Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
I 144/07 KI-generiert

Invalidity Pension Denial Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation

Geschäftsnummer I 144/07
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding the denial of an invalidity pension by a social insurance authority. The individual, born in 1951, challenged the decision that dismissed his claim for benefits based on an alleged lack of qualifying disability. He presented medical statements from three specialists that confirmed his complete inability to work, stating that the authorities' and previous instances' conclusions were incorrect. However, the court identified deficiencies in the complaint's justification, particularly in addressing key factors relevant to the dispute, leading to the decision not to proceed with the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 132 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 2 OG, Art. 36a Abs. 1 lit. a OG; Invalidity Pension Denial Appeal Dismissed for Inadequate Substantiation: The individual, born in 1951, challenged the decision that dismissed his claim for benefits based on an alleged lack of qualifying disability. He presented medical statements from three specialists that confirmed his complete inability to work, stating that the authorities' and previous instances' conclusions were incorrect. However, the court identified deficiencies in the complaint's justification, particularly in addressing key factors relevant to the dispute, leading to the decision not to proceed with the complaint.

Schlagwörter

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Ruhegehalt wegen Dienstunfähigkeit gesetzliche Voraussetzungen Klageschrift Rentenpfändung Beschwerdelegitimation Verbot der Annahme von Pensionen auswärtiger Regierungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Art. 132 Abs. 1 BGG
Cited to establish that the proceedings are governed by the old Federal Supreme Court Act (OG) because the challenged decision was issued before the BGG came into force.
Art. 108 Abs. 2 OG
dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 108 Abs. 2 OG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, um dem Gericht hinreichende Klarheit darüber zu verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht,
Art. 36a Abs. 1 lit. a OG
im Verfahren nach Art. 36a Abs. 1 lit. a OG

Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 132 Abs. 1 BGG

Cited to establish that the proceedings are governed by the old Federal Supreme Court Act (OG) because the challenged decision was issued before the BGG came into force.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 7}

I 144/07

Urteil vom 3. Juli 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Bundesrichter Lustenberger, Seiler,

Gerichtsschreiber Attinger.

Parteien

R.________, 1951, Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland,

Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Verwaltungsgerichtsbeschwerde gegen den Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen vom 25. Juli 2006.

Das Bundesgericht hat nach Einsicht,

in den Entscheid der Eidgenössischen Rekurskommission der AHV/IV für die im Ausland wohnenden Personen (heute: Bundesverwaltungsgericht) vom 25. Juli 2006, womit die Beschwerde des 1951 geborenen R.________ gegen den Einspracheentscheid der IV-Stelle für Versicherte im Ausland vom 20. Juli 2005 (betreffend Verweigerung einer Invalidenrente mangels eines leistungsbegründenden Invaliditätsgrades) abgewiesen wurde,

in die von R.________ dagegen erhobene Verwaltungsgerichtsbeschwerde, worin er (unter Verweis auf beigelegte medizinische Stellungnahmen, welche entweder bereits der Rekurskommission vorlagen oder aber vor mehreren Jahren ausgestellt worden waren) einzig geltend macht, drei verschiedene Spezialärzte hätten ihm eine vollständige Arbeitsunfähigkeit attestiert, weshalb die Betrachtungsweise von Verwaltung und Vorinstanz nicht zutreffen könne,

in Erwägung,

dass sich das Verfahren, obwohl das Bundesgesetz über das Bundesgericht vom 17. Juni 2005 (BGG; SR 173.110) am 1. Januar 2007 in Kraft getreten ist (AS 2006 1205, 1243), noch nach OG richtet, weil der angefochtene Entscheid vorher ergangen ist ( Art. 132 Abs. 1 BGG ; BGE 132 V 393 E. 1.2 S. 395),

dass die Verwaltungsgerichtsbeschwerde gemäss Art. 108 Abs. 2 OG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel enthalten muss, um dem Gericht hinreichende Klarheit darüber zu verschaffen, worum es beim Rechtsstreit geht,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist,

im Verfahren nach Art. 36a Abs. 1 lit. a OG

erkannt:

1. Auf die Verwaltungsgerichtsbeschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Beschwerdeführer auf diplomatischem Weg, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen zugestellt.

Luzern, 3. Juli 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

i.V.