Appeal Inadmissible Due to Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed an administrative court complaint against a decision made by the Federal Appeal Commission for Social Insurance concerning disability insurance. The individual submitted the initial complaint on June 3, 2006, but was informed shortly after that it did not meet the legal requirements. A further submission was made on June 8, 2006, yet both documents lacked the necessary substantive reasoning regarding the contested findings of the lower authority. Consequently, the court ruled that the complaint was inadmissible due to insufficient clarity and grounding in the arguments presented.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 2 OG, Art. 36a OG, Art. 66 al. 1 LTF; Appeal Inadmissible Due to Formal Deficiencies: The individual submitted the initial complaint on June 3, 2006, but was informed shortly after that it did not meet the legal requirements. A further submission was made on June 8, 2006, yet both documents lacked the necessary substantive reasoning regarding the contested findings of the lower authority. Consequently, the court ruled that the complaint was inadmissible due to insufficient clarity and grounding in the arguments presented.
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KI-generiertWhile the decision cites 'Es werden keine Gerichtskosten erhoben' (No court costs are raised), the basis for cost decisions, Art. 66 al. 1 LTF (or its equivalent in OG, Art. 159 al. 1 OG, which is not explicitly cited in the dispositive), is often omitted if no costs are charged. However, since the dispositive explicitly says 'Keine Gerichtskosten', and in previous proceedings under OG, the cost rule was often implicitly covered or explicitly cited as Art. 159 OG, I must check if any cost provision from OG is present. None is explicitly cited, so I adhere strictly to what is written in the numbered orders. No cost article is cited in order 2.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 7}
I 519/06
Urteil vom 23. Januar 2007
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Bundesrichterin Widmer und Bundesrichter Schön,
Gerichtsschreiberin Durizzo.
Parteien
W.________, 1967, Österreich, Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen vom 18. April 2006.
In Erwägung,
dass W.________ am 3. Juni 2006 (Poststempel) Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen (ab 1. Januar 2007: Bundesverwaltungsgericht) vom 18. April 2006 erhoben hat,
dass W.________ mit Schreiben vom 6. Juni 2006 mitgeteilt wurde, dass die Rechtsschrift den gesetzlichen Anforderungen an eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht genügen dürfte, und er darauf aufmerksam gemacht wurde, dass der Mangel nur innerhalb der Beschwerdefrist behoben werden könne,
dass W.________ in der Folge am 8. Juni 2006 eine weitere Eingabe ins Recht gelegt hat,
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss hier anwendbarem Art. 108 Abs. 2 OG (Art. 131 Abs. 1 und 132 Abs. 1 BGG; BGE 132 V 395 Erw. 1.2) unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, um dem Gericht hinreichende Klarheit darüber zu verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht,
dass es nach der Praxis genügt, wenn dies der Verwaltungsgerichtsbeschwerde insgesamt entnommen werden kann,
dass insbesondere zumindest aus der Beschwerdebegründung ersichtlich sein muss, was die Beschwerde führende Partei verlangt und auf welche Tatsachen sie sich beruft, wobei die Begründung nicht zuzutreffen braucht, aber sachbezogen sein muss (zum Ganzen: BGE 123 V 336 Erw. 1a mit Hinweisen; Batz, Zu den Gültigkeitserfordernissen von Verwaltungsgerichtsbeschwerden, insbesondere mit Bezug auf die Begründungspflicht [ Art. 108 Abs. 2 OG ], in: ZBJV 1999 S. 545 ff.),
dass die Rechtsschriften vom 3. Juni 2006 und 8. Juni 2006 insbesondere keine sachbezogene Begründung enthalten, da den Ausführungen auch nicht sinngemäss entnommen werden kann, welche tatbeständlichen Annahmen der Vorinstanz nach Auffassung des Beschwerdeführers unrichtig sind und auf welche Unterlagen er sich beruft,
dass unter diesen Umständen die Verwaltungsgerichtsbeschwerde nicht als rechtsgenüglich im Sinne von Art. 108 Abs. 2 OG gelten kann,
dass die offensichtlich unzulässige Verwaltungsgerichtsbeschwerde im Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,
erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.
Luzern, 23. Januar 2007
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: