahren kostenpflichtig ist ( Art. 134 Satz 2 OG in der seit 1.

Zitierte Rechtsprechung

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 7}

I 667/06

Urteil vom 29. Mai 2007

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Ursprung, Präsident,

Bundesrichter Schön, Frésard,

Gerichtsschreiber Grunder.

Parteien

P.________, 1958, Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Bern, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern

vom 27. Juni 2006.

In Erwägung,

dass die IV-Stelle Bern das Leistungsgesuch des P.________, soweit damit ein Rentenantrag gestellt wurde, am 25. November 2005 verfügungsweise ablehnte, was sie mit Einspracheentscheid vom 30. Januar 2006 bestätigte,

dass das Verwaltungsgericht des Kantons Bern die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 27. Juni 2006 abwies,

dass P.________ mit Eingaben vom 17. Juli (Poststempel) und 9. August 2006 Verwaltungsgerichtsbeschwerde führt und geltend macht, er sei mit dem vorinstanzlichen Entscheid nicht einverstanden,

dass am 1. Januar 2007 das Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG [AS 2006 1205 ff., 1243]) in Kraft getreten ist,

dass der angefochtene Entscheid am 27. Juni 2006 ergangen ist, weshalb sich das Verfahren noch nach dem Bundesgesetz über die Organisation der Bundesrechtspflege (OG) richtet ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),

dass offen bleiben kann, ob die Eingaben vom 17. Juli und 9. August 2006 die Eintretensvoraussetzungen des Art. 108 OG erfüllen, da die Verwaltungsgerichtsbeschwerde materiell unbegründet ist,

dass das kantonale Gericht bei der Invaliditätsbemessung nach der Einkommensvergleichsmethode ( Art. 16 ATSG sowie BGE 128 V 29 E. 1 S. 30 in Verbindung mit BGE 130 V 343 ) die trotz des Rückenleidens bestehende Arbeitsfähigkeit entsprechend der Einschätzung im Bericht des Zentrums für Arbeitsmedizin, Ergonomie und Hygiene X.________ GmbH vom 14. März 2005 festgelegt und gestützt darauf das Invalideneinkommen bestimmt hat,

dass es sich bei Fragen betreffend den Gesundheitszustand (Befund, Diagnose, Prognose etc.) und die trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung zumutbare Arbeitsfähigkeit grundsätzlich um Tatfragen handelt und diesbezügliche Feststellungen des kantonalen Gerichts lediglich unter eingeschränktem Blickwinkel überprüfbar sind ( Art. 132 Abs. 2 OG , in Kraft seit 1. Juli 2006 in Verbindung mit Art. 104 lit. b OG und Art. 105 Abs. 2 OG ; BGE 132 V 393 E. 3.2 S. 397),

dass die vorinstanzliche Annahme einer vollständigen Arbeitsfähigkeit in körperlich knapp mittelschweren Tätigkeiten weder als offensichtlich unrichtig bezeichnet werden kann noch das Ergebnis der Beweiswürdigung eines unvollständig festgestellten Sachverhalts ist,

dass die abweichende Einschätzung des behandelnden Arztes Dr. med. F.________, Innere Medizin FMH (vgl. Berichte vom 6. September 2005 und 15. Juli 2006) daran nichts ändert,

dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

dass das Verfahren kostenpflichtig ist ( Art. 134 Satz 2 OG in der seit 1. Juli 2006 geltenden Fassung),

dass entsprechend dem Prozessausgang die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 156 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 135 OG ),

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, der Ausgleichskasse Berner Arbeitgeber und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 29. Mai 2007

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: