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I 28/07 KI-generiert

Denial of Increased Invalidity Pension Upheld Due to Insufficient Evidence of Health Deterioration

Geschäftsnummer I 28/07
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual appealed to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which denied an increase in disability benefits. The appeal was based on claims of a worsening health condition that should entitle the individual to a higher invalidity pension. The court proceedings involved requests for legal aid, which were dismissed due to the perceived lack of merit in the case. Following a review of the medical evidence, the Tribunal upheld the lower court's findings, concluding that the individual did not qualify for an increase in benefits based on the presented health conditions and determined the appeal to be evidently unfounded.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 105 Abs. 2 OG, Art. 104 lit. a OG, Art. 36a OG; Denial of Increased Invalidity Pension Upheld Due to Insufficient Evidence of Health Deterioration: Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.

Schlagwörter

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AS 2006 1205 ff., 1243) nicht anwendbar ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395) Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit Gesundheitsverschlechterung Rentenerhöhung psychiatrische Beweismittel mangelhafte medizinische Sachverhaltsabklärung Sozialversicherungsstreitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 132 Abs. 1 BGG
Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG [SR 173.110]; AS 2006 1205 ff., 1243) nicht anwendbar ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 E.
Art. 105 Abs. 2 OG
dass somit die vorinstanzliche Beurteilung weder eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung ( Art. 105 Abs. 2 OG ) noch sonst eine Bundesrechtsverletzung ( Art.
Art. 104 lit. a OG
2 OG ) noch sonst eine Bundesrechtsverletzung ( Art. 104 lit. a OG ) aufweist,
Art. 36a OG
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

Zitierte Rechtsprechung

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 7}

I 28/07

Urteil vom 18. Mai 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Lustenberger, Seiler,

Gerichtsschreiber Scartazzini.

Parteien

Z.________, 1952, Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 30. November 2006.

In Erwägung,

dass Z.________ am 12. Januar 2007 (Poststempel) Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. November 2006 betreffend Leistungen der Invalidenversicherung erhoben und gleichzeitig um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege ersucht hat,

dass das am 1. Januar 2007 in Kraft getretene Bundesgesetz vom 17. Juni 2005 über das Bundesgericht (BGG [SR 173.110]; AS 2006 1205 ff., 1243) nicht anwendbar ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),

dass das Verfahren kostenpflichtig ist (Art. 134 zweiter Satz OG in der Fassung gemäss Ziff. III der Änderung des IVG vom 6. Dezember 2005 [AS 2006 2003 f.]),

dass mit Zwischenentscheid vom 23. Februar 2007 das Gesuch um Gewährung der unentgeltlichen Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Prozessbegehren abgewiesen wurde,

dass die im Rahmen des Zwischenentscheides summarisch geprüften Vorbringen der Beschwerdeführerin auch bei materiellrechtlicher definitiver Beurteilung zu keinem anderen Ergebnis führen,

dass die vorinstanzliche Annahme, der Gesundheitszustand habe sich nicht in einer den Anspruch auf eine höhere Invalidenrente begründenden Weise verschlechtert, tatsächlicher Natur und bei der gegebenen Aktenlage keinesfalls offensichtlich unrichtig ist,

dass im Weiteren die vorinstanzliche Schlussfolgerung, die in den verschiedenen Arztberichten beschriebene psychische Symptomatik sei nicht als psychisches Leiden mit Krankheitswert zu werten, nicht zu beanstanden ist,

dass somit die vorinstanzliche Beurteilung weder eine qualifiziert fehlerhafte Sachverhaltsfeststellung ( Art. 105 Abs. 2 OG ) noch sonst eine Bundesrechtsverletzung ( Art. 104 lit. a OG ) aufweist,

dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 36a OG erledigt wird,

erkennt das Bundesgericht:

1. Die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt und mit dem geleisteten Kostenvorschuss verrechnet.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 18. Mai 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: